KRITISCH BETRACHTET 


USA missbraucht EU für Krieg gegen Russen

Seit dem Ausbruch des Krieges um die Ukraine begeistern sich viele Medien an Schlagzeilen, die von Milliardenhilfen und Lieferungen von schweren Waffen für die Ukraine berichten. Außerdem kann der eigentlich umstrittene ukrainischen Präsidenten praktisch rund um die Uhr berichten und fordern. Die geradezu kriminelle Rolle der wirtschaftlich selbst angeschlagenen USA wollte man offensichtlich nicht an die große Glocke hängen.

Was Insider aber bereits längst wissen: Die USA hat schon seit Jahren in der Ukraine das dortige Militär ausgebildet. Jetzt gibt man neben Dollarmilliarden-Hilfe auch die Ausbildung von Ukrainer auf deutschen Boden und in anderen Ländern Europas zu. Denn was nützen sogenannte schwere Waffen, wenn sie niemand bedienen kann. Unser ‚neutrales‘ Bundesgebiet ist vor Waffen- und Militäraustausch nicht geschützt.

Und jetzt werden zumindest die deutschen Medien aktiv werden, um den wahren Hintergrund der deutschen Wehrmacht nach dem zweiten Weltkrieg zu beleuchten. Ohne den USA war und ist das deutsche Militär praktisch nicht einsatzfähig und ‚dank‘ den zuständigen Ministerinnen auch ohne finanziellen Grundstock.   

Prominente melden sich zu Wort

Da sich weder Deutschland noch die Europäische Union politisch gegen den Einfluss der USA auf diesen Krieg wehren, melden sich jetzt deutsche Prominente deutlich zu Wort und kritisieren die enorme Waffenhilfe für die Ukraine, die die Gefahr einer Ausweitung des Krieges und den Einsatz von Atomwaffen auslösen könnte.

Dazu kommt der wirtschaftliche Schaden, den nicht nur die Russen, sondern ganz Europa bald deutlich zu spüren bekommt. Die Industrie warnt bereits, doch Politik und Medien spielen lieber auf dem Kriegsklavier.

In Österreich hat die Gesundheitskrise deutlich gemacht wie schwach die Wirtschaftskammer ihre Mitglieder schützt, die Auswirkungen des Krieges vor allem in Industriebereich beunruhigt das Kammermanagement genauso wenig. Kammern und Einfluss der Politik auch auf Kultur und Sport waren schon bisher ein Hemmschuh der Entwicklung.  

Heiße Dankadresse aus den USA
Die wirtschaftlich auch durch die Gesundheitskrise schwer angeschlagene Weltmacht USA zwingt Russland mit Hilfe der NATO und der so willfährigen EU-Freunde in die Knie.
Und die Medien haben an den Kriegsschlagzeilen ihre Freude. Endlich nicht mehr für weiteres Testen, Impfen und Pflichten der Bundesregierung schreiben zu müssen. Schließlich hat dieses mit Steuermitteln geförderte Lohnschreiben deutliche Rückgänge bei dem Lese- und Seherinteressen ausgelöst.
Und ob man die Förderung von politischen Entscheidungen in gewohnter Form weiter verfolgen muss, erfreut man sich an den geradezu wahnwitzigen Geldmitteln für Waffen an die Ukraine und die weiteren 'scharfen' Sanktionen gegen die Russen.
Und jener Präsident der Ukraine, der noch vor einem Jahr als Urheber einer besonders schändlichen Korruption zum Rücktritt aufgefordert wurde, wird jetzt zum Helden eines Landes, das sich auf Kosten der eigenen Bevölkerung bis auf die Zähne bewaffnen kann.
Und 'unser' Bundeskanzler darf nicht nur die Neutralität zu Grabe tragen, sondern kann medial begleitet die weiteren Forderungen der Ukraine auch an Österreich vor Ort aufsammeln. Schließlich kann man ja auch die angeblichen nur von den Russen verübten Gräueltaten an der dortigen Bevölkerung live besichtigen.
Das wäre ja noch alles halbwegs erträglich, doch vor allem die EU tut alles, um die Russen wirtschaftlich in den Ruin zu treiben. Bis der so schreckliche russische Bär sich an seine Atomwaffen erinnert. Und die dann unabsehbaren Folgen? Für die so engagierten 'Sieger' in den USA doch kaum mit direkten Problemen für die eigene Bevölkerung...
P.S.: Und wer die Eröffnung der Energiesparmesse in Wels miterlebt hat, der ahnt welche unmittelbare Folgen die Sanktionen uns spätestens im Herbst blühen. Der direkt mit den Problemen konfrontierte Wohnbaureferent warnte eindringlich, die anwesende Superministerin (zur Jahrtausendwende noch engagierte Kämpferin gegen Wasserkraftwerke) hat wortreiche Lösungen in ihrer Agenda.

Welser Sportträume: Polit-sportliches Donnergrollen

Leider ist das Bemühen um den Aufstieg in die 2. Liga im Fußball-Wels mit einem politischen Effekt verbunden. Der heimische Sportwahnsinn mit drei politisch ‚unterwanderten‘ Dachverbänden hat hier seine deutlichen Nachwirkungen.

Aus einem Union- und einem Askö-Verein ist 2003 der FC Wels entstanden, der politisch rot orientiert blieb. Mit Hilfe des (roten) Finanzmanagers der Stadt (Hermann Wimmer) wurde eine für Wels höchst beachtliche Sportstätte – heute Huber-Arena - geschaffen.

Ganz im Gegensatz zum Mauth-Stadion, das einst mit einer Naturtribüne ein Fußball-Stadion mit Platz bis zu 5.000 Zuschauer bot. Der städtische Chaos-Manager Josef Homar zerstörte das beachtliche Naturstadion mit einem Spar-Laufbahn und einer Minitribüne.

Auf diese Anlage des ehemaligen Hertha Wels entstand schon in 'grauer Vorzeit' (1975) eine Fusion zwischen den Traditionsvereinen WSC (Asvö) und Hertha (Askö). Der Welser SC musste seine Anlage nördlich des Hauptbahnhofes räumen. Die Stadt sorgte für die finanzielle Entschuldung beider Vereine.

Aber durch das Abdanken wichtiger Funktionäre ging es mit dem Verein stets bergab, bis sich die blaue Reichshälfte dafür interessierte. Mit dem ehemaligen Vizebürgermeister Bernhard Wieser ging es auch sportlich wieder aufwärts, bis sich die FPÖ auch dank ihrer politischen Stärke immer mehr für einen möglichen Spitzenklub engagierte.

WSC-Hertha will und könnte mit einer weit gefächerten Finanzspritze das Wagnis Aufstieg in die zweithöchste Liga angehen. Das Mauth-Stadion, heute HOGO-Arena genannt, ohne jegliche Atmosphäre und Voraussetzung für die zweithöchste Liga wurde aber dadurch zu einem ernsthaften Problem.

So wurde der FC Wels, der zwar auch von eigenen Aufstiegsplänen ohne finanziellen Hintergrund träumte, als Pächter auf der städtischen Vorzeige-Anlage bedrängt. Entweder Fusion oder Spielstätten-Tausch stand auf der Agenda. Denn WSC-Hertha benötigt für einen Aufstieg auch das echte Sportstadion.

Mit Druckgebärden wurde der störrische und sportlich wenig erfolgreiche Ligakonkurrent FC Wels in zusätzliche Probleme gebracht. So einigte man sich schließlich 'brüderlich' auf eine Benutzung des Stadions bei erfolgtem Aufstieg von WSC-Hertha.

Doch die so engagierten Stadtpolitiker, die die wesentlich bessere Möglichkeiten bei der Hand haben, die benötigten Finanzen aufzutreiben, haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Mit Geld alleine ist im Fußballsport kein sportliches Ziel zu erreichen. Und schon eher gar nicht mit altbewährten 'Stars', die zwar gerne für einen finanziell potenten Klub in einer unteren Liga spielen, aber als ihr oberstes Ziel nicht die Rückkehr in die zweite Liga anstreben.

Außerdem sollte man bei all den Aufstiegsträumen die Situation von Vorwärts Steyr und der allgemeinen Situation der zweiten Liga beachten. Weder die Regionalliga noch die die zweithöchste Ligaebene können den sportlichen und vor allem wirtschaftlichen Ansprüchen gerecht werden. 

2000: Werner-Idee eines FC Wels

Da erinnert man sich in Wels gerne al den Ex-Nationalspieler Jürgen Werner und höchst erfolgreichen Spielvermittler, der den Lask zu Höhenflügen führte und jetzt bei Austria Wien für eine Rückkehr an die Spitze sorgen möchte.

Zur Jahrtausendwende im Jahr 2000 legte der damalige Spielervermittler Mag. Jürgen Werner eine zukunftsweisende Idee den Stadtvätern vor. Die Gründung einer Wels-Sport GmbH, die aus den Vereinen ESV, Eintracht, Blaue Elf, WSC-Hertha und Union gebildet wird.

Mit dem Ziel einen FC Wels mit dem Spieljahr 2001/02 starten zu lassen. In Verbindung mit einem Nachwuchskonzept durch die Installierung eines Landesleistungszentrums. Das Zukunftsziel war den FC Wels bis in die Bundesliga zu bringen. Für den FC Wels II war das Ziel OÖ. Landesliga und für den FC Wels III Ziel OÖ. Bezirksliga. Die Idee scheitere nicht nur an den Dachverbänden, sondern auch an Funktionären mit starker Vereinsbrille.   


 

Gehirnwäsche offenbar erfolgreich

Da die Faschingszeit vorüber ist, kann man nun endgültig nicht mehr über die Maßnahmen ‚unserer‘ Regierung zumindest lächeln. Während man die verunglückte Form einer exklusiven Impfpflicht einfach mal nur aussetzt, überbieten sich unsere Volksvertreter aktuell als Meister(innen) ihres Faches.

+ Zuerst die lautstarken Drohgebärden des Bundeskanzlers an die verrückten Russen, die uns die Neutralität aufgezwungen hätten (Portisch-Berichte nicht gelesen),

+ dann das die Unterstützung des Totalangriffs der EU gegen die Russen, der Applaus für 500 Millionen Euro (!) für Waffenkäufe der Ukraine und die mögliche Aufnahme als zahlungsunfähiger Mitgliedstaat

+ die offene Willkommen-Aufforderung an alle Flüchtlinge, die aus der Ukraine (Schlepper-Dank für den Tipp) ausreisen

+ das Engagement vom Trio Nehammer-Gewessler-Köstinger beim Besuch von Dubai (inkl. Weltausstellung?) und Katar zum Kauf von Beduinen-Gas (auf dem Luftweg?).

+ und schließlich das Ablenken von den Problemen der eigenen Bevölkerung, die beim Tanken pro Liter bis zu einem Euro für Steuern beitragen dürfen. Schließlich sollte der Steuertopf nach der kostspieligen Zeit „Koste es was es wolle“ wieder aufgefüllt werden.

Da bietet man eher nach der Impflotterie-Groteske einen umständlich entworfenen Energie-Gutschein an, bevor man einfach beim Spritpreis zumindest jenen entgegenkommt, die als Pendler an ihr Auto angewiesen sind.

Anstatt mit dem genialen Genderwahn die lieben Bürger und Bürgerinnen weiter zu belästigen, sollte man einmal demonstrieren, dass Demokratie auch sinnvolle Wandlungsfähigkeit bedeutet.

Bei der Medienschwemme ist zumindest die Gehirnwäsche von der Gesundheitskrise angekommen - so werden die Meldungen aus den Schaltzentralen der Republik oft eins-zu-eins weitervermittelt. Kein Wunder, denn es gilt die Unschuldsvermutung: Gefahr von Reduktion bezahlter Einschaltungen vermeiden, aber auch nicht von Wirtschaftsreisen der Politgrößen in alle Welt ausgeschlossen zu werden…


Wer schützt das Volk eigentlich?

Während einem das Schicksal der vom Krieg betroffenen Bevölkerung in der Ukraine sehr nahe geht, so sehr kann man sich nur über die einseitige ‚Kriegs‘-Berichterstattung der Medien wundern. Besonderen Ärger verursacht aber hier in Europa besonders die EU-Zentrale in Brüssel. Die von Deutschland so forcierte EU-Präsidentin, die zuvor als Heeresministerin die Wehrhaftigkeit in ihrer Heimat geradezu austrocknen ließ, kam glatt auf die Wahnsinns-Idee die Ukraine als EU-Mitglied aufzunehmen.

Anstatt Versuche zu starten durch einen ungewöhnlichen persönlichen Einsatz mit einem Sonderflug nach Moskau eine Friedensszenerie zumindest anzuregen, glaubt man mit immer seltsameren Sanktionen Russland wirtschaftlich zu schaden. Dass dies auch der Wirtschaft in Europa nicht zuträglich sein wird und der betroffenen Bevölkerung ebenfalls nicht hilft, darauf wird überhaupt keinerlei Rücksicht genommen. 

Und wie schon in der Gesundheitskrise sorgt die Medienschwemme für die Verbreitung dieser einmaligen Versuche einen Krieg positiv (?) zu beeinflussen. Ganz im Gegenteil, die Medien übertreffen sich gegenseitig an einseitigen Kriegsmeldungen. Alle Meldungen aus Russland werden als gefälscht bezeichnet, alle Meldungen aus der Ukraine als Fakten weitervermittelt.

Schon lange vor Kriegsbeginn musste man sich Gedanken darüber machen, was der Ukraine wirklich fehlt. Wer ein wenig Menschenkenntnis hat, dem waren Bedenken aufgekommen, was und warum der im Westen plötzlich so beliebte und schützenswerte Präsident Zelenskij so alles fordert und schließlich auch ungefiltert bekam. Schon wieder wird ein Land kostenlos mit Waffen aller Art unterstützt. Ein unerfahrener Präsident, der alles tat, um die Russen ständig herauszufordern.

Und der Pleitestaat USA mit über sieben Prozent Inflation und Notverordnungen, um die Beamtengehälter zahlen zu können, dankt dem befreundeten Europa für die Sanktionen gegen Russland mit verstärkten Flüssiggaslieferungen und …?

Leider ist auch die Faschingszeit vorbei, so kann man der Forderungen des so schützenwerten Präsidenten (der das Volk mit Waffen aufrüstet), keinerlei Scherz zubilligen, wenn er von der NATO den Luftraumschutz verlangt.


 

EU wirft die Kriegs-Keule an

Es dürfte ein Wunschtraum gewesen sein, als just in der Nacht zum 1. März die Meldung kursierte die EU-Führung habe sich persönlich mit einem Sonderflug nach Moskau begeben und dort vor der Weltpresse die sofortige Einstellung aller kriegerischen Handlungen verlangt. Oder war es nur die Nacht zum Faschingsdienstag?

Das vorerst so erwünschte Friedensprojekt einer Europäischen Union begann schon mit einer Schieflage der gemeinsamen Banknoten und seltsamen Münzengrößen, dann folgte eine Einsammelaktion von möglichst vielen Mitgliedsstaaten.

Und es gelang einfach nicht sich von der Umklammerung der Vereinigten Staaten von Amerika zu lösen. Deutschland ist dabei auch militärisch das negativste Beispiel.

Zuletzt war es die Gesundheitskrise, in der sich die EU-Führung von einer pharmagesteuerten WHO geradezu einschüchtern ließ und glaubte mit einer Milliarden-Flut an Geldmitteln eine Lösung zu finden.

Das Totalversagen folgte schließlich bei der deutlichen Drohung der Russen in der Ukraine einzumarschieren. Ausgelöst indirekt durch den Pleitestaat USA (aktuell über 7 % Inflation) im Kampf gegen die fertig gestellte Nord-Stream2-Pipeline. Diese hätte der Ukraine Milliarden-Verluste an Einnahmen gebracht und USA die Chance für mehr Verkauf von Flüssiggas genommen. 

Die jetzt vielfältigen und umfangreichen Möglichkeiten von Sanktionen hätte man schon längst Präsident Putin an seinem Showtisch im Kreml präsentieren und der NATO (sprich US-Machtgier) Einhalt bei den ständigen Nadelstichen mit der Ukraine gebieten müssen. Dank vielseitiger Waffenlieferungen wird jetzt auch noch das Leid der Bevölkerung zusätzlich verlängert.

Und nun dreht die EU endgültig durch und fordert mit der Aufnahme der Ukraine als jüngster Mitgliedsstaat zusätzlich Reaktionen aus Russland hervor, die man seit dem Zweiten Weltkrieg nie mehr spüren wollte. Die Waffensysteme haben sieben Jahrzehnte später noch ganz andere Dimensionen entwickelt. Hoffentlich war das wenigstens nur ein ‚Albtraum‘ an einem Faschingsdienstag.


Regierung jetzt „positiv“ getestet

Die leider lange Zeit wenigen Kritiker des Umgangs mit der Gesundheitskrise in Österreich wurden als Impfgegner, Radikale, Verschwörer etc. ins Reich der Unverbesserlichen geschoben. Jetzt müsste eigentlich den Menschen, die vor allem von den Steuergeld-geförderten Medien seit zwei Jahren hinters Licht geführt wurden, der Tiefgang der öffentlichen Verwaltung klar werden.

Politiker, mehrere Ministerien und Landesregierungen haben sich reihenweise von Experten aufs Glatteis führen lassen. Mit einer unvergleichlichen Angstszenerie sollten die Bürger den oft nicht nachvollziehbaren Bestimmungen folgen. Schon bald nach Beginn der Infektionswelle warnten Fachleute vor den PCR-Testwahn, der nur bei echten Symptomen sinnvoll gewesen wäre.

Die Millionen rollten zum Testen und schließlich zum Impfen. Alles gratis, denn „koste es was es wolle“. Und schließlich hoffte die Regierung mit einem Impfzwang die Unterstützung der Geimpften, die überwiegend naturgemäß auch die Unentschlossenen geimpft sehen wollten.

Doch in dem Drang im Parlament ein eindeutiges „Ja zur Impfpflicht“ zustande zu bringen, hat die Regierung die geradezu wahnwitzige 500-Euro-Belohnung der Opposition aufgegriffen und mit einem Steuergeldaufwand von 1,4 Milliarden Euro (!) eine Impflotterie angekündigt. Damit haben sich die Politiker aber endgültig ein Eigentor geschossen, da müssen selbst Impffreudige nachdenklich werden.

Denn für eine Lotterie dieser Art hätte man kein Steuergeld, sondern die Großzügigkeit der Wirtschaft nützen können. Und die Idee auch vor der Ankündigung auf eine vernünftige Grundlage stellen müssen. Wir haben schon vor Monaten auf die Gefahr einer Konkursreife der derzeitigen Regierung verwiesen.

Ein wirklich unabhängiger Bundespräsident hätte nun Handlungsbedarf. Denn so kann und darf man einfach nicht mit Steuergeld und der Bevölkerung umgehen. Man kann nur hoffen, dass jetzt wirklich nicht Radikalismus auf der Straße Antwort auf das Verwaltungschaos gibt.             


Politik & Medien lenken Virus an die Wand

Schön langsam wird es bitterer Ernst: Nach fast zwei Jahren Gesundheitskrise lenken die Bundesregierung und ihre geförderten Medien die Virusproblematik an die Wand.

Es ist aber nicht die neue Mutation, die anstatt einer Welle eine Wand auslöst, sondern unser politisches System, das nach 70 Jahren Positiventwicklung einer Endzeitentwicklung zusteuert.

In einer Impfpflicht sieht man die Lösung der Krise, die augenscheinlichen Probleme des Volkes sind nicht zu hinterfragen.    

Mit der Entwicklung der möglichst perfekten Redekunst der Politiker können die internen Probleme nicht mehr sinnvoll gelöst werden. Die Verstrickungen der Polit-Systeme, dem alles untergeordnet ist, können die längst auch übertriebenen Erwartungen der Bevölkerung an die weitere Steigerung des Wohlstands nicht mehr überdecken. Nicht nur die Gratismedizin hat ihre Grenzen längst überschritten.     

Das Volk sind wir und wir werden nicht in „Stich“ gelassen

Wie unwichtig das Volk selbst ist, zeigt schon die geradezu perfekte Gender-Umsetzung bei Reden und Schriftstücken. Selbst klare Aussagen von Studien und Umfragen, dass sinnlose Übertreibungen bei den Bezeichnungen (Arbeiter und Arbeiterinnen oder gar dem -Innen) sogar bei den Frauen für Unverständnis auslöst, werden von den Politikern nicht einmal ignoriert.

Dafür muss die Genauigkeit bei der Geschlechterbezeichnung (m/w/g) beachtet werden. Das Wort Neger löst glatt eine deutliche Diskriminierung aus, ein Affenlaut aus dem Fußballzuschauer-Bereich (wo ansonsten jegliche Beleidigung erlaubt ist) kann sogar zu einem Spielabbruch führen und vor allem für Medien-Aufreger-Schlagzeilen. Man sieht selbst schon bei der Bezeichnung schwarz abfällige rassistische Bemerkungen.

Da löst auch das behördliche und politische Bemühen um die Gewaltreduzierung gegenüber Frauen fragwürdige Reaktionen aus, denn das erinnert an das jahrzehntelang misslungene Bemühen die Gehälter zwischen Mann und Frau anzugleichen. Und solange man im Internet alles erlaubt, was eigentlich verboten wäre, solang sind Behörden und Politiker nicht wirklich ernst zu nehmen.

Warum gibt es heute noch freien Zugang zu Darknet (Handel u.a. selbst mit verbotenen Waffen), zu Kinderporno-Seiten und anderen ‚Scheuslichkeiten‘? Die Freiheit ist grenzenlos - aber bald nicht mehr lang, wenn es dann um den heilenden Stich geht…     


DAS IST UND WAR EINES DER NEGATIV-BEISPIELE:

Spiegelbild (?) des Beamtenstaats Österreich

In der Nachkriegszeit hat sich in Österreich ein Beamtenstatt entwickelt, der sich nach der Monarchie angekündigt, aber erst nach den Wirrnissen eines Problemstaates mit anschließendem Kriegswahnsinn in negativster Form aufgebaut hat.

Beamte, die sich im Schutze der Pragmatisierung, einen Schutzmantel der Unantastbarkeit aufgebaut haben. Und die Politkaste, die vielfach selbst aus Beamtenkreisen stammte, sorgte im Parlament für die Gesetzesabstimmungen.


Der medialen Zukunft voraus ist die InternetTV-Plattform www.welsin.tv

und www.thalheim.in

Die Medienlandschaft in Österreich wird immer vielfältiger und undurchschaubarer. Die Zukunft liegt eindeutig im Internet und dort haben wir uns mit der regionalen Plattform www.welsin.tv bereits seit 2007 (!) einen Platz geschaffen. Die Zugriffszahlen steigen weiterhin spürbar an.

Es wird sich auch zeigen, ob sich die Politiker auf diesen Medium rechtzeitig einstellen können. Sebastian Kurz verdankt seine Erfolgsjahre auch dem beachtlichen Internet-Auftritt. Nach 20 Jahren mit dem Gesellschaftsmagazin WELS IN (einst das einzige kostenlos an alle Haushalte verschickte Positiv-Medium) setzen wir unsere Erfahrungen auch im Internet ein. 

Noch setzt die Politik auf sündteure Werbeagenturen und kostenintensive Sonder-Zeitungen, die angesichts der Medien-Schwemme praktisch für "die Katz" sind. Aber solange die politischen Parteien ungeniert in den Steuertopf greifen können, wird sich dieser Trend nicht so schnell ändern.

WELS IN hat beim ersten Straßenfest in der Pfarrgasse Süd den Beweis erbracht: Nur 50.000 ATS (!) Beitrag aus dem Stadtsäckel und den Rest steuerten die Kaufleute selbst mit Eigenleistungen bei. Es war das bisher effektivste Straßenfest in der Innenstadt, zu dem damals auch der Gratisbus anlässlich des "autofreien Tages" beigetragen hat.

Privat & Staat. Der TRAUNSTEG ist ein Beweis, wie Staat und Privat zusammen für Positives sorgen können. Dank einer deutlichen Privatinitiative und einem deutlichen Beitrag aus der Wirtschaft konnte der Traunsteg für Fußgeher und Radfahrer für Wels & Thalheim errichtet werden.

Außerdem hat Anton Kammerstätter als Immobilienentwickler eine ebenfalls seltene Symbiose zwischen Gemeinde und Wirtschaft geschafft - daraus entstand die Traunufer-Arkade für Wirtschaft und Wohnen. Zuvor hatte die Marktgemeinde auf diesen Wimmer-Gründen ein teures Veranstaltungszentrum errichten wollen.