83:75-Sieg im Lokalderby daheim gegen Leader Gmunden

Dritte Runde startet am SONNTAG in Oberwart

Am 12. Jänner sorgte das Flyers-Team, wieder mit dem Isländer Dagur Jonsson, für eine Überraschung. In Wien wurde das Timberwolves-Team mit 115:81 geradezu aus der Halle geworfen! Und das erfreulicherweise ausgerechnet vor dem Lokalderby daheim gegen Leader Gmunden. Das beflügte sichtlich Lamesic & Co, denn nach Jahren der Niederlagen gegen den Lokalrivalen gab es einen vielumjubelten 83:75-Erfolg der Schützlinge von Sebastian Waser! Damit schoben sich die Flyers in der Tabelle auf Rang 7 vor.

Damit ist bereits Meisterschafts-Halbzeit, am SONNTAG geht es in Oberwart in die dritte von vier Meisterschafts-Runden. Dort erfolgt auch die Auslosung für das Cup-Viertelfinale, die ersten Drei der Halbzeit-Tabelle dürfen sich die Gegner aussuchen. Mit dabei sind noch: Gmunden, Oberwart, Klosterneuburg, Kapfenberg, BC Vienna, Raiffeisen Flyers Wels, UBSC Graz und Zweitligist Flames Wien.

19. Runde (19./20. Jänner): SA 17:00 Timberwolves Vienna - Fürstenfeld, 19:00 Kapfenberg - Klosterneuburg, SO 17:00 Oberwart - Raiffeisen Flyers Wels, 18:00 UBSC Graz - Traiskirchern, BC Vienna - Gmunden. 

18. Runde: Raiffeisen Flyers Wels - Gmunden 83:75 (19:20, 18:25, 22:16, 24:14) Spruill 21, Lamesic 18, Blazevic 13, Sina 12, Csebits 9, Zulic 5, Jonsson 5; UBSC Graz - Oberwart 67:81, Kapfenberg - Traiskirchen 81:60, BC Vienna - Timberwolves Vienna 81:76, Fürstenfeld - Klosterneuburg 83:85.
BB-Bundesliga A: 1. Gmunden 26/18 (1522:1338/+184), 2. Oberwart 26/18 (1418:1335/+83), 3. Klosterneuburg 24/18 (1397:1344/+53), 4. Kapfenberg 24/18 (1433:1279/+154), 5. Traiskirchen 20/18 (1320:1313/+7), 6. BC Vienna 18/18 (1465:1449/+16), 7. Raiffeisen Flyers Wels 14/18 (1482:1473/+9), 8. Timberwolves Wien 14/18 (1403:1510/-107), 9. UBSC Graz 10/18 (1434:1471/-37), 10. Fürstenfeld 4/18 (1268:1630/-362).

17. Runde: Timberwolves Vienna - Raiffeisen Flyers Wels 81:115 (21:39, 17:28, 29:20, 14:28) Zulic 23, Spruill 23, Lamesic 16, Sina 16, Jonsson 14, Blazevic 12, Csebitz 8, Jakupovic 3; UBSC Graz - Kapfenberg 74:73, Oberwart - Gmunden 83:78, Traiskirchen - Fürstenfeld 71:63, Klosterneuburg - BC Vienna 76:69.

20. Runde (24. Jänner): DO 18:30 Traiskirchen - Oberwart, 19:00 Timberwolves Vienna - Kapfenberg, Klosterneuburg - UBSC Graz, Gmunden - Fürstenfeld, 19:30 Raiffeisen Flyers Wels - BC Vienna.  

21. Runde (29./31. Jänner): DI 19:30 Fürstenfeld - Raiffeisen Flyers Wels, DO 19:00 Traiskirchen - Klosterneuburg, UBSC Graz - Timberwolves Vienna, Kapfenberg - Gmunden, 19:30 Oberwart - BC Vienna. 

22. Runde (2./3. Februar): SA 19:00 Raiffeisen Flyers Wels - Kapfenberg, SO 17:00 Klosterneuburg - Oberwart, Timberwolves Vienna - Traiskirchen, 18:00 BC Vienna - Fürstenfeld, UBSC Graz - Gmunden.         

Online-Tagesticket mit Möglichkeit zur Platzreservierung unter  https://ticketing.flyerswels.at

Cup-Achtelfinale: Raiffeisen Flyers Wels - Fürstenfeld 106:94 (38:26, 15:27, 25:20, 28:21) Sina 32, Jonnson 20, Lamesic 17, Csebits 16, Blazevic 13, Spruill 5, Jakupovic 3; Villach - Gmunden 74:86, St. Pölten - Oberwart 74:118, Eisenstadt - Klosterneuburg 58:101, Timbervolves Vienna gegen BC Vienna 75:76, Mattersburg - Kapfenberg 60:75, Jenersdorf - UBSC Graz 71:81, Flames Wien - Traiskirchen 96:89 (!). 

Raiffeisen Flyers Wels: 4 Thomas Csebits (29. J./Guard, 186 cm/AUT), 7 Davor Lamesic (34 J./Forward, 205 cm/AUT), 8 Konstantin Waser (17 J./Forward, 190 cm/AUT), 9 Dagur Jonsson (23 J./Guard, 158 cm/Island), 10 Jaren Sina (24 J./Point-Guard, 188 cm/Kosovo), 11 Erwin Zulic (Forward/AUT), 12 Benjamin Blazevic (22 J./Forward/Center, 204cm/AUT), 14 Nikola Letic (17 J./Guard, 185 cm/Serbien), 15 Addison Spruill (25 J./Forward, 193 cm/USA), 16 Elvir Jakupovic (16 J./Guard, 182 cm/AUT), 17 Danilo Tepic (18 J. /Guard, 183 cm, AUT), Headcoach Sebastian Waser, Gabriele Grazzini (Asistentcoach), Oliver Irsa (Physio), Dr. Ronald Ecker (Teamarzt), Dr. Thomas Fingernagel (Teamarzt, Orthopäde).

Nicht mehr dabei: Die Amerikaner Siyani Chambers und Ilijah Wilson (USA), Oscar Schmit, Jasmin Marevac, Petar Nemcec , Carlos Novas Mateo, Milovan Draskovic und Dimitris Sarikas (Asistentcoach). Auch nicht mehr dabei: Djordjije Mumin (Montenegro) und zum Jahresende 6 Demonte Flannigan (23 J./Forward, 201 cm/USA). 

"Ball des Sports" am SAMSTAG in Wels (!) 

Nach der Sportlermesse im Herbst in Wels steht nun auch ein "Ball des Sports" im ansonsten mageren Ballkalender. Die Dachverbände und die Tanzschule Santner laden am SAMSTAG zur Premiere in die Stadthalle ein. Das Ballkomitee mit Helmut Aichbauer (Asvö), Manfred Sams (Askö), Joris van Wanroij (Union), und das Tanzschul-Trio Maria, Bettina und Christoph Santner ist davon überzeugt, dass die 1150 aufgelegten Ballkarten (Preis zwischen 25 und 50 Euro) verkauft sein werden.

Die Tanzschule Santner möchte beim Publikum mit einer außergewöhnlichen Eröffnung und tollen Tanzeinlagen punkten. Maria Santners Lebensgefährte Marco Angelini ist mit einer Showeinlage vertreten. Mit dabei ist das PTA Art Orchester an, das die Tänzer durch den Abend begleitet. Für das Geschwisterpaar Santner wird der Ball des Sports zur ersten großen Bewährungsprobe in dieser Ballsaison. Ein Karriere-Höhepunkt für Maria und Christoph Santner folgt am Donnerstag, 28. Februar, mit der Eröffnung des Wiener Opernballs, den die Welser Tanzschule erstmals choreografieren darf. 

Ballkarten sind bei der Wels-Info (Stadtplatz 44) erhältlich. Dort kann man auch Tischreservierungen vornehmen. 

Die Herren sollten im Anzug oder Smoking erscheinen. Bei den Damen sind bodenlange Abendkleider erwünscht. Sportlerehrung und Tombola umrahmt von festlichem Gepränge. Und weil die Welser Sportwelt auch Gutes tun will, wird ein möglicher Reinerlös in Welser Jugendsportprojekte investiert. Der Ball des Sports soll künftig dann jedes Jahr stattfinden.  


TT-Champions-League: SPG Walter Wels im Viertelfinale!

Am 25. Jänner Heimspiel gegen französischen Spitzenklub

Am 6. Dezember 2018 kam nicht nur der Nikolo in die Sporthalle Vogelweide, sondern auch das Spielglück. Durch einen 3:2-Erfolg gegen den französischen Spitzenklub La Romagne steht SPG Walter Wels erstmals im Viertelfinale. Mit den drei Heimsiegen gegen den russischen Meister aus Jektarinburg (3:1), den polnischen Meister Dzialdowo (3:2) und die Franzosen gelang nach drei Auswärts-Niederlagen der kaum mehr erwartete Erfolg. Mit dem 22jährigen Koreaner Ganghyeon Park ist den Welsern ein Glücksgriff gelungen, er steuerte daheim gleich sechs Punkte zum Erfolg bei. So gewann der Koreaner beim 3:2 gegen die Polen gegen die aktuelle Nummer 8 der Welt, dem Hongkong-Chinesen Wong Chun Ting, und dem Weltklasse-Verteidiger Wang Yang (aktuell Nummer 22 der Welt). 

Im Viertelfinale wurde den Welsern Vaillante Angers (Gruppensieger C) zugelost, gespielt wird im Jänner zuerst am 25. Jänner daheim! In der Meisterschaft folgte daheim gegen Oberwart in 4:2-Erfolg, zu dem Junior Friedrich, Plattner, Szudi und Plattner-Szudi beitrugen. Kozul verlor überraschend seine zwei Spiele. In der Meisterschaft geht es erst im Jänner gegen Kapfenberg weiter.   

SPG Walter Wels - La Romagne 3:2. 1:0 PARK Ganghyeon - Daniel GORAK 3:0 (11:7/11:8/11:9), 1:1 Deni KOZUL - CHEN Tian Yuan 0:3 (8:11/6:11/7:11), 1:2 Adam SZUDI - Adrian CRISAN 0:3 (9:11/10:12/11:13), 2:2 PARK Ganghyeon - CHEN Tian Yuan 3:0 (11:8/11:9/11:7), 3:2 Deni KOZUL - Daniel GORAK 3:0 (11:7/11:4 /11:8).

Im Viertelfinale stehen neben SPG Walter Wels zwei deutsche (Mühlhausen mit Daniel Habesohn als Gruppenzweiter D, Düsseldorf als Gruppensieger A), zwei russische (Jektarinburg als Gruppensieger B, Orenburg als Gruppensieger D) zwei französische Klubs (Vaillante Angers als Gruppensieger C, AS Pontaise-Cergy als Gruppenzweiter A) und der polnische Klub Bogoria Grodzik  (Gruppenzweiter C). 

Viertelfinale (23. bis 25. Jänner Hinspiel, 6. bis 8. Februar Rückspiel): SPG Walter Wels gegen Vaillante Angers (F, Sieger Gruppe C), Düsseldorf (D, Sieger Gruppe A) gegen Bogoria Grodzik (Polen, Gruppen-Zweiter C), Jektarinburg (Russland, Sieger Gruppe B) gegen Mühlhausen (D, Gruppen-Zweiter D), Orenburg (Russland Sieger Gruppe D) gegen Pontaise--Cergy (F, Gruppen-Zweiter A). 

In der Meisterschaft (Bundesliga A) führt derzeit Stockerau 31/9 Spielen vor SPG Linz 29/9, Kapfenberg 28/9 und Titelverteidiger SPG Walter Wels 24/8. Für Wels geht es erst am 27. Jänner in Kapfenberg weiter.    


Fußball: FC Wels holte sich 46. Hallen-Stadtmeistertitel

Ausgerechnet bei Schneesturm und unwirtlichen Witterwetter lud der FC Wels als Veranstalter zur Welser Hallenfußballmeisterschaft in die Raiffeisen-Arena. Trotzdem vor vollen Rängen überraschte der FC Wels mit dem Hallentitel, Titelverteidiger WSC-Hertha musste sich mit Rang 4 zufrieden geben. Finalgegner des FCW wurde der SV Wallern, der sich dem jungen Welser Team in einem hitzigen und spektakulären Spiel mit 1:3 geschlagen geben musste. Das Überraschungsteam von Union Buchkirchen gewannen im Spiel um Platz 3 gegen WSC-Hertha 4:2. Das junge Team von Veranstalter FC Wels schaffte den Hallenmeistertitel, im Bild mit Gratulant Sportreferent Gerhard Kroiss.
Zum Jahreswechsel lebt die Tradition beim Hallenfußball in Wels weiterhin auf. So wechselt jährlich der Veranstalter. Um die Attraktion zu erhöhen spielten neben dem Veranstalter und den Welser Klubs WSC-Hertha, ESV Wels und Blaue Elf Wels noch ATSV Stadl-Paura, SV Wallern, Bad Wimsbach und Union Buchkirchen mit.

Gespielt wurde in der Raiffeisen-Arena in zwei Gruppen, Gruppe A WSC-Hertha, Wallern, Wimsbach und Blaue Elf Wels, in der Gruppe B FC Wels, ATSV Stadl-Paura, Buchkirchen und ESV Wels.
In der  KO-Runde kam es dann zum großen Lokalderby-Duell, das der FC Wels gegen WSC-Hertha in einem spannenden Match mit einem knappen 4:3-Erfolg gewann. Im zweiten Halbfinale konnte sich OÖ-Ligist gegen Union Buchkirchen knapp mit 1:0 durchsetzen.
Endstand Welser Hallen-Stadtmeisterschaft: 1. FC Wels, 2. SV Wallern, 3. Union Buchkirchen, 4. WSC-Hertha, 5. ATSV Stadl-Paura, 6. Blaue Elf Wels, 7. Bad Wimsbach, 8. ESV Wels. Spieler des Turniers und Torschützenkönig mit 10 Treffern wurde Albin Ramadani (WSC Hertha). Zum Torwart des Turniers wurde Rene Engel vom SV Wallern gewählt.

Vorbereitungsprogramm des FC Wels: FC Wels - SV Guntamatic Ried 2:6 (HUBER Arena), Fr (18.1.) Union Pregarten - FC Wels; Sa (19.1.) FC Wels - SV Gmunden (HUBER Arena); Sa (26.1.) Austria Salzburg - FC Wels; Sa (2.2.) FC Wels - Donau Linz (HUBER Arena); Sa (9.2.) Junge Wikinger Ried - FC WELS; Do (14.2.) FC Wels - Union St. Florian (HUBER Arena), Sa (16.2.) FC Wels - FC Wels Juniors (HUBER Arena); (23.2.), Askö Oedt - FC Wels, Sa (2.3.) FC Wels - Union Perg (HUBER Arena).


Regionaler Skibewerb begeistert vor allem die Jugend

Um 48. Ski-Welscup-Titel 2919 erst ab 26. Jänner

Dank noch immer stets einsatzbereiter Funktionäre hat sich der regionale Skibewerb für Wels-Stadt und Wels-Land zu einem "Dauerbrenner" entwickelt und bietet vor allem für die skibegeisterte Jugend eine ideale Möglichkeit einmal in den Rennsport zu schnuppern. Ski-Welscup - im Jahr 1972 gestartet und 2019 in die bereits 48. Saison. Titelverteidiger sind die beiden ESKA-Starter Theresa Offenhauser und Johannes Gassner. 
Zurück-Blick. Als 1971 in einem Clubzimmer des „alten“ Hotel Greif die Entscheidung fiel einen Ski-Welscup zu gründen, ahnte wohl niemand welchen Bestand dieser lokale Skibewerb einmal haben wird. Die Sportredaktion der damaligen Welser Zeitung und der Club Intersport starteten 1972 den ersten Ski-Welscup – zuerst nur für die Stadt und etwas später auch für die Vereine von Wels-Land.
Bewundernswert dabei das Engagement der Funktionäre, die sich alljährlich in einem Komitee den Veranstaltungs-Kalender und die Bestimmungen für die Durchführung erarbeiten und praktisch bei jeder Witterung die jeweils sechs Renntermine durchzuführen.
Der Ski-Welscup fördert vor allem die Begeisterung der Jugend, deren Engagement und Freude speziell dann bei der Gesamt-Siegerehrung zum Ausdruck kommt. War es zuerst nur die WZ-Sportredaktion, die auch ausführliche Berichte lieferte und die Siegerehrungen abwickelte, war es dann jahrzehntelang die Oberbank als Hauptsponsor und Schlussfeier-Organisator und dann das max.center als Hauptsponsor und Gastgeber der Gesamtsiegerehrung, die für die finanziellen Grundlage sorgten.

2019 folgt der bereits 48. (!) Ski-Welscup
Zu früh über die Schneelage gefreut - wegen Schneesturm und viel Neuschnee wurde der Auftakt auf 2. Februar verschoben! Der max.center-Welscup wäre heuer bereits am 5. Jänner in seine 48te Skisaison gestartet. Für Kinder und Schüler, Erwachsene werden wieder je sechs Rennen durchgeführt. Diesmal haben die Veranstalter keine Schneesorgen, so sind die ersten beiden RSL für Schüler und Erwachsene in Hinterstoder auf der Piste Standard gesichert. Veranstalter ist der SCU Eberstalzell.
Im Vorjahr gab es das wohl spannendste Finale der Welscup-Geschichte. Bei den Damen siegte Theresa Offenhauser (links) Welscup-Siegerin 2018, bei den Herren Johannes Gassner (rechts, beide ESKA Wels) Welscup-Sieger 2018, die Mannschaft-Gesamtwertungen wurden vom TVN Sparkasse Wels errungen. Auch 2019 zählen die Titelverteidiger wieder zu den engen Favoriten.
Bei den Kindern siegten Lara Bacherer (ESKA, links) und Valentin Poschacher (TVN, rechts). Die Kinder bestreiten ihr erstes Rennen im Rahmen der Welser Stadtmeisterschaft am 26. Jänner. Die Welscup-Rennserie 2019 wird am Sonntag, 7. April, mit der großen Siegerehrung im max.center, das an diesem Tag wieder extra den Eventbereich zur Verfügung stellt, abgeschlossen.
Die Veranstalter und teilnehmenden Vereinen rechnen wieder mit einem Starterfeld von 200 Rennläufern.

48. max.center-Ski-Welscup 2019
SA, 5. Jänner: 1. und 2. RSL (Höss), V.: SCU Eberstallzell verschoben auf 2. Februar
SA, 26. Jänner: 1. Slalom Welser Stadtmeisterschaft + Kinderbewerb (Höss), V.: ESKA-Skiclub Wels
SO, 27. Jänner: 3. RSL Welser Stadtmeisterschaft + Kinderbewerb (Höss), V.: ESKA-Skiclub Wels
FR 1. Februar: Zwei Kinder-Bewerbe. V.: Beide Vereine aus Stadl-Paura.
SA, 2. Februar:
Zwei RSL auf der Höss. V.: SCU Eberstalzell.
SA, 16. März: 2. Slalom Welser Volkslauf + Kinderbewerb (Höss), V.: TVN Sparkasse Wels
SO, 17. März: 4. RSL Welser Volkslauf + Kinderbewerb (Höss), V.: TVN Sparkasse Wels

Die Begeisterung der Jugend ist schon alleine eine Freude für jene, die seit fast einem halben Jahrhundert die Welscup-Bewerbe durchführen.


Wels stellt erstmals 5 Judo-Nationalkämpfer 

Aufbruchstimmung herrscht im Welser Judo-Lager: Im Eilzugstempo wurde ein Welser Judo-Förderpool geschaffen. Denn das gab es in Wels noch nie: Der Judo-Bundesligaklub Multikraft Wels stellt im Jahr 2019 erstmals in der 64-jährigen Vereinsgeschichte fünf Nationalkämpfer - alle Marke Eigenbau. "Darauf sind wir besonders stolz. Die intensive Aufbauarbeit wird belohnt", freuen sich die beiden Vereinspräsidenten Ernst Faber und Lukas Hader, die auch maßgeblich daran beteiligt sind, daß kurz vor Weihnachten die finanzielle Basis für weitere große Welser Judo-Erfolge geschaffen werden konnte. 

Durch den immer größer werdenden Spitzensport-Aufwand war der ehrenamtlich geführte Bundesliga-Verein an seine finanziellen Grenzen gestoßen. Deshalb wurde am 21. Dezember ein eigener Welser Judo-Förderpool für die fünf Nationaljudokas Sabrina Filzmoser, Michael Winkler, Kimran, Shamil und Wachid Borchashvili aus der Taufe gehoben. Das Echo war enorm: Innerhalb kurzer Zeit wurde der Fördertopf von zehn Firmen mit einem fünfstelligen Euro-Betrag gefüllt. "Ein kleines Weihnachtswunder", strahlten Judo-Funktionär Manfred Rumpl und Förderpool-Koordinator Willi Reizelsdorfer, die für dieses wichtige Projekt noch weitere Partner gewinnen wollen. 

"Ein Wahnsinn, welch positive Aufbruchstimmung in unserem Verein gerade herrscht", ist auch die Grande Dame des österreichischen Judosports, Sabrina Filzmoser, begeistert. Für sie und das bestens motivierte Welser Männer-Quartett beginnt das Judo-Jahr 2019 bereits am 2. Jänner mit Trainingslagern, insgesamt drei Wochen lang in Linz, Straßwalchen, Mittersill und Rauris. Danach wartet die harte Olympia-Qualifikation: Tokio 2020 ist das erklärte Ziel von Sabrina Filzmoser, Shamil und Wachid Borchashvili. 

Silvesterlauf im Kimono Auch am Altjahrestag 2018 sind die Welser Judokas in Bewegung: Sabrina Filzmoser, Kimran Borchashvili, Thomas Haminger und Michael Winkler werden beim Welser Silvesterlauf an den Start gehen. Alle "Judo-Multis" werden übrigens im Wettkampfkimono Tempo machen. Die multikräftigen Welser Judo-Asse: 

Sabrina Filzmoser (38) aus Thalheim hat die internationale Pilotenausbildung erfolgreich abgeschlossen und will es - nach 20 Jahren Weltklasse - im Judosport noch einmal wissen. Ziel der Polizei-Sportlerin ist die Olympia-Qualifikation für Tokio 2020. Die zweifache Europameisterin in der Klasse bis 57 Kilogramm erkämpfte im Jahr 2018 bei der EM Platz fünf und beim Grand-Prix in Antalya Bronze. 

Kimran Borchashvili (24) aus Wels wechselte Mitte des Jahres 2018 die Gewichtsklasse und feierte beim Masters in Berlin seinen ersten Turniersieg in der Kategorie bis 66 Kilogramm. Erfolge: 5. Platz bei der U23-EM 2016 in Tel Aviv, Staatsmeister 2016 und 2017 (bis 60 Kilogramm), zwei Medaillenränge im Europacup (Silber und Bronze). 

Shamil Borchashvili (23) aus Wels schaffte 2018 die HTL-Matura. Danach avancierte er zum Judo-Aufsteiger des Jahres. Gleich bei seinem ersten Weltcup-Einsatz in Glasgow gewann er sensationell die Kategorie bis 81 Kilogramm. Weitere Erfolge 2018: 5. Platz Grand-Prix Tashkent, 3. Rang Europacup Bratislava. Beim Bundesheer (HSZ Linz) kann er sich nun voll auf den Judosport konzentrieren. Der Sprung in den Olympiakader für Tokio 2020 ist bereits geglückt. 

Wachid Borchashvili (20) aus Wels ist bereits zweifacher Staatsmeister (2017 und 2018) in der allgemeinen Klasse. Der Sport-BORG-Schüler krönte sein erfolgreiches Jahr 2018 mit einer EM-Medaille: Bronze in der Juniorenkategorie (bis 66 Kilogramm). Zudem gewann er den U21-Europacup in Cluj-Napoca (Rumänien). 

Michael Winkler (24) aus Wels studiert in Salzburg Sportwissenschaften und schaffte als fünfter Welser den Sprung in den Nationalkader. Erfolge: Vize-Staatsmeister 2018 in der Klasse bis 73 Kilogramm, mehrere Top-10-Platzierungen im Europacup. 


Regionalliga-Herbst: Premiere für zwei Welser Klubs 

WSC-Hertha nach Strafverifizierung auf Rang 9, FC Wels auf Rang 14

In der Regionalliga Mitte ist die Herbstsaison 2018 abgeschlossen. Das nun bereits "amtliche" 3:0 vom Spielabbruch in Graz brachte für WSC-Hertha einen Sprung auf Rang 9.  Die Frühjahrssaison beginnt um den 8. März 2019. Nach dem wichtigen 2:0-Heimsieg gegen Tabellennachbarn Völkermarkt erreichte der FC Wels in Weiz ein 3:3 und hat auf Rang 14 damit auch Anschluss an das Mittelfeld gefunden. WSC-Hertha besiegte daheim Sturm Graz Amateure 3:0 und hat damit sich damit auf Rang 9 endgültig in der vor allem wirtschaftlich umstrittenen Regionalliga etabliert. Zum Saisonabschluss kam Herbstmeister GAK nach Stadl-Paura und siegte 4:2. ATSV Stadl-Paura überwintert auf dem beachtlichen 5. Rang.    

In der Welser Gesamtbilanz der sechs Team im Herbst 2018 gibt es dank guter Leistungen im Unterhaus eine positive Bilanz: 79 Spiele, 34 Siege, 19 Remis und 26 Niederlagen. Torbilanz 188:140 (+48), Punktebilanz 121:116 (+ 5).
REGIONALLIGA MITTE
(Herbst-Endstand):
(Herbst-Endstand): 1. und Herbstmeister GAK* 38/15 (39:19), 2. Deutschlandsberg 28/15 (36:24), 3. Vöcklamarkt 27/15 (30:24), 4. Gleisdorf 26/15 (32:14), 5. ATSV Stadl-Paura 26/15 (29:23), 6. Allerheiligen 25/15 (24:15), 7. Weiz 22/15 (32:24), 8. Sturm Graz Amateure 22/15 (29:24), 9. WSC-Hertha 22/15 (28:27), 10. WAC Amateure 22/15 (26:25), 11. Bad Gleichenberg 20/15 (35:36), 12. Gurten 20/15 (18:19), 13. Kalsdorf 14/15 (23:37), 14. FC Wels 13/15 (22:33), 15. Völkermarkt 7/15 (15:40), 16. Lendorf 5/15 (10:44).  


Weißkirchen auf Rang 5, SC Marchtrenk verhinderte Schlußlicht

In der OÖ-Liga gewann Weißkirchen zuletzt in St. Martin i.M. 4:2 und zum Saisonabschluss daheim gegen St. Valentin ebenfalls 4:2. Damit überwintert die SPG Weißkirchen/Allhaming auf Rang 5. Der SC Marchtrenk ging zuletzt daheim gegen Perg 1:6 unter und überraschte zum Saisonabschluss mit einem 2:1-Erfolg in Gmunden. In Marchtrenk läuten angesichts von Rang 15 aber die Alarmglocken, wenn man den Abstieg im Frühjahr verhindern möchte.   
OÖ LIGA (Herbst-Endstand 2018): 1. und Herbstmeister Wallern 33/15 (38:20), 2. Askö Oedt 32/15 (37:13), 3. Donau Linz 32/15 (33:21), 4. Junge Wikinger Ried 29/15 (30:11), 5. SPG Weißkirchen/ Allhaming 29/15 (27:22), 6. St. Valentin 23/15 (32:23), 7. Edelweiß Linz 22/15 (25:13), 8. SPG Pregarten 20/15 (22:25), 9. St. Florian 17/15 (17:17), 10. Perg 16/15 (22:25), 11. St. Martin i.M. 14/15 (14:26), 12. Grieskirchen 13/15 (17:29), 13.  Gmunden 13/15 (14:26), 14. Bad Ischl 13/15 (15:36),  15. SC Marchtrenk 12/15 (14:39), 16. Micheldorf 10/15 (12:23).


Sattledt auf Rang 10, Wimsbach Elfter

In der Landesliga West verlor ATSV Sattledt zuletzt in Braunau 0:3, zum Saisonabschluss folgte daheim gegen Friedburg ein 0:0. Bad Wimsbach spielte zuletzt in Schärding 1:1 und gewann nun daheim zum Saisonabschluss gegen Ostermiething 5:3. Auch hier holte sich überraschend Mondsee noch den Herbstmeistertitel!
LANDESLIGA WEST (Herbst-Endstand 2018): 1. und Herbstmeister Mondsee 27/13 (23:11), 2. Andorf 27/13 (21:12), 3. Pettenbach 23/13 (29:17), 4. Braunau 22/13 (27:22), 5. Schalchen 21/13 (23:16), 6. SK Schärding 20/13 (25:22), 7. Schwanenstadt 18/13 (25:24), 8. Ostermiething 18/13 (23:29), 9. Friedburg 17/13 (17:14), 10. Sattledt 16/13 (18:19), 11. Bad Wimsbach 15/13 (22:22), 12. Altheim 14/13 (20:32),  13. Esternberg 10/13 (16:28), 14. Vorchdorf 3/13 (10:31).

In der Landesliga Ost siegte Viktoria Marchtrenk zum Saisonabschluss daheim gegen Admira Linz 4:0 und überwintert auf Rang 4. Herbstmeister ist Bad Schallerbach.  


2. Buchkirchen, 9. Gunskirchen, 10. SV Pichl

In der Bezirksliga Süd trennte sich in der vorletzten Herbstrunde Gunskirchen daheim von Allhaming mit einem torlosen Remis und verlor zum Saisonabschluss in Kammer 2:3. Buchkirchen gewann zuletzt in Ohlsdorf 1:0 und dann auch das Heimspiel gegen UVB Juniors 2:0. SV Pichl unterlag zuletzt daheim gegen Kammer 1:2 und gewann beim Schlusslicht Taufkirchen 1:0.  
BEZIRKSLIGA SÜD
(Herbst-Endstand 2018): 1. Frankenburg 28/13 (30:17), 2. Buchkirchen 26/13 (21:10), 3. Ohlsdorf 24/13 (29:17), 4. Kammer 23/13 (25:18), 5. Neukirchen/P. 20/13 (22:17), 6. SPG Allhaming/Weißkirchen Jrs. 20/13 (24:20), 7. Gschwandt 19/13 (15:17), 8. Neuhofen/Kr. 17/13 (26:33), 9. Gunskirchen 16/13 (26:23), 10. SV Pichl 13/13 (16:24), 11. Schlierbach 12/13 (21:30), 12. UVB Juniors 11/13 (15:20), 13. Gallspach 10/13 (16:25), 14. Taufkirchen/Tr. 9/13 (21:36).   


Herbstmeister Thalheim, 4. Blaue Elf Wels

In der 1. Klasse Mitte-West kam beim Herbstmeister Leader Thalheim beim 0:0 zum Saisonabschluss daheim gegen Krenglbach wenig zusätzliche Freude auf, doch der Vorsprung auf Verfolger Pram beträgt nun bereits acht Punkte! Herzliche Gratulation! Blaue Elf Wels siegte daheim gegen Pram 2:0, Offenhausen unterlag daheim gegen Peterskirchen 0:3, BW Stadl-Paura ging daheim gegen Gaspoltshofen 1:4 unter und liegt auf Abstiegskurs. Die Stadlinger Juniors siegte in Haag 2:1 und verloren das Neuaustragungs-Match in Neuhofen 0:2.  
1. KLASSE-MITTE-WEST
(Herbst-Endstand 2018): 1. und Herbstmeister Thalheim 32/13 (27:7), 2. Pram 24/13 (25:21), 3. Haag a.H. 21/13 (22:17), 4. Blaue Elf Wels 20/13 (26:16), 5. Rottenbach 20/13 (22:24), 6. Neuhofen/I. 19/13 (18:17), 7. Hohenzell 19/13 (18:18), 8. Offenhausen 18/13 (20:19), 9. Peterskirchen 17/13 (26:25), 10. Krenglbach 16/13 (21:19), 11. RW Lambach 15/13 (19:27),  12. Gaspoltshofen 14/13 (26:34), 13. SPG Stadl-Paura Jun./Edt 13/13 (21:33), 14. BW Stadl-Paura 5/13 (13:27).  


ESV Wels Herbstmeister

In der 2. Klasse Mitte-Ost siegte Leader ESV Wels zuletzt daheim gegen Aschach 3:0 und sicherte sich nun mit einem souveränen 5:1-Erfolg in Feldkirchen/D. den Herbstmeistertitel. Herzliche Gratulation! WSC-Hertha 1b verlor zuletzt daheim gegen Feldkirchen 3:4 und zum Saisonabschluss auch in Schlüßlberg 0:1.
2. KLASSE MITTE-OST (Herbst-Endstand 2018): 1. und Herbstmeister ESV Wels 29/12 (38:16), 2. Prambachkirchen 26/12 (42:19), 3. Feldkirchen 21/12 (39:20), 4. Walding 21/12 (31:24), 5. Schlüßlberg 21/12 (24:23), 6. Oftering 19/12 (29:24), 7. Hartkirchen 19/11 (20:18),  8. Wallern 1b 14/12 (17:32), 9. Aschach/D. 12/12 (17:20), 10. WSC-Hertha 1b 10/12 (22:28), 11. Kirchberg-Thening 10/12 (15:31), 12. Mühlbach 7/11 (19:31), 13. Rottenegg 4/12 (18:53).


FCW Juniors auf Aufstiegskurs

In der 2. Klasse Süd-Ost war FCW Juniors nach dem 4:0-Heimsieg gegen Geboltskirchen wieder an die Tabellenspitze zurückgekehrt. Aber Niederthalheim sicherte sich mit einem 2:1-Erfolg in Steinerkirchen den Herbstmeistertitel! Steinhaus unterlag daheim gegen TSV Timelkam 1:2.
2. KLASSE MITTE-WEST (Herbst-Endstand 2018): 1. und Herbstmeister Niederthalheim 28/12 (37:19), 2. FCW Juniors 27/12 (52:20), 3. Kematen/I. 26/12 (28:14), 4. Meggenhofen 26/12 (32:19), 5. TSV Timelkam 24/12 (24:13), 6. Kohlgrube 19/12 (25:23), 7. Weibern 16/12 (20:32), 8. Steinerkirchen 13/12 (17:19), 9. Grieskirchen Juniors 11/11 (21:24), 10. Hofkirchen/Tr. 11/11 (20:29), 11. Steinhaus 10/12 (14:26), 12. Geboltskirchen 6/12 (9:37), 13. ATSV Timelkam 4/12 (7:31
).   


Welser Fußball Spieljahr 2018/19

In die neue Fußballsaison 2018/19 starteten fünf Welser Teams: WSC-Hertha und FC Wels in der Regionalliga Mitte, Blaue Elf Wels in der 1. Klasse Mitte West, WSC-Hertha 1b und ESV Wels in der 2. Klasse Mitte-Ost und FCW Juniors in der 2. Klasse Mitte-West.

                                          Das Spieljahr 2017/18 (Herbsttabelle 2018)

9

WSC-Hertha 

15

6

4

5

28

27

+1

22

23

14

FC Wels

15

2

7

6

22

33

-11

13

32

4

Blaue Elf Wels

13

6

2

5

26

16

+10

20

19

10

WSC-Hertha 1b

12

3

1

8

22

28

-6

10

26

1

ESV Wels 

12

9

2

1

38

16

+22

29

7

2

FCW Juniors

12

8

3

1

52

20

+32

27

9

 40 

GESAMT

79

34

19

26

188

140

+48

121

116

Welser Fußball Spieljahr 2017/18 das Erfolgreichste seit langem  

In die Fußballsaison 2017/18 waren FC Wels und WSC-Hertha gemeinsam in der OÖ. Liga unterwegs. Blaue Elf Wels, der "erneuerte" ESV Wels und WSC-Hertha 1b starteten in der 2. Klasse Mitte-Ost,  FCW Juniors wurde in der 2. Klasse Süd-Ost eingeteilt, wo zuletzt WSC-Hertha 1b spielte. Zum Saisonabschluss: Seit vielen Jahren die beste Bilanz eines Spieljahres! 
                                           Das Spieljahr 2017/18

4

FC Wels

30

15

9

6

61

45

+16

54

36

  2  

WSC-Hertha

30

19

 6

 5 

 89 

42

+47

 63

27

Blaue Elf Wels

24

21

1

2

82

21

+61

 64

8

WSC-Hertha 1b

24

17

2

 5

65 

30

+35

 53

 19 

ESV Wels 

24

10

4

10 

54 

 62

-8

 34

38

 11  

FCW Juniors

24

4

17 

31

 93

-62 

15

57

 

GESAMT

 156

86

 25

45 

382

293

+89

283

185