SPORT IN WELS: FUSSBALL - BASKETBALL - TISCHTENNIS - JUDO


Im SPORT gibt es wenigstens Veranstaltungen, wenn auch noch immer ohne Zuschauer: Am 22. April fand das zweite Semifinale im Basketball (Flyers gegen Kapfenberg) statt, am 25. April startete das traditionelle Kirschblüten-Radrennen mit Start und Ziel in Wels, am 3. Mai fand das TT-Semifinal-Rückspiel zwischen SPG Walter Wels und Salzburg statt, bei dem der Titelfavorit überraschend nach einem 1:4 im Hinspiel mit einem 3:3 vorzeitig ausschied.

Damit findet das TT-Finale am 20. Mai in Wels ohne SPG Walter Wels statt, Titelfavorit ist jetzt Wr. Neustadt, das Stockerau ausschaltete und nun gegen Salzburg spielt. Und nicht gegen die Hausherren, die sich auf ein Finale mit Zuschauer-Beteiligung gefreut hatten. 

Beim SPG Walter Wels wird es eine Art Neustart geben, die Verträge mit Kojic und Szudi laufen aus. Um das heimische Talent Levenko wird ein neues Team aufgebaut werden müssen.


Im heimischen Fußballsport folgte mit der Entscheidung der Bundesregierung (Öffnen aller gesperrten Bereiche zugleich am 19. Mai) ein weiterer Tiefschlag. Der OÖFV hätte noch gerne zugewartet, um zumindest die Herbstsaison regulär abzuschließen. Dazu wäre zumindest der Trainingsbetrieb am Anfang Mai notwendig gewesen.

Das völlig unsensible und unnötige 'Njet' aus Wien sorgt für den endgültigen Abbruch und Annullierung der Saison 2020/21 sowie schon zuvor der Saison 2019/20. Ein absoluter Tiefschlag für die Vereine und auch für die Spieler, die sich im Herbst so bemüht haben.     

Die Regionalliga hat auch bereits entschieden - und wiederum muss der FC Wels hat Schlusslicht nicht absteigen. Das Schicksal von ATSV Stadl-Paura ist nach dem dubiosen Ausstieg eines asiatischen Sponsors ungewiss. Ein Zwangsabstieg droht.

Für WSC-Hertha hatte es nur noch theoretisch die Chance für den so erwünschten Aufstieg in die zweithöchste Liga gegeben. Aber auch hier gab es einen Stopp, so muss WSC-Hertha noch einmal in der Regionalliga Mitte sein eventuell übertriebenes Glück versuchen.


TT-Bundesliga: SPG Walter Wels trägt Ligafinale in der SH Vogelweide aus

Doch im Semifinale gab es gegen Salzburg das überraschende Out

Nach einem erfolgreichen Grunddurchgang in der TT-Bundesliga, den SPG Walter Wels klar beherrschte und aus 16 Spielen insgesamt 48 Punkte holte, war der Verein naturgemäß auch Titelfavorit. Zuerst hätte aber im Semifinale der Tabellenvierte Salzburg besiegt werden müssen. Doch nach dem sensationellen 1:4 in Salzburg gelang daheim nur ein bescheidenes 3:3.  Auf jeden Fall findet am 20. Mai das Finale in Wels, bei dem die Hausherren natürlich dabei sein wollten. Und erstmals auch wieder Zuschauer zugelassen werden.
In der Meisterschaft siegte Wels gegen Salzburg zweimal mit jeweils 4:0. Die fast unglaublichen Einzelspiele in Salzburg:
Koyo Kanamitsu -
Frane Kojic 3:1 (11:4, 10:12, 11:8, 11:8)
Francisco Sanchi  - Andreas Levenko 0:3 (2:11, 6:11, 11:13)
Carlo Rossi -
Adam Szudi 3:0 (11:9, 11:3, 11:6)
Kanamitsu/Rossi -
Kojic/Szudi 3:1 (11:8, 4:11, 11:8, 13:11)
Koyo Kanamitsu -
Andreas Levenko 3:1 (11:5, 13:11, 10:12, 11:8)

Beim Rückspiel startete Wels mit Erfolgen von Levenko gegen Sanchi (3:0) und Kojic gegen Kanamitsu (3:1), doch dann unterlag überraschend Szudi gegen Rossi (1:3). Das war die Vorentscheidung. Nach dem Doppelsieg von Kojic/Szudi gegen Kanamitsu/Rossi (3:0) entschied die Niederlage von Levenko gegen Kanamitsu (1:3) endgültig für die Salzburger. Damit war das fünfte Spiel bedeutungslos geworden. Mit dem 3:3 schied Wels aus und ist beim Finale am 20. Mai in Wels nur Zuschauer.

In der Meisterschaft, die allerdings erst mit einem Finalbewerb der ersten Vier abgeschlossen wird, verlor SPG Walter Wels nur einmal (gegen Erzrivalen Stockerau auswärts) und spielte im bereits bedeutungslosen Heimspiel gegen Wr. Neustadt 3:3.
Die Überlegenheit in der Meisterschaft zeigt sich auch in der Einzel-Rangliste, die das Welser Duo Frane Kojic (16:1) und Adam Szudi (15:1) anführt. Auf Rang 4 folgt Andreas Lovenko (14:4), der auch bei einem intern. Turnier in Doha durch ausgezeichnete Leistungen auffiel.
1. TT-Bundesliga (Endstand): 1. SPG Walter Wels 48/16 (61:9, 191:67), 2. Wr. Neustadt 40/16 (52:26, 177:111), 3. Stockerau 38/16 (48:34, 174:139), 4. Salzburg 36/16 (44:32, 156:131), 5. Kapfenberg 34/16 (40:38, 157:145), 6. SPG Linz 34/16 (41:41, 151:145), 7. Baden 27/16 (26:50, 114:169), 8. Oberwart 26/16 (25:48, 113:166), 9. TS Innsbruck 16/16 (5:64, 37:197). 


Mit einer 0:3-Bilanz ist Raiffeisen Flyers Wels im Semifinale ausgeschieden 

Im Semifinale der Basketball-Bundesliga ist Raiffeisen Flyers Wels an Titelverteidiger Kapfenberg gescheitert. Nach dem 73:85 in Kapfenberg folgte vorentscheidend eine 74:83-Niederlage daheim.
Das dritte Spiel in Kapfenberg konnte deshalb schon die Entscheidung bringen. Dabei hielt das Flyers-Team bis zur 17. Minute mit, doch dann schlichen sich immer mehr Fehler und eine eklatante Wurfschwäche ein. Es gelang aus 20 Versuchen kein einziger Dreier. Nach drei Vierteln führte Kapfenberg bereits 67:47. Das Spiel endete schließlich mit 82:58.

Für den Verein Raiffeisen Flyers ist es trotzdem eine erfolgreiche Saison, es ging auch ohne Corona-Positivfälle und das Erreichen vom Semifinale war schon ein erfreulicher Erfolg.  
Die Basketball-Superliga ist Richtung Finish unterwegs. Raiffeisen Flyers Wels gelang nach einem durchwachsenen Grunddurchgang und Rang 6 in der Zwischenrunde den Qualifikation für das Play off. Dabei wurde Klosterneuburg mit 3:1 besiegt. Das Flyers-Team stand damit erstmals im Semifinale und bekam es mit Titelverteidiger Kapfenberg zu tun.
Bei den ersten beiden Spielen hielt das Welser Team bis ins Finish mit, doch die Routine der Steirer sorgte jeweils für die Entscheidung. Und im dritten Spiel ließ Kapfenberg nichts mehr anbrennen und spielt nun im Finale voraussichtlich gegen Gmunden am 6. und 9. Mai. 
Auch Gmunden stand bereits gegen Oberwart vor dem Matchball, doch am 25. April gab es daheim eine überraschende 84:90-Niederlage. Mit einer 2:1-Bilanz ging es zum 4. Spiel wieder nach Oberwart. Erst in der Verlängerung nach dem 87:87 holte sich Gmunden mit 97:94 den dritten Erfolg und damit gelang der Einzug ins Finale..
Das erste Finalspiel verlor Gmunden daheim mit 80:86, weiter ging es mit einem überraschenden und klaren 83:65-Erfolg der Gmundner in Kapfenberg. Am 13. Mai geht es in Gmunden beim Stand von 1:1 weiter. 

In dieser Saison trafen Wels und Kapfenberg bisher viermal zusammen. Bilanz dabei 1:3 (292:320). Im Grunddurchgang gab es zwei Niederlagen 84:88 n.V. in Kapfenberg und 56:79 daheim. In der Platzierungsrunde siegte zuerst Wels in Kapfenberg 82:76, verlor aber dann daheim 70:77. Trotzdem konnte sich das Flyers-Team ohne Verletzungssorgen durchaus gegen den Titelverteidiger behaupten, doch die Steirer sind routinierter und waren damit auch Favorit für den Einzug ins Semifinale gegen Zweitfavorit Gmunden.

Halbfinale (4. Spiel, 1:3 Endstand): Oberwart gegen Gmunden. 94:97 n.V. (87:87). 
Halbfinale (3. Spiel, Endstand 3:0): Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 82:58 (17:18, 23:16, 27:13, 15:11) Lamesic 14, Ray 12, Razdevsek 6, Andjelkovic 6, Awosika 6, Jakupovic 4, Rimsa 3, Blazevic 3, vonFintel 2. Das Flyers-Team konnte dabei keinen einzigen Dreier (von 20 Versuchen!) anschreiben.  

Halbfinale (3. Spiel, Stand 2:1): Gmunden - Oberwart 84:90. 4. Spiel am 29.4. in Oberwart. 

Halbfinale (2. Spiel): Raiffeisen Flyers Wels - Kapfenberg 74:83 (17:22, 20:20, 20:16, 17:25) Razdevsek 15, Ray 14, Awosika 12, Lamesic 11, Andjelkovic 11, Jakupovic 5, v. Fintel 5, Rimsa. Stand 0:2. Schade um die vergebene Chance, das Welser Team führte drei Minuten vor dem Ende 72:65, doch dann setzte sich die Routine der Gäste und ihre Wurfstärke doch noch durch.  
Halbfinale (2. Spiel): Oberwart - Gmunden 80:86. Stand 0:2.

Halbfinale (1. Spiel): Kapfenberg - Raiffeisen Flyers Wels 85:73 (20:00, 21:19, 25:19, 19:15). Andjelkovic 17, Awosika 15, Ray 15, Lamesic 11, Rimsa 7, Jakupovic 6, von Fintel 2. Zwei Viertel spielte das Flyers-Team auf Augenhöhe mit, doch nach der Pause klappte es nicht mehr so richtig.
Halbfinale
(1. Spiel): Gmunden - Oberwart 104:79 (Stand 1:0)

Ein Blick zurück auf das Viertelfinale

Viertelfinale (4. Spiel): RAIFFEISEN FLYERS WELS - Klosterneuburg 92:65 ! (25:17, 31:18, 22:18, 14:12). Lamesic 18, Jakupovic 12, Ray 11, von Fintel 11, Rimsa 9, Razdevsek 8, Awosika 6, Andjelkovic 6, D. Tepic 6, Reichle 5. Endstand 3:1.
BC Vienna - Kapfenberg 84:73 (Stand 2:2), 5. Spiel Kapfenberg - BC Vienna 97:67 (Endstand 3:2)
St. Pölten - OBERWART 59:72 (Endstand 1:3)
UBSC Graz -
GMUNDEN 83:96 (1:3)

Die dritte Runde im Viertelfinale sorgte für weitere Überraschungen: Gmunden unterlag daheim gegen Graz, Oberwart daheim gegen St. Pölten und Titelverteidiger Kapfenberg siegte daheim nur hauchdünn gegen Vienna. Damit gab in allen vier Begegnungen einen 2:1-Stand.

Viertelfinale (3. Spiel): Klosterneuburg - Raiffeisen Flyers Wels 85:73 (20:10, 23:23, 21:22, 21:18) Lamesic 16, Awosika 15, von Fintel 12, Razdevsek 10, Ray 9, Rimsa 5, Andjelkovic 4, Jakupovic 2. Stand 1:2.
Gmunden - UBSC Graz 63:77 (Playoff-Stand 2:1)
Kapfenberg - BC Vienna 65:64 (Play-off-Stand 2:1)
Oberwart - St. Pölten 87:90 (Play-off-Stand 2:1)

Viertelfinale (2. Spiel): Raiffeisen Flyers Wels - Klosterneuburg 88:75 (21:13, 20:24, 24:23, 23:15) von Fintel 20, Lamesic 16, Awosika 15, Ray 13,  Andjelkovic 10, Razdevsek 6, Jakupovic 3, Waser 3, Blazevic 2. Stand 2:0.

BC Vienna - Kapfenberg 82:80 (!). Stand 1:1.

St. Pölten - Oberwart 82:86. Stand 0:2.

UBBC Graz - Gmunden 82:94. Stand 0:2.

Viertelfinale (1. Spiel): Klosterneuburg - Raiffeisen Flyers Wels 82:95 (19:15, 25:29, 22:30, 16:21) Awosika 19, Lamesic 17, Ray 17, von Fintel 13, Razdevsek 11, Andjelkovic 6, Jakupovic 6, D. Tepic 3, Rimsa 2, Blazevic. Stand 0:1.
Gmunden - UBSC Graz 89:81 (Stand 1:0)
Kapfenberg - BC Vienna 80:74 (Stand 1:0)
Oberwart - St. Pölten 107.84 (1:0)

Raiffeisen Flyers Wels hatte sich als Sechster der Zwischenrunde keinen Heimvorteil für die Playoffs erkämpft. Für das Selbstvertrauen half aber sicherlich der Heimsieg gegen Oberwart. Und das zeigte sich gleich beim ersten Playoff-Spiel am 31. März in Klosterneuburg, das Flyers-Team siegte dank eines starken Finish auswärts 95:82. Der Play-off-Erfolg war übrigens der ersten Sieg in dieser Phase seit dem Start des Flyers-Teams 2017 als Nachfolger des WBC, der 2009 den bisher einzigen Meistertitel nach Wels holte.

Ins Viertelfinale waren noch BC Vienna und UBSC Graz dazu gekommen. Der Erste (Gmunden) spielte gegen den Letzten (UBSC Graz), der Zweite (Kapfenberg) gegen den Vorletzten (BC Vienna), der Dritte (Klosterneuburg) gegen den Sechsten (Raiffeisen Flyers Wels), der Vierte (Oberwart) gegen den Fünften (St. Pölten). 

Klosterneuburg war ein Gegner auf Augenhöhe: Vorrunde 94:90 (Auswärtssieg) und 69:87  (Heinmiederlage), Zwischenrunde 71:68 (Heimsieg), 66:88 (Aúswärts-Niederlage). Bilanz 2:2 (333:320 für Wels)
Zehn Zwischenrunden wurden gespielt
BB-Superliga, Platzierungsrunde (Endstand): 1. Swans Gmunden 30/28 (2374:2175/+199), 2. Kapfenberg 25/27 (2199:12019/+180), 3. Klosterneuburg 21/28 (2273:2177/+96), 4. Oberwart 18/28 (2229:2186/+43), 5. St. Pölten 16/28 (2153:2212/-52), 6. Raiffeisen Flyers Wels 16/28 (2312:2342/-30).
BB-SUPERLIGA, Vorrunde: 1. Kapfenberg 26/18 (1409:1257/+152), 2. Swans Gmunden 24/18 (1500:1363/+137), 3. Klosterneuburg 22/18 (1498:1405/+93), 4. Raiffeisen Flyers Wels 20/18 (1540:1518/+22), 5. St. Pölten 20/18 (1409:1437/-28), 6. Oberwart 20/18 (1409:1356/+53), 7. BC Vienna 18/18 (1524:1467/+57), 8. UBSC Graz 18/18 (1582:1557/+25), 9. Traiskirchen 6/18 (1400:1575/-175), 10. Timberwolves Vienna 6/18 (1259:15195/-336).


Wir wollten seit am 1.11.2020 alle Fußballberichte so stehen lassen wie vor der neuerlich verhängnisvollen Entscheidung der Bundesregierung Ende Oktober!

'Verwirrnis' dank fehlender Planbarkeit war erschreckend...

Man hatte es zwar befürchtet, doch die Bundesregierung inklusive Experten und Verwaltung sind bisher nicht in der Lage eine Gesundheitskrise vernünftig zu managen. Mit Unterstützung der schlagzeilen-freudigen Medien ging das Tam-Tam um Wiederaufnahme des Amateur-Sportbetriebes weiter. Die Rücksichtslosigkeit gegenüber der Bevölkerung und hier in besonderen der Sportvereine nahm ungeahnte Ausmaße an. Ein Rettungsanker für die Sportvereine könnte das 15 Millionen Euro schwere Förderungsprojekt des einzigen unabhängigen Fernsehsenders Servus TV werden... 

Auch in Österreich stand der Sport angesichts der Virus-Pandemie im Frühjahr gänzlich still. Die heimische Fußballszene begann im Herbst wie im Herbst des Vorjahres, alle Ergebnisse aus dem Spieljahr 2019/20 wurden gestrichen und es gab in allen Klassen einen Neubeginn. Der FC Wels verzichtete beim Neustart auf ein 1b-Team in der 2. Klasse und hat eine Kooperation mit dem ESV Wels (1. Klasse MW), wo Spieler des FC Wels eingebunden sind. Die Meisterschaft wurde im November unterbrochen, auch die Nachtragsspiel mussten abgesagt werden. JETZT ENDGÜLTIG: Meisterschaft 2020/21 wurde annulliert, wie schon 2019/20. Auch der Landescup wurde endgültig abgebrochen.
Nach insgesamt 61 Spielen war die Wels-Bilanz der fünf Teams wieder Richtung positiv unterwegs. 30 Siegen stehen 24 Niederlagen und sieben Remis gegenüber, die Torbilanz ist mit 144:127 und die Punktebilanz ist nun mit 97:86 erfreulich. Herausragend die Bilanz von Blaue Elf Wels (1. Klasse MW), mit 31 Punkten aus zwölf Spielen und einer Torbilanz von 40:6 (!). Ausgerechnet gegen Lokalrivalen ESV Wels gab es bisher die einzige Niederlage. Der ESV ist auch der einzige Verein, der in dieser Liga bisher ein Spiel (in Pram) nicht spielen konnte.

Regionalliga: 4 Nachtragsspiele und 2 Runden offen

Abbruch nach der 12. Runde. Die Fortsetzung hätte im Frühjahr mit den Nachtragsspielen starten sollen.  Nachtrag (9. Runde): Spittal/Drau - Allerheiligen. Nachtrag (12. Runde): Bad Gleichenberg – Allerheiligen, Junge Wikinger Ried - St. Anna/A.

REGIONALLIGA MITTE (Stand Untenbrechung 2.11.2020): 1. Gleisdorf 27/13 (27:16), 2. St. Anna/Aigen 26/12 (33:15), 3. Gurten 26/13 (22:13), 4. WSC-Hertha 25/13 (34:20), 5. Bad Gleichenberg 23/12 (28:18), 6. Sturm Graz Amateure 23/13 (23:17), 7. Kalsdorf 22/13 (20:19), 8. WAC Amateure 18/13 (21:18), 9. Weiz 16/13 (24:20), 10. Deutschlandsberg 16/13 (29:27), 11. Allerheiligen 13/11 (26:24), 12. Junge Wikinger Ried 12/12 (20:28), 13. ATSV Stadl-Paura 11/13 (20:32), 14. Spittal/Drau 9/12 (10:25), 15. Vöcklamarkt 8/13 (11:28), 16. FC Wels 7/13 (14:40).

WSC-Hertha weiterhin auf Aufstiegskurs

Der Welser Traditionsklubs hatte die Lizenzunterlagen für die 2. Bundesliga erfolgreich eingereicht. Trotz aller Unsicherheiten wurde das sportliche Ziel weiter angestrebt. Als Neuzugänge wurden Celestine Lazarus (Stadl- Paura), Belmin Cirkic (Bad Schallerbach), Torhüter Stefan Nöhmer (Austria Salzburg) und Ivica Zelic (HNK Primorac Biograd) gemeldet. Abgänge sind Lukas Gabriel und Misel Danicic (beide Bad Schallerbach), Torhüter Pirmin Strasser (St. Pölten) und Pio Pavlovic.

Im Sommer möchte man das 100-jährige Vereinsjubiläum feiern. Hier ist man im Gespräch mit dem deutschen Bundesligisten Union Berlin bezüglich eines Testspiels. Vom 27. Bis 30. Juli findet wieder ein Bulls-Camp für Kinder und Jugendliche statt.   

FC Wels: Den Mut nicht verlieren…

Der Amateurfußball ruht und hat dank fehlender politischer Perspektiven auch keine Möglichkeiten sich auf einen möglichen Saisonauftakt vorzubereiten. Jetzt kann man wieder nur für die nächste Saison planen - und das weiterhin in der Regionalliga Mitte.

Beim FC Wels hatte man trotz schwachem Herbstauftakt die Hoffnung nicht aufgegeben und sich erstaunlich verstärkt. Abgelöst wurde das Trainerduo Max Babler und Bernhard Buchböck durch den neuen Chefcoach Yayha Genc (schon 2010 beim FCW)  gemeinsam mit Ing. Thomas Haderer.

Überraschend verstärkt hatte sich der Klub aus dem Profibereich mit Michael Schimpelsberger (SKN St. Pölten), David Stemmer (Wacker Innsbruck) und Lukas Burgstaller (Juniors OÖ). Michael und Lukas sollten zusammen mit Torwart David Stemmer für einen sicheren Rückhalt sorgen.  

Für die Offensive wurden Marian Gamsjäger (Union Perg), Rückkehrer Donjet Mavraj (Donau Linz) und Sercan Serbest (Union Ansfelden) verpflichtet. Sanji Dindic rückt von der Spielgemeinschaft ESV/FC Wels Juniors wieder in den Regionalligakader auf. Den Verein verlassen haben Milan Ziric und Mihailo Mackic (beide BW Linz Amateure), Kevin Radulovic wurde zur Spielgemeinschaft ESV/FC Wels Juniors transferiert.

Stehaufmännchen und Obmann Juan Bohensky wollte auch dank der Unterstützung des Wirtschaftskonsortiums mit dem Vorsitzenden Alfred Huemer (HUBER GmbH, Marchtrenk) den Klassenerhalt sichern. Der FC Wels hat zumindest seine Hausaufgaben auch in schwierigen Zeiten erledigt.  

Sportlich wären nur noch offen gewesen:

14. Runde: Weiz - WSC Hertha, Bad Gleichenberg - Gurten, Gleisdorf – Deutschlandsberg, Allerheiligen - St. Anna/A., ATSV Stadl-Paura - Vöcklamarkt, FC Wels - Junge Wikinger Ried, Sturm Graz Amateure – Kalsdorf, Spittal/Drau - WAC Amateure.
15. Runde: Vöcklamarkt - Sturm Graz Amateure, Deutschlandsberg - ATSV Stadl-Paura, Junge Wikinger Ried - Gleisdorf, WAC Amateure - Weiz, WSC Hertha - Bad Gleichenberg, Spittal/Drau - Kalsdorf, Gurten - Allerheiligen, St. Anna/A. - FC Wels.
OÖ-Liga: 5 Nachtragsspiele und zwei Runden offen

Abbruch nach der 12. Runde. Keine Fortsetzung - so stand es!  Nachtrag (12. Runde): Grieskirchen - Perg, Mondsee - St. Valentin. Nachtrag (13. Runde): Oedt - Grieskirchen, SPG Wallern - Bad Ischl, SPG Pregarten - SPG Friedburg.    
OÖ-LIGA (Stand Untenbrechung 2.11.2020): 1. St. Martin 28/13 (27:15), 2. Edelweiß Linz 26/13 (28:18),  3. SPG Wallern 24/12 (31:21), 4. SPG Weißkirchen 23/13 (21:11), 5. Askö Oedt 22/12 (21:11), 6. Mondsee 19/12 (22:20), 7. Bad Ischl 17/12 (34:29), 8. Pregarten 17/12 (18:20), 9. Micheldorf 16/13 (19:22), 10. Donau Linz 15/13 (24:26), 11. St. Florian 15/13 (17:20), 12. St. Valentin 15/12 (20:25), 13. SPG Friedburg 12/12 (23:27), 14. Bad Schallerbach 12/13 (18:29), 15. Grieskirchen 10/11 (17:28), 16. Perg 4/12 (9:27).
14. Runde: Donau Linz – Oedt, SPG Friedburg - DSG Perg, ASK St. Valentin - St. Florian, St. Martin i.M. – Grieskirchen, Bad Schallerbach - SPG Weißkirchen, Bad Ischl - SPG Pregarten, Micheldorf - SPG Wallern, Mondsee - Union Edelweiß.
15. Runde: St. Florian - St. Martin i.M., 19:00 SPG Weißkirchen - Mondsee, SPG Pregarten - Micheldorf, Edelweiß Linz - ASK Steyr St. Valentin, Oedt - SPG Friedburg, Grieskirchen - Donau Linz, DSG Perg - Bad Ischl, SPG Wallern - Bad Schallerbach.
Landesliga Ost: 7 Nachtragsspiele und eine Runde

Abbruch nach der 12. Runde. Fortsetzung wäre im Frühjahr mit den Nachtragsspielen und der 13. Runde geplant gewesen.

Nachtrag (5. Runde): Schwertberg – Traun. Nachtrag (7. Runde): BW Linz Amateure - Bad Leonfelden.

Nachtrag (11. Runde): BW Linz Amateure - Viktoria Marchtrenk, SC Marchtrenk - St. Ulrich, Admira - Rohrbach.           

Nachtrag (12. Runde): Schwertberg - SC Marchtrenk, Neuzeug - BW Linz Amateure.

LANDESLIGA OST (Stand Untenbrechung 2.11.2020): 1. Bad Leonfelden 23/11 (28:15), 2. Katsdorf 23/12 (23:12),  3. Admira Linz 21/11 (21:10), 4. DSG Naarn 19/12 (20:14), 5. Dietach 19/12 (24:16), 6. St. Ulrich 18/11 (24:17), 7. St. Magdalena 17/12 (15:18), 8. Rohrbach-Berg 16/11 (18:18), 9. ATSV Neuzeug 15/11 (12:14), 10. Traun 12/11 (14:26), 11. V. Marchtrenk 10/11 (14:19), 12. SC Marchtrenk 9/10 (13:22), 13. Schwertberg 7/10 (8:17), 14. BW Linz Amateure 7/9 (7:24).
13. Runde: SC Marchtrenk - Admira Linz, Union Katsdorf - Viktoria Marchtrenk, Bad Leonfelden - Neuzeug, Naarn - Rohrbach-Berg, St. Magdalena - Traun, Dietach - Schwertberg, BW Linz Amateure - St. Ulrich.

Landesliga West: 7 Nachtragsspiele und eine Runde

Abbruch nach der 12. Runde. Das wären die Nachtragsspiele gewesen. Nachtrag (7. Runde): Kammer - SK Schärding. Nachtrag (10. Runde): Sattledt - Peuerbach, Dorf a.d.Pram - Braunau.

Nachtrag (11. Runde): Peuerbach - Pettenbach, Braunau - Schwanenstadt, Kammer - Dorf a.d.Pram.

Nachtrag (12. Runde): Esternberg - Peuerbach.

LANDESLIGA WEST (Stand Untenbrechung 2.11.2020): 1. Andorf 25/12 (28:13), 2. Bad Wimsbach 24/12 (24:11), 3. Pettenbach 23/11 (27:15), 4. Ostermiething 22/12 (27:11), 5. Schärding 22/11 (22:14),  6. SV Gmunden 18/12 (16:16), 7. Schalchen 16/12 (16:23), 8. Dorf a.d.Pram 14/10 (13:19), 9. Peuerbach 13/9 (12:13), 10. ATSV Sattledt 12/11 (11:18), 11. Schwanenstadt 11/11 (9:16), 12. Esternberg 10/11 (17:22), 13. Kammer 6/10 (9:18), 14. Braunau 1/10 (10:32).
13. Runde: Bad Wimsbach - Pettenbach, Schärding - Sattledt, Schalchen - Esternberg, Andorf - Schwanenstadt, Kammer - Ostermiething, Braunau - SV Gmunden, Peuerbach - Dorf a. d. Pram.

Bezirksliga Süd: Nur 9 Nachtragsspiele und eine Runde

Abbruch nach der 12. Runde. Fortsetzung wäre im Frühjahr gewesen.

Nachtrag (7. Runde): Attergau - Thalheim, Buchkirchen - UVB Juniors, Neukirchen/V. - SV Pichl.

Nachtrag (10. Runde): SV Pichl - Buchkirchen, Thalheim - Neuhofen/Kr.

Nachtrag (12. Runde): Neukirchen/V. - Ohlsdorf, Attergau - Neuhofen/Kr., Schlierbach - Frankenburg, SV Pichl - Gschwandt. 
BEZIRKSLIGA SÜD (Stand Untenbrechung 2.11.2020): 1. Ohlsdorf 23/11 (29:17), 2. Frankenburg 20/11 (25:13), 3. Vorchdorf 20/12 (25:17), 4. Gunskirchen 19/12 (26:26), 5. Schlierbach 18/11 (19:12),
6. SPG Allhaming 18/12 (16:16), 7. Neuhofen/Kr. 15/10 (19:15), 8. Gschwandt 15/11 (15:19), 9. UVB Juniors 13/11 (21:20), 10. Thalheim 13/9 (11:21), 11. Buchkirchen 10/10 (17:14), 12. Attergau 9/10 (25:28), 13. SV Pichl 9/9 (10:22), 14. Neukirchen/P. 7/10 (9:27).
13. Runde: Vorchdorf - SPG Allhaming, Buchkirchen - Attergau, Gschwandt - Thalheim, Frankenburg - Gunskirchen, Neuhofen/Kr. - Neukirchen/V., Ohlsdorf - Schlierbach, UVB Juniors - Pichl.

1. Klasse Mitte-West: 7 Nachtragsspiele und ein Runde
Abbruch nach der 12. Runde.
Fortsetzung im Frühjahr wäre mit den Nachtragsspielen und der 13. Runde gewesen.

Nachtrag (10. Runde): Krenglbach - Peterskirchen.

Nachtrag (11. Runde): Meggenhofen - Eberschwang, Pram - ESV Wels.

Nachtrag (12. Runde): Krenglbach - Haag a.H., Gallspach – Offenhausen, Hohenzell - Pram, Eberschwang – Kallham, Rottenbach - Meggenhofen.  
1. KLASSE MITTE-WEST (Stand Untenbrechung 2.11.2020): 1. Blaue Elf Wels 31/12 (40:6), 2. Haag a.H. 26/11 (33:18), 3. Hohenzell 22/11 (23:11), 4, Taufkirchen/Tr. 20/12 (27:24), 5. Rottenbach 17/11 (19:20), 6. ESV Wels 16/11 (21:27), 7. Peterskirchen 15/11 (17:19), 8. Meggenhofen 12/10 (18:23), 9. Gallspach 12/11 (22:33), 10. Eberschwang 11/10 (18:16), 11. Offenhausen 10/11 (20:29), 12. Pram 10/10 (11:25), 13. Kallham 7/11 (17:26), 14. Krenglbach 5/10 (9:18).
13. Runde: Blaue Elf Wels - Taufkirchen/Tr., Offenhausen - Krenglbach, Pram - Eberschwang, Kallham - Rottenbach, Haag a.H. - Peterskirchen, ESV Wels – Hohenzell, Meggenhofen - Gallspach.

2. Klasse Mitte-West: 3 Nachtragsspiele und ein Runde
Abbruch nach der 12. Runde.
Fortsetzung im Frühjahr wäre mit den Nachtragsspielen geplant gewesen.

Nachtrag (3. Runde): Gaspoltshofen - Kematen. Nachtrag (7. Runde): Schallerbach 1b - Steinerkirchen.

Nachtrag (9. Runde): Niederthalheim - Hofkirchen/Tr.

2. KLASSE MITTE-WEST (Stand Untenbrechung 2.11.2020): 1. Gaspoltshofen 30/11 (55:8), 2. Niederthalheim 28/11 (49:27), 3. Steinerkirchen 27/11 (40:8), 4. Schlüßlberg 22/12 (35:27), 5. Steinhaus 22/12 (34:29), 6. Vöcklabrucker SC 20/12 (31:18), 7. WSC-Hertha 1b 18/12 (35:34),  8. Schallerbach 1b 15/11 (21:32), 9. TSV Timelkam 14/12 (26:33), 10. Kematen a.I. 13/10 (20:30), 11. BW Stadl-Paura 8/12 (20:30), 12. Hofkirchen/Tr. 8/11 (6:29), 13. Weibern 7/12 (21:43), 14. ATSV Timelkam 2/12 (16:61).
13. Runde: Steinhaus - Vöcklabruck SC, Timelkam TSV - Steinerkirchen, Kematen a.I. - Hofkirchen/Tr., Schlüßlberg - BW Stadl-Paura,  Niederthalheim - Timelkam ATSV, WSC Hertha 1b - Gaspoltshofen, Schallerbach 1b - Weibern.

2. Klasse Ost: 11 Nachtragsspiele und ein Runde
Abbruch nach der 12. Runde.
Fortsetzung im Frühjahr wäre mit den Nachtragsspielen ugeplant gewesen.

Nachtrag (7. Runde): Micheldorf Jun. - SPG Weyer, Maria Neustift - Ternberg.

Nachtrag (10. Runde): Waldneukirchen - Adlwang, Losenstein - Micheldorf Jun., Reichraming - Kirchdorf/Kr., Ternberg - Großraming. Nachtrag (11. Runde): Micheldorf Jun. - Waldneukirchen.

Nachtrag (12. Runde): Adlwang - Micheldorf Jun., Waldneukirchen - Ried i.Trkr., Sipbachzell - Kirchdorf/Kr., SPG Großraming – Reichraming.

2. KLASSE OST (Stand Untenbrechung 2.11.2020): 1. Adlwang 28/10 (35:9), 2. Waldneukirchen 22/9 (29:9), 3. Sipbachzell 19/11 (24:21), 4. Ried/Trkr. 18/11 (17:16), 5. Losenstein 17/10 (19:17), 6. Großraming 15/10 (25:20), 7. SPG Weyer 15/11 (21:22), 8. Wartberg/Kr. 15/12 (19:33), 9. Micheldorf 1b 14/8 (17:11), 10. Reichraming 14/10 (18:22), 11. Ternberg 13/10 (21:16), 12. Maria Neustift 13/10 (23:21), 13. St. Valentin 1b* 3/12 (5:31), 14. Kirchdorf 1/10 (10:35).
13. Runde: Ternberg - Sipbachzell, Reichraming - SPG Weyer, Maria Neustift - Waldneukirchen, Ried i.Trkr. - Adlwang, Kirchdorf/Kr. - ASK St. Valentin 1b, Wartberg/Kr. - Losenstein, Micheldorf Jun. - Großraming.

Transdanubia-Landescup im Viertelfinale

Das Viertelfinale im Fußball-Landescup ist eine reine Angelegenheit der OÖ. Liga (im Klammer die aktuelle und nicht abgeschlossene Herbstplatzierung) und soll im Mai oder Juni ausgetragen werden. Auch hiert werden die Vereine auf eine Fortsetzung verzichten. 

SPG Pregarten (8.) - SPG Friedburg (13.), Askö Oedt (5.) - St. Martin/M. (1.), Micheldorf (9.) - Edelweiß Linz (2.), St. Florian (11.) - Bad Schallerbach (14.).

Hans Oberndorfer, der sich besonders mit dem Upper-Austria-Cup in Wels verdient gemacht hat, ist im Januar im Alter von 82 Jahren verstorben. 2013 fand trotz einer Herz-OP des Funktionärs noch der 28. Cupbewerb in Wels statt.  


Welser Fußball Spieljahr 2020/21 (Abbruch ab 2.11.)

In der Fußballsaison 2020/21 waren insgesamt nur noch fünf Welser Teams am Start: WSC-Hertha und FC Wels in der Regionalliga Mitte, Blaue Elf Wels und ESV Wels in der 1. Klasse Mitte West, WSC-Hertha 1b in der 2. Klasse Mitte-West. Die FCW Juniors wurden aufgelöst und eine Zusammenarbeit mit ESV Wels gebildet. Die zweite Saison hintereinander ohne Ergebnisse. Wie soll es da vernünftig weiter gehen?

4

WSC-Hertha 

13

8

1

4

34

20

+14

25

14

 16

FC Wels

13

1

4

8

14

40

-26

7

32

 1

Blaue Elf Wels

12

10

1

1

40

6

+34

31

5

6

ESV Wels

11

5

1

5

21

27

-6

16

17

7

WSC-Hertha 1b

12

6

0

6

35

34

1

18

18

   34

GESAMT

61

30

7

24

144

127

+17

97

86


Welser Fußball Spieljahr 2019/20

In die Fußballsaison 2019/20 sind insgesamt sechs Welser Teams gestartet: WSC-Hertha und FC Wels in der Regionalliga Mitte, Blaue Elf Wels und ESV Wels in der 1. Klasse Mitte West, WSC-Hertha 1b in der 2. Klasse Mitte-West und FCW Juniors (scheidet ab Herbst aus!) in der 2. Klasse Mitte-Ost. Da die Meisterschaft ab der Regionalliga bis hinunter in die 2. Klasse vorzeitig abgebrochen und nicht mehr zu Ende gespielt wird, sind alle Ergebnisse des verhängnisvollen Spieljahres 2019/20 offiziell gestrichen.

Herbst 2019 Endstand (nicht mehr gültig - und für Wels wegen Minus-Bilanz alles andere als tragisch).

4

WSC-Hertha 

16

9

2

5

36

23

13

29

19

15

FC Wels

16

1

3

12

12

47

-35

6

42

9

Blaue Elf Wels

13

6

0

7

21

28

-7

18

21

14

ESV Wels

13

1

4

8

17

35

-18

7

32

5

FCW Juniors

12

6

2

4

35

23

12

20

16

3

WSC-Hertha 1b

12

7

3

2

28

13

15

24

12

 50

GESAMT

82

30

14

38

149

169

-20

104

142


Welser Fußball Spieljahr 2018/19

Im Spieljahr 2018/19 waren insgesamt sechs Welser Teams im Einsatz: WSC-Hertha (12.) und FC Wels (16.) in der Regionalliga Mitte, Blaue Elf Wels (4.) in der 1. Klasse Mitte West, WSC-Hertha 1b (10.) und ESV Wels (Meister in der 2. Klasse Mitte-Ost) und FCW Juniors (2.) in der 2. Klasse Mitte-West. Gegen die Gesamtbilanz vom Vorjahr (283:185) mit 212:250 Punkten ein klares Negativjahr!

12

WSC-Hertha 

30

11

5

14

56

64

-8

38

52

16

FC Wels

30

3

7

20

30

85

-55

16

74

4

Blaue Elf Wels

26

11

5

10

44

36

+8

38

40

10

WSC-Hertha 1b

22

5

2

15

42

60

-18

17

49

1

ESV Wels 

22

16

3

3

76

35

+41

51

15

2

FCW Juniors

24

16

4

4

94

42

+52

52

20

45 

GESAMT

154

62

26

66

342

322

+20

212

250


Welser Fußball Spieljahr 2017/18 das Erfolgreichste seit langem  

In die Fußballsaison 2017/18 waren FC Wels und WSC-Hertha gemeinsam in der OÖ. Liga unterwegs. Blaue Elf Wels, der "erneuerte" ESV Wels und WSC-Hertha 1b starteten in der 2. Klasse Mitte-Ost,  FCW Juniors wurde in der 2. Klasse Süd-Ost eingeteilt, wo zuletzt WSC-Hertha 1b spielte. Zum Saisonabschluss: 156 Spiele, 86 Siege, 25 Unentschieden und 45 Niederlagen. Torbilanz 382:293 und Punktebilanz 283:185. Seit vielen Jahren die beste Bilanz eines Spieljahres! 
                                           Das Spieljahr 2017/18

4

FC Wels

30

15

9

6

61

45

+16

54

36

  2  

WSC-Hertha

30

19

 6

 5 

 89 

42

+47

 63

27

Blaue Elf Wels

24

21

1

2

82

21

+61

 64

8

WSC-Hertha 1b

24

17

2

 5

65 

30

+35

 53

 19 

ESV Wels 

24

10

4

10 

54 

 62

-8

 34

38

 11  

FCW Juniors

24

4

17 

31

 93

-62 

15

57

 

GESAMT

 156

86

 25

45 

382

293

+89

283

185