TT: Herbstmeister SPG Felbermayr spielt im Europa-Cup


Basketball: Stark geschwächtes Flyers-Team in Personalnot


Welser Judoklub LZ Multikraft Wels ist Mannschafts-Staatsmeister


Heimischer Fußball wurde 'eingefroren' - Welser Bilanz negativ


TT: Herbstmeister SPG Felbermayr Wels am Freitag im Europacup

Glück hatte TT Felbermayr Wels bei  der Auslosung für die Gruppenphase des Europe Cups. Da man sich schon vor der Auslosung als Austragungsort beworben hat und dabei von der ETTU den Zuschlag erhielt, wird am Freitag und Samstag in Wels gespielt. Mit dem heimischen Team als Gastgeber.

Zuvor gab es am 19. November ein Glücksmoment: Titelverteidiger Wr. Neustadt wurde auswärts 4:2 besiegt und die Tabellenspitze verteidigt. Allerdings folgt nach einem 4:0 daheim gegen Kennelbach am 5. Dezember in Salzburg mit 1:4 die erste Saisonniederlage. Trotzdem kann  Wels den Herbstmeistertitel feiern. 

Zu Gast sind im Europacup-Achtelfinale in Wels der italienische Meister Topspin Messina mit dem alten portugiesischen Haudegen Joao Monteiro, das Zweierteam von UMMC Jekaterinenburg aus Russland und der spanische Vertreter Caja Priego treffen. Wels spielt am Freitag ab 10.00 Uhr gegen Cajas Priego und ab 20.00 Uhr gegen Messina. Am Samstag folgt in der Sporthalle Vogelweide das dritte Spiel gegen Jektarinenburg II.   

Von den drei Gegnern sind die Italiener wohl am stärksten einzuschätzen, wobei die Felbermayr Mannen an das Team aus Sizilien recht gute Erinnerungen haben. Die Welser besiegten im Halbfinale des Europe Cups 2021 im Mai die Süditaliener mit 3:0, wobei alle drei Matches eine recht enge Kiste waren und die Italiener sicherlich nicht zu unterschätzen sind.

Bei den Spaniern wird es darauf ankommen, ob man den ehemaligen spanischen Nationalteamspieler Carlos Machado im Griff hat. Der Spanier ist zwar schon vierzig Jahre, kann aber wenn es ihm gut läuft, nach wie vor einigen Topspielern Probleme bereiten. Trotz der strikten Corona-Auflagen durch die ETTU hat sich Wels um die Austragung beworben, um den Heimvorteil zu nützen und Reisestrapazen zu vermeiden.

Alle anderen Gruppen werden nämlich in Villanova in der Nähe von Porto gespielt. Außerdem stehen vor der Europa-Cup-Runde zwei Heimspiele auf dem Programm.  Sofern Japan nicht nicht Einspruch erhebt, stehen die Chancen auf den Einsatz einer der beiden japanischen Legionäre Tazoe Hibiki beziehungsweise Sambe Kohai recht gut.

Die Welser möchten die Gruppe gewinnen, da sie im Viertelfinale, welches Ende Jänner Anfang Februar stattfindet auf jeden Fall den dänischen Meister Roskile Bordtennis bzw. den starken polnischen Vertreter Botgoria Grodzisk Mazowiecki vermeiden wollen.

Meisterschafts-Leader verteidigt trotzdem Tabellenführung

Aktuell ging es in der TT-Saison mit dem Schlagerspiel von Titelverteidiger Wr. Neustadt gegen SPG Felbermayr Wels am 19. November weiter. Vor Live-Kameras in Sport+ siegte das Welser Team 4:2 und nahm Revanche für die Auftakt-Niederlage. Matchgewinner war der 21-jährige Tscheche Jiri Martinko, der zum Auftakt den Ex-Welser Kojic 3:2 besiegt und für drei Punkte verantwortlich war.

Weiter ging es am 3. Dezember in der Meisterschaft mit einem 4:0 und 12:0-Sätzen (!) daheim gegen Kennelbach. Doch am 5. Dezember folgte die erste Niederlage in Salzburg, wo zwei Japaner das Team verstärken. Gleichzeitig hat Wels Pech, denn die selbst engagierten Japaner haben bis heute keine Ausreisegenehmigung. Andreas Levenko blieb es vorbehalten den einzigen Punkt (3:1 gegen den Japaner Yoshiyama) zu machen. Auch das bisherige Erfolgs-Doppel Martinko/Ecseki unterlag.      

Tabelle 1. Bundesliga (Oberes Play off, aktuell): 1. SPG Felbermayr Wels 22/7 (25:9/84:45), 2. UTTC Salzburg 21/7 (25:11/83:57), 3. TTC Wr. Neustadt 21/7  (21:17/77:64), 4. UTTC Stockerau 17/7 (17:20/71:73), 5. SPG Linz 16/7 (18:21/69:79), 6. Badener AC 14/7 (18:22/71:78), 7. KSV Kapfenberg 13/7 (16:24/72:83), 8. UTTC Kennelbach 11/7 (10:26/42:90).

Das Zweier Team von SPG Felbermayr Wels siegte zuletzt daheim gegen SG Veit 6:1 und Guntramsdorf (mit dem Ex-Bundesligaspieler Dominik Habersohn) 6:4. 

Tabelle 2. Bundesliga (aktuell): 1. TS Innsbruck 30/12 (62:48/220:183), 2. Sierndorf 23/9 (50:30/165:123), 3. Guntramsdorf 22/9 (48:26/167:103), 4. SG Übelbach/Don Bosco 22/9 (48:29/165:115), 5. SPG Felbermayr Wels 2 21/7 (40:25/137:106). Das Welser Zweier-Team, hat erst sieben Spiele bestritten. Weiter geht es gegen Kapfenberg 2 (11.12./A).


Raffeisen Flyers: Spielerkader ausgereizt - jetzt Cup und Heimspiel

Nach einem bemerkenswerten Start von Raiffeisen Flyers Wels mit einem Lokalderbysieg in Gmunden folgten Infektionen, eine Heimniederlage gegen Traiskirchen und eine Absage mehrerer Spiele. Der Neustart erfolgte mit einem Rumpfteam in Wien und einer saftigen Niederlage gegen BC Vienna. Am 20. November gab es dann aber immerhin einen Heimsieg gegen Timberwolves Vienna. Besonders erfreulich auch für die Spieler die tolle Unterstützung von den Rängen, die nun wieder fehlt. 

Gleich auf fünf Spieler mussten die Flyers verzichten, die im Nachtragsspiel daheim gegen Überraschungs-Leader UBSC Graz (83:93) erst in der Verlängerung unterlagen. In St. Pölten folgte nun eine 70:79-Niederlage.

Aufgrund der Ausfälle muss sich das Management (Andjelkovic fällt wegen einer Hüftverletzung für die gesamte Saison aus, Kapitän Lamesic ist noch immer nicht fit) dringend um eine zusätzliche Verstärkung bemühen. Heute Mittwoch geht es im Cup-Achtelfinale wieder in St. Pölten weiter. Und in der Meisterschaft ist Klosterneuburg am Samstag in Wels der nächste Gegner.

Nachtrag (6. Runde): Mi (8.12.) BC Vienna - Traiskirchen. 8. Runde (11./12. Dezember): SA 17:30 Raiffeisen Flyers Wels - Klosterneuburg, 20:00 Traiskirchen - St. Pölten, SO 17:30 Oberwart - Gmunden, Kapfenberg - Timberwolves Vienna, UBSC Graz - BC Vienna.   

7. Runde: St. Pölten - Raiffeisen Flyers Wels 79:70 (17:20, 27:14, 15:14, 20:22) Lull 20, Orf 14, Razdevsek 12, von Fintel 10, Delaney 8,  Jakupovic 6; Timberwolves Vienna - Traiskirchen 90:79, BC Vienna - Kapfenberg 83:57, Gmunden - UBSC Graz 98:90, Klosterneuburg - Oberwart 79:73.   

Tabellenstand Superliga (aktuell): 1. BC Vienna 10/6 (516:395), 2. UBSC Graz 10/7 (559:537), 3. St. Pölten 10/7 (531:517), 4. Oberwart 8/7 (533:478),  5. Gmunden 8/6 (420:468), 6. Raiffeisen Flyers Wels 4/6 (481:498), 7. Timberwolves Vienna 4/7 (496:540), 8. Klosterneuburg 4/7 (465:569), 9. Kapfenberg 4/6 (451:475), 9. Traiskirchen 2/5 (354:429).

Nachtrag  (3. Runde): Mi (15.12.) 19:00 Gmunden - Traiskirchen. 9. Runde (18./19. Dezember): SA 17:30 Oberwart - Raiffeisen Flyers Wels, St. Pölten -Kapfenberg, SO 17:30 UBSC Graz - Timberwolves Vienna, Klosterneuburg - Traiskirchen, 20:00 Gnunden - BC Vienna. 

10. Runde (26. Dezember): SO 17:30 Timberwolves Vienna - BC Vienna, Klosterneuburg - Kapfenberg, St. Pölten - UBSC Graz, Oberwart - Traiskirchen, 19:00 Raiffeisen Flyers Wels - Gmunden.

11. Runde (29./30. Dezember): MI 19:00 UBSC Graz - Klosterneuburg, DO 19:00 Traiskirchen - Raiffeisen Flyers Wels, Gmunden - Timberwolves Vienna, BC Vienna - St. Pölten, Kapfenberg - Oberwart.

12. Runde (6. Jänner): DO 17:30 Raiffeisen Flyers Wels - Kapfenberg, St. Pölten - Timberwolves Vienna, Klosterneuburg - BC Vienna,  19:00 St. Pölten - UBSC Graz.


Welser Jubelstimmung: Judoklub holte Staatsmeistertitel

Als der ATSV Judoklub Wels 1977 den Staatsmeistertitel holte, da war auch Willi Reizelsdorfer dabei, der sich nun schon jahrzehntelang als Jugendausbildner und sportlicher Begleiter von Sabrina Filzmoser hervortut. Am 19. November war Willi auch dabei, als LZ Multikraft Wels mit dem Borchashvili-Trio in Gmunden wieder einen Staatsmeistertitel nach Wels holte.

Wels ist damit auch die neue Judo-Hochburg, die dank den Möglichkeiten im Welser Budokan und einer strebsam Funktionstruppe eigentlich schon längst als Hochburg besteht. Der Mannschaftstitel war dafür nur eine zusätzliche Bestätigung.  

Multikraft Wels, angeführt von Olympia-Bronzemedaillengewinner Shamil Borchashvili, sicherte sich beim Final Four in Gmunden durch einen hoch verdienten 8:6-Sieg über Serienmeister Galaxy Wien den Mannschafts-Staatsmeistertitel. Bereits in der ersten Halbzeit hatten die Welser Judokas den Grundstein zur ersehnten Goldmedaille gelegt.

Acht Mal in Folge hatte sich zuletzt Galaxy Wien den begehrten Titel in der Männer-Bundesliga geholt. 2019 wackelte schon der Thron. Nun ging diese Serie endgültig zu Ende. Die Wiener entpuppten sich aber als faire Verlierer. „Wels hat verdient gewonnen“, gratulierte Galaxy-Klubchef Thomas Haasmann. Den nach Gmunden mitgebrachten Sekt spendeten die Wiener spontan dem siegreichen Multikraft-Team.

„2019 waren wir schon knapp dran, nun ist nach 44 Jahren endlich der ersehnte zweite Titel gelungen“, strahlte Wels-Coach Manfred Dullinger. Mann des Tages war Kimran Borchashvili mit seinem Sieg über den für Wien kämpfenden Japaner Tatsuto Shima. „Er ist ein sehr routinierter Judoka. Ich konnte ihn zum ersten Mal bezwingen“, freute sich Kimran, der übrigens eine Woche vor dem Final Four geheiratet hatte.

Nach der 5:2-Pausenführung mussten die Multis noch einmal bangen. Wachid Borchashvili verspürte im Schulterbereich starke Schmerzen. Physiotherapeut David Geber und der Marchtrenker Arzt Dr. Ronald Ecker machten ihn aber im Eilzugstempo fit. Wachid bedankte sich bei seinen Helfern mit einem  eindrucksvollen Ippon-Wurf und brachte Wels mit 8:4 uneinholbar in Führung.

Zuvor hatten Europameister Akil Gjakova und Shamil Borchashvili beste Vorarbeit zum ersehnten Titelgewinn geleistet. Erste Gratulantin per Whatsapp war Co-Trainerin Sabrina Filzmoser, die derzeit in den USA eine Helikopter-Ausbildung absolviert: „Eine multikräftige Leistung unseres Teams. Ich habe vor Freude geweint …“

Das Finale erreichte Multikraft Wels durch einen klaren 10:4-Erfolg über  Bischofshofen. Der Welser Leichtgewichtler Daniel Leutgeb konnte dabei den Olympia-Siebenten von Tokio, Artem Lesiuk aus der Ukraine, einmal mit Ippon bezwingen. Gut gekämpft hat auch Michael Winkler. Er wurde jedoch wegen einer verbotenen Nackenrolle disqualifiziert. Weitere Punkte für Wels: Kimran und Shamil Borchashvili jeweils 2, Krisztian Toth 2, Akil Gjakova, Wachid Borchashvili und Varlam Liparteliani.

Die Stimmen aus Wels

Shamil Borchashvili (Teamkapitän): „Wir haben im Finale gegen Serienmeister Galaxy Wien alles richtig gemacht. Dieser Titel macht mich richtig stolz.“ Manfred Dullinger (Bundesliga-Coach): „Dieser ersehnte Titel löst in mir ähnliche Emotionen aus wie die Olympia-Medaille von Shamil Borchashvili in Tokio. Danke an alle, die an diesen tollen Erfolgen mitgearbeitet haben.“

Ernst Faber (Vereinspräsident): „Die lange Aufbauarbeit und die intensive Talenteförderung wurden belohnt. Ich bin stolz auf unseren Judoverein.“ Manfred Rumpl (Obmann-Stellvertreter): „Ein Traum wurde Wirklichkeit. Der zweite Titel nach 44 Jahren hat für uns eine große Bedeutung.“

Franz Mitter (Erfolgsmanager 1977): „Gratulation! 1977 feierten rund 1000 Fans in der Sporthalle Lichtenegg überschwenglich den ersten Titel für Wels. Schade, dass  diesmal das Finale wegen der Corona-Pandemie ohne Zuschauer über die Matte gehen musste.“   


Fußball: Aufregung mit plötzlicher 2G-Regel im Fußball

Mit Befremden wurde die Entscheidung des OÖFV aufgenommen, die 2G-Regel der Bundesregierung auch im Fußballsport schon vor den restlichen Herbstspielen für gültig zu erklären. Damit wäre ein Ungleichverhältnis aufgebaut worden.  Sinnvoll wäre die restlichen Spiele erst im Frühjahr auszutragen. Und dies wurde nun am 12. November auch kurzfristig beschlossen - rund zwei Stunden (!) vor Beginn der letzten Runde der OÖ-Liga.

Welser Fußball im Herbst im Minus

Einzig WSC-Hertha weist in der Regionalliga Mitte eine nun sogar merklich positive Bilanz auf, dagegen sind der FC Wels, Blaue Elf Wels, ESV Wels, WSC-Hertha 1b und FC Wels Juniors Lieferanten für eine Negativbilanz, deren Höhe es bisher noch nie gab. WSC-Hertha ist dem Aufstiegsziel nahe geblieben, Blaue Elf Wels versäumte den Halbzeittitel.

HORRORBILANZ: In der 83 Herbstspielen gab es von den sechs Welser Teams nur 30 Siege, aber gleich 39 Niederlagen. 14mal  gab es ein Remis. Punkte-Minusbilanz 105:144 (- 39), ausgeglichen die Torbilanz (174:174).  

WSC-Hertha überwintert als Dritter

In der Regionalliga Mitte überwintert WSC-Hertha als Tabellen-Dritter, die Welser haben aber nur einen Punkt Rückstand auf Herbstmeister Sturm Graz Amateure, der zum Abschluss mit Schlusslicht Stadl-Paura allzu leichtes Spiel hatte und 13:0 gewann. Bei Punktegleichheit mit Deutschlandsberg gilt ja aktuell das Spiel gegeneinander und das gewannen die Grazer 3:0.

FC Wels sorgte in den letzten beiden Spielen für einen eher versöhnlichen Abschluss. Nach dem 0:0 daheim gegen Spittal/Drau folgte zum Saisonabschluss ein 1:0-Heimsieg gegen Weiz. Zwei Spiele ohne Gegentore geben Hoffnung für das Frühjahr, auch wenn der FC Wels eigentlich in der OÖ-Liga besser aufgehoben wäre.

REGIONALLIGA MITTE (Zwischenstand Herbst 2021): 1. Sturm Graz Amateure 32/16 (52:19), 2. Deutschlandsberg 32/16 (25:13), 3. WSC-Hertha 31/16 (32:14), 4. Gurten 27/16 (38:23), 5. Weiz 27/16 (29:26), 6. Vöcklamarkt 25/14 (17:15), 7. Bad Gleichenberg 24/16 (28:21), 8. Allerheiligen 24/16 (29:26), 9. WAC Amateure 23/15 (32:24), 10. St. Anna/Aigen 23/15 (27:21), 11. Junge Wikinger Ried 20/15 (19:19), 12. Gleisdorf 17/15 (19:26), 13. Kalsdorf 16/14 (18:21), 14. Treibach 12/15 (25:31), 15. Spittal/Drau 12/15 (9:23), 16. FC Wels 11/16 (20:40), 17. ATSV Stadl-Paura 5/16 (9:66).  

Erst im Frühjahr Nachtrag (16. Runde): Junge Wikinger Ried - Kalsdorf, Vöcklamarkt - WAC Amateure. Nachtrag (17. Runde): Gleisdorf - Spittal/Drau, Kalsdorf - Treibach, St. Anna - Vöcklamarkt. Der Frühjahrssaison-Start ist im März aktuell ungewiss. 

Auch Weißkirchen vorzeitig gestoppt

In der OÖ-Liga erreichte SPG Weißkirchen nach vier Erfolgen beim Spitzenspiel in Oedt ein 1:1. Die gesamte Schluss runde wurde wegen der Gesundheitskrise abgesagt und soll vor dem Frühjahrs-Start nachgeholt werden. Alles daher offen!

OÖ-LIGA (Zwischenstand Herbst 2021):  1. Askö Oedt 31/14 (36:15), 2. St. Martin/M. 29/14 (39:19), 3. SPG Weißkirchen 29/14 (33:17), 4. SPG Friedburg 23/14 (26:26), 5. St. Valentin 23/14 (31:33), 6. Edelweiß Linz 21/14 (26:26), 7. St. Florian 20/14 (26:22), 8. SPG Wallern 19/14 (24:23), 9. Pregarten 19/14 (19:17), 10. Mondsee 16/14 (25:28), 11. Schallerbach 16/14 (24:27), 12. Donau Linz 15/14 (16:32), 13. Perg 14/14 (19:33), 14. Grieskirchen 13/14 (21:31), 15. Bad Ischl 12/14 (24:33), 16. Micheldorf 11/14 (21:28).

15. und letzte Runde (verschoben auf 2022): SPG Weißkirchen - Bad Ischl, Donau Linz - St. Florian, SPG Friedburg - Oedt, DSG Perg - Bad Schallerbach, St. Valentin - Mondsee, Grieskirchen - Micheldorf, SPG Pregarten - St. Martin i.M., SPG Wallern - Edelweiss Linz.

Viktoria und SC Marchtrenk verloren

In der Landesliga Ost gab es in der Schlussrunde für Marchtrenk gleich zwei Niederlagen: Viktoria Marchtrenk unterlag beim Vorletzten Naarn 2:4 und SC Marchtrenk verlor das Verfolgerduell daheim gegen Bad Leonfelden 0:1. Die beiden Marchtrenker Vereine überwintern in der erfreulicherweise vollständig abgeschlossenen Herbstsaison auf Rang 3 (SCM) und Rang 4 (Viktoria).         

LANDESLIGA OST (Herbst-Endstand, bei Punktegleichheit gelten die Spiele gegeneinander): 1. und Herbstmeister Dietach 29/13 (31:16), 2. Bad Leonfelden 27/13 (30:16), 3. SC Marchtrenk 24/13 (23:15), 4. Viktoria Marchtrenk 23/13 (36:24), 5. ATSV Schwertberg 23/13 (27:20), 6. Rohrbach-Berg 20/13 (19:17), 7. Traun 20/13 (26:26), 8. Neuzeug 18/13 (18:18), 9. Admira Linz 17/13 (21:20), 10. St. Ulrich 13/13 (11:23), 11. Naarn 12/13 (18:25), 12. BW Linz Amateure 10/13 (20:23), 13. St. Magdalena 10/13 (16:31), 14. Union Katsdorf 6/13 (13:35).

Die Frühjahrssaison ist vorläufig für 19. März 2022 vorgesehen

Heimniederlagen für Sattledt und Wimsbach

In der Landesliga West gab es in der letzten Runde daheim zwei Niederlagen: Bad Wimsbach unterlag gegen Schlusslicht Peuerbach 0:1 und ATSV Sattledt gegen Schwanenstadt 2:3. Damit überwintern in der erfreulicherweise abgeschlossenen Herbstsaison Wimsbach auf Rang 7 und ATSV Sattledt auf Rang 9.        

LANDESLIGA WEST (Herbst-Endstand, bei Punktegleichheit gelten die Spiele gegeneinander): 1. und Herbstmeister Ostermiething 30/13 (37:13), 2. Andorf 26/13 (25:9), 3. SK Schärding 26/13 (26:9), 4. Schalchen 25/13 (28:21), 5. Kammer 22/13 (22:16), 6. SV Gmunden 22/13 (33:15), 7. Bad Wimsbach 21/13 (19:12),  8. Esternberg 15/13 (15:22), 9. ATSV Sattledt 14/13 (23:26), 10. Pettenbach 13/13 (24:29), 11. Schwanenstadt 11/13 (16:34), 12. Peuerbach 9/13 (11:25), 13. SPG Braunau/Ranshofen 7/13 (15:40), 14. Dorf a.d.Pram 7/13 (13:36). Die Frühjahrssaison ist vorläufig für 19. März 2022 vorgesehen.

Thalheim 2:1-Sieg in Pichl

In der Bezirksliga Süd gewann zum Saisonabschluss Thalheim das Lokalderby in Pichl mit 2:1. Schlusslicht Buchkirchen verlor in Allhaming 0:2, Gunskirchen unterlag in Schlierbach mit 0:3. Der Herbstmeistertitel blieb offen, denn die Nachtragspiele wurden auf 2022 verschoben.

BEZIRKSLIGA SÜD (Zwischenstand Herbst 2021): 1. Vorchdorf 30/13 (30:12), 2. Gschwandt 28/12 (25:11), 3. Schlierbach 25/13 (23:10), 4. Union Thalheim 21/13 (23:19), 5. Attergau 21/13 (18:18), 6. Neuhofen/Kr. 17/13 (22:28), 7. SPG Allhaming 16/13 (17:20), 8. Ohlsdorf 15/13 (22:22), 9. Neukirchen/V. 15/12 (20:23), 10. Gunskirchen 14/13 (21:23), 11. SV Pichl 14/13 (17:19), 12. UVB Juniors 12/11 (12:18), 13. Frankenburg 11/13 (17:24), 14. Buchkirchen 8/13 (9:29).

Nachtrag (12. Runde): UVB Juniors - Neukirchen/V. Nachtrag (13.Runde): Gschwandt - UVB Juniors.

Blaue Elf Wels überwintert auf Rang 3

In der 1. Klasse Mitte-West konnte Blaue Elf Wels in der 12. Runde seine Siegesserie nicht mehr fortsetzen. Durch die 1:2-Heimniederlage gegen Gallspach verpasste man den möglichen Herbstmeistertitel. ESV Wels unterlag zum Saisonabschluss 0:3 in Eberschwang und überwintert mit der 'Roten Laterne'. Das Heimspiel von Krenglbach gegen Haag muss im Frühjahr  nachgetragen werden.  

1.KLASSE MITTE-WEST:  1. und Herbstmeister Hohenzell 28/13 (29:14), 2. Gallspach 27/13 (32:19), 3. Blaue Elf Wels 26/13 (33:17), 4. Haag a.H. 23/12 (26:11), 5. Kallham 21/13 (24:18), 6. Rottenbach 19/13 (24:26), 7. Offenhausen 17/13 (24:29), 8. Pram 16/13 (16:16), 9. Krenglbach 15/12 (18:24), 10. Eberschwang 15/13 (16:26), 11. Taufkirchen/Tr. 13/13 (24:29), 12. Peterskirchen 12/13 (20:27), 13. Meggenhofen 10/13 (12:25), 14. ESV Wels 8/13 (26:42).

Nachtrag Offen (12. Runde): Krenglbach - Haag.   

Steinerkirchen 1:1 in Kematen

In der 2. Klasse Mitte-West konnte Gaspoltshofen nach dem 3:3 in Steinerkirchen den Herbstmeistertitel feiern. Verfolger Steinerkirchen hat noch im Frühjahr das Nachtragsspiel in Weibern auszutragen.

2. KLASSE MITTE-WEST (Zwischenstand Herbst 2021): 1. und Herbstmeister Gaspoltshofen 32/12 (52:8), 2. Steinerkirchen 24/11 (34:11), 3. BW Stadl-Paura 23/12 (25:20), 4. Kematen/I. 22/12 (22:13), 5. Niederthalheim 20/12 (27:17), 6. Schlüßlberg 19/12 (24:25), 7. SC Vöcklabruck 18/12 (26:27), 8. Weibern 14/11 (21:21), 9. Hofkirchen/Tr. 12/12 (12:21), 10. Steinhaus 13/12 (21:30), 11. WSC-Hertha 1b 10/12 (18:30), 12. ATSV Timelkam 5/12 (8:35), 13. Schallerbach 1b* 4/12 (10:42).

Nachtrag (8. Runde): Sa (13.11.): 14:00 Weibern - Steinerkirchen. Der Frühjahrs-Start erfolgt am 20. März 2022.

Sipbachzell 4:2 gegen Grünburg-Steinbach

In der 2. Klasse Ost siegte Sipbachzell zum Saisonabschluss in einem Flutlichtspiel daheim gegen Grünburg-Steinbach 4:2. Meisterschaftsfavorit ist Herbstmeister Adlwang. Sipbachzell überwintert in der abgeschlossenen Herbstsaison auf Rang 7. 

2. KLASSE OST (Herbst-Endstand, bei Punktegleichheit gilt Spiel gegeneinander): 1. und Herbstmeister Adlwang 33/12 (46:7), 2. Ried/Trkr. 25/12 (20:10), 3. Micheldorf Juniors 22/12 (19:13), 4. Ternberg 22/12 (26:15), 5. Waldneukirchen 18/12 (19:15), 6. Losenstein 16/12 (18:16), 7. Sipbachzell 16/12 (20:21), 8. Großraming 14/12 (13:21), 9. Reichraming 13/12 (17:25), 10. Grünburg/Steinbach 12/12 (18:25), 11. Wartberg/Kr. 11/12 (10:22), 12. SPG Weyer 9/12 (9:29), 13. Maria Neustift 7/12 (16:32). Frühjahrsstart am 20. März 2022  

1. Klasse Süd: Eberstalzell überwintert in der noch nicht abgeschlossenen Herbstsaison auf Rang 2 hinter Herbstmeister Attnang. SPG Lambach/Edt hat noch ein Spiel (daheim gegen Altmünster) noch offen und liegt auf Rang 7. Stadl-Paura 1b überwintert als Schlusslicht.

2. Klasse Mitte: FC Wels Juniors überwintert auf Rang 8, Herbstmeister ist hier Askö Leonding.  

Neue Tabellen-Platzierungen
Für Verwirrung sorgt aktuell der ÖFB, denn 'dank' einer neuer Regelung sind die Tabellen-Platzierungen bei Punktegleichheit neu. Warum, das können wahrscheinlich nur die sogenannten Experten erklären. Die neuen Bestimmungen sagen:
1. Haben zwei oder mehr Mannschaften die gleiche Punkteanzahl, entscheidet die Anzahl der Punkte aus den direkten Spielen der betreffenden Teams gegeneinander über die Reihung. Ausnahme: Bei Strafverifizierungen erfolgt weiterhin eine automatische Rückreihung bei Punktegleichheit.
2. Bei gleicher Punkteanzahl aus den direkten Begegnungen entscheidet die bessere Tordifferenz aus den direkten Partien der betreffenden Teams.
Ist auch die Tordifferenz gleich, entscheidet die höhere Zahl an erzielten Toren.
3. Wenn auch die gleich ist, wird die Höhe der erzielten Auswärtstore herangezogen.
4. Erst wenn auch die gleich ist, entscheidet wie bisher die Tordifferenz aus allen Meisterschaftspartien.
Und Fünftens. Wir bleiben vorerst bei der alten Reihung, erst im Meisterschaftsfinale sind die tatsächlichen Platzierungen wichtig!


Welser Fußball Spieljahr 2021/22

3

WSC-Hertha 

16

9

4

3

32

14

+18

32

16

16

FC Wels

16

3

2

11

20

40

-20

11

37

3

Blaue Elf Wels

13

8

2

3

33

17

+16

26

13

14

ESV Wels

13

2

2

9

26

42

-16

8

31

11

WSC-Hertha 1b

12

3

1

8

18

30

-12

10

26

8

FC Wels 1b

13

5

3

5

45

31

+14

18

21

  55

GESAMT

83

30

14

39

174

174

0

105

144

Welser Fußball Spieljahr 2020/21 (wieder abgebrochen und daher völlig aus der Statistik gestrichen)

In der Fußballsaison 2020/21 waren insgesamt nur noch fünf Welser Teams am Start: WSC-Hertha und FC Wels in der Regionalliga Mitte, Blaue Elf Wels und ESV Wels in der 1. Klasse Mitte West, WSC-Hertha 1b in der 2. Klasse Mitte-West. Die FCW Juniors wurden aufgelöst und eine Zusammenarbeit mit ESV Wels gebildet. Die zweite Saison hintereinander ohne Ergebnisse. Wie soll es da vernünftig weiter gehen?

4

WSC-Hertha 

13

8

1

4

34

20

+14

25

14

 16

FC Wels

13

1

4

8

14

40

-26

7

32

 1

Blaue Elf Wels

12

10

1

1

40

6

+34

31

5

6

ESV Wels

11

5

1

5

21

27

-6

16

17

7

WSC-Hertha 1b

12

6

0

6

35

34

1

18

18

   34

GESAMT

61

30

7

24

144

127

+17

97

86


Welser Fußball Spieljahr 2019/20 (abgebrochen und daher völlig aus der Statistik gestrichen)

In die Fußballsaison 2019/20 sind insgesamt sechs Welser Teams gestartet: WSC-Hertha und FC Wels in der Regionalliga Mitte, Blaue Elf Wels und ESV Wels in der 1. Klasse Mitte West, WSC-Hertha 1b in der 2. Klasse Mitte-West und FCW Juniors (scheidet ab Herbst aus!) in der 2. Klasse Mitte-Ost. Da die Meisterschaft ab der Regionalliga bis hinunter in die 2. Klasse vorzeitig abgebrochen und nicht mehr zu Ende gespielt wird, sind alle Ergebnisse des verhängnisvollen Spieljahres 2019/20 offiziell gestrichen.

Herbst 2019 Endstand (nicht mehr gültig - und für Wels wegen Minus-Bilanz alles andere als tragisch).

4

WSC-Hertha 

16

9

2

5

36

23

13

29

19

15

FC Wels

16

1

3

12

12

47

-35

6

42

9

Blaue Elf Wels

13

6

0

7

21

28

-7

18

21

14

ESV Wels

13

1

4

8

17

35

-18

7

32

5

FCW Juniors

12

6

2

4

35

23

12

20

16

3

WSC-Hertha 1b

12

7

3

2

28

13

15

24

12

 50

GESAMT

82

30

14

38

149

169

-20

104

142


Welser Fußball Spieljahr 2018/19

Im Spieljahr 2018/19 waren insgesamt sechs Welser Teams im Einsatz: WSC-Hertha (12.) und FC Wels (16.) in der Regionalliga Mitte, Blaue Elf Wels (4.) in der 1. Klasse Mitte West, WSC-Hertha 1b (10.) und ESV Wels (Meister in der 2. Klasse Mitte-Ost) und FCW Juniors (2.) in der 2. Klasse Mitte-West. Gegen die Gesamtbilanz vom Vorjahr (283:185) mit 212:250 Punkten ein klares Negativjahr!

12

WSC-Hertha 

30

11

5

14

56

64

-8

38

52

16

FC Wels

30

3

7

20

30

85

-55

16

74

4

Blaue Elf Wels

26

11

5

10

44

36

+8

38

40

10

WSC-Hertha 1b

22

5

2

15

42

60

-18

17

49

1

ESV Wels 

22

16

3

3

76

35

+41

51

15

2

FCW Juniors

24

16

4

4

94

42

+52

52

20

45  

GESAMT

154

62

26

66

342

322

+20

212

250


Welser Fußball Spieljahr 2017/18 das Erfolgreichste seit langem  

In die Fußballsaison 2017/18 waren FC Wels und WSC-Hertha gemeinsam in der OÖ. Liga unterwegs. Blaue Elf Wels, der "erneuerte" ESV Wels und WSC-Hertha 1b starteten in der 2. Klasse Mitte-Ost,  FCW Juniors wurde in der 2. Klasse Süd-Ost eingeteilt, wo zuletzt WSC-Hertha 1b spielte. Zum Saisonabschluss: 156 Spiele, 86 Siege, 25 Unentschieden und 45 Niederlagen. Torbilanz 382:293 und Punktebilanz 283:185. Seit vielen Jahren die beste Bilanz eines Spieljahres!
                                           Das Spieljahr 2017/18

4

FC Wels

30

15

9

6

61

45

+16

54

36

  2  

WSC-Hertha

30

19

 6

 5 

 89 

42

+47

 63

27

1  

Blaue Elf Wels

24

21

1

2

82

21

+61

 64

8

3  

WSC-Hertha 1b

24

17

2

 5

65 

30

+35

 53

 19 

6  

ESV Wels 

24

10

4

10 

54 

 62

-8

 34

38

 11  

FCW Juniors

24

4

17 

31

 93

-62 

15

57

 

GESAMT

 156

86

 25

45 

382

293

+89

283

185