KRITISCH BETRACHTET 


Da freuen wir uns wohl etwas zu früh                   

Wer sich in den folgenden 20 Tagen zu früh freut, der sollte sich doch auf die neue Realität einstellen. Denn es wird die so erwünschte Rückkehr zur sogenannten Normalität nicht geben. Politiker und Medien werden weiter mit Warnungen und Ängsten agieren, nur ein möglichst stabiles Sommerwetter wird uns vor weiteren Schwierigkeiten - zumindest in den Sommermonaten schützen.

 Also sprach die Bundesregierung…

… am 23. April zu Schulkindern degradierten Bevölkerung: Freut euch, ihr dürft ab 19. Mai wieder konkret mit Öffnungsschritten rechnen. Aber nur mit strengen Auflagen und mit der Warnung nur ja nicht übermütig zu werden.

So versteht die Regierung Freiwilligkeit

Und die sich aus Gründen wie immer nicht der Massenimpfung unterziehen, die müssen sich wohl mit Testungen (deren Sinn bis heute nicht geklärt sind) weiter durchs Leben quälen. Hosanna, gut das wir gewählte Volksvertreter haben, die sich so um das Gemeinwohl der Bevölkerung kümmert. Und die Medien hängen geradezu an den Lippen der Politiker und verkünden die Frühbotschaften .

Dabei gib es auch aktuell keinerlei verständliche n Grund nicht sofort zumindest die Schanigärten der Gastronomie zu öffnen, keinerlei Grund die Hotels nicht schon früher zu öffnen. Und schon gar keinen Grund nicht zumindest ab 1. Mai das gesamte Sporttraining im Freien zu ermöglichen.

Jeder Absperrtag ist ein verlorener Tag

Jeder Tag und jede Woche wäre wichtig, um die Wirtschaft und die Psyche der Menschen nicht noch weiter zu belasten. Es werden mehr als 400 Tage vergehen, in denen dank vieler Falschaktionen eine Situation entstehen wist, die nichts mit der Rückkehr zu einer gewissen Normalität zu tun haben.

Die Jugend ist traumatisiert und weiter mit sinnlosen Massentests und Masken irritiert, die Bevölkerung wird explosionsartig die neue Freiheit genießen wollen und schon werden die Medien wieder voller Warnungen vor steigenden Infektionszahlen sein.

Viele tüchtige Mitarbeiter werden fehlen

Und die besonders Betroffenen werden jene Klein- und Mittelbetriebe sein, die sie nicht nur mit den nun rückzahlbaren Steuerstunden, sondern insbesondere mit fehlenden Mitarbeitern quälen müssen. Denn viele verlässliche Mitarbeiter haben sich angesichts der ständigen Schließungs-Verlängerungen einen neuen Job gesucht. Und auch im Privatbereich werden jetzt die Zahlungen der sinnlosen Mietstundungen fällig. Da wird wohl wieder Steuergelder ‚einspringen‘ müssen.

Die Vorfreude auf das allgemeine Aufsperren wird also spätestens dann getrübt werden, wenn die Realität des deutlichen Wirtschaftseinbruchs für die Allgemeinheit erkennbar wird. Es ist nur zu hoffen, dass zumindest jene Generationen, die mit der Zeit der überzogenen Wohlstandzeit aufgewachsen sind, sich auch auf die neuen Gegebenheiten einstellen können.   

Vizekanzler sollte Charakter zeigen

Der für den Sport zugeteilte Vizekanzler Kogler, ein selbst erkannter Passivsportler, hat in den Zeiten der Gesundheitskrise praktisch null für den auch für die Gesundheit so wichtigen Bereich getan. Als Draufgabe hat er verhindert, dass zumindest das regelte Training nicht schon ab 1. Mai möglich wurde.

So hat der OÖ. Fußballverband umsonst ihre Entscheidung abgewartet – und mit dem Termin 19. Mai ist nicht einmal der Abschluss der Herbstmeisterschaft zum Beispiel im Fußball-Unterhaus möglich. Die zweite Saison die angebrochen und annulliert wurde, alle Bemühungen der Vereine und Spieler wurden mit einem Handstreich zunichte gemacht.

Und wo ist die laute Kritik aus den Medien? Einzig der Privatsender Servus TV hat dem Sport mit 15 Millionen Euro (!) unter die Arme gegriffen. Ein Armutszeugnis für die Bundesregierung und für den mit Pflichtmitgliedschaft geförderten ‚Staatsfunk‘ ORF. 


Raggl-Mühlberger: 33 Milliarden an Firmen – Wer‘s glaubt wird selig!

Laut einem Artikel in der Kronen Zeitung vom 15. März hat das Finanzministerium eine Zwischenbilanz der Coronahilfen herausgegeben: „33 Milliarden Euro an Firmen“, so der eindrucksvoll wirkende Titel.

Landesobmann-Stellvertreterin Christa Raggl-Mühlberger (Freie Wirtschaft): „Glaube nur einer Statistik, die du selbst gefälscht hast“, lautet ein altes Sprichwort und so lassen sich die 33 Milliarden an Hilfszahlungen leicht erklären.

Die Steuerstundungen von 5,545 Milliarden müssen, wie das Wort schon sagt, inklusive Zinsen zurückbezahlt werden. Die Garantieübernahmen von 7,072 Milliarden werden für die Republik nur dann schlagend, wenn der Unternehmer kein Vermögen mehr besitzt. Weder Firmen,- noch bei Einzelunternehmen, Privatvermögen.

Die 10,849 Milliarden für die Kurzarbeit sind eine Beschäftigungsinitiative, die jeder Betrieb jedoch vorfinanzieren muss und erst im Nachhinein ausbezahlt bekommt.

Wir sprechen also von 10,072 Milliarden Euro an finanziellen Mitteln, die effektiv ausbezahlt wurden. Angefangen von Soforthilfe, Umsatzersatz, Härtefallfonds, Fixkostenzuschüsse und sonstigem.

Im Dschungel dieser Finanzierungshilfen, bei denen selbst Experten die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, sind die Unterstützungen nicht wie versprochen angekommen. Viele Unternehmen warten bis heute auf den Fixkostenzuschuss I, der aber bereits vor einem Jahr ins Leben gerufen wurde.

Selbst der neu initiierte und aufgestockte Ausfallsbonus ist zum Teil ein Vorschuss auf den Fixkostenzuschuss II und wieder zurückzahlbar, falls dieser nicht bewilligt wird.

 „Unbürokratische Hilfe“ und „Wir lassen niemand im Stich!“ schaut anders aus. Wir Unternehmer wollen arbeiten und nicht auf die Hilfe des Staates angewiesen sein. Seit einem Jahr betreibt die Bundesregierung eine planlose und unkoordinierte „Auf/Zu-Politik“, die für viele Unternehmer nicht nachvollziehbar ist und vor allem ein unternehmerisches Handeln und Planen unmöglich macht. Viele Klein- und Mittelbetriebe werden durch die Vorgangsweise unserer Regierung ihrer Existenz beraubt.


Tabuthema stoppt die Infektionswellen?

Trotz unserer so aufklärenden Medienwelt stehen wir vor einem Rätsel, warum es der menschlichen Intelligenz nicht gelingt eine Gesundheitskrise in den Griff zu bekommen. Seit nun bereits einem Jahr überbieten sich Experten und Politiker in Möglichkeiten eine Virus-Infektionswelle  in den Griff zu bekommen.

Das nicht mehr überraschende Endziel sind immer strengere Bestimmungen und das Herunterlassen der Rollbalken. Der Erfolg heiligt aber nicht die Mittel. Ganz im Gegenteil, denn die Auswirkungen sind leider dramatisch: Die anhaltende Panikmache sorgt für eine Negativstimmung, die einerseits zur verstärkter Alkohol- und Drogensucht führt, aber auch in die ärgsten Untiefen der menschlichen Beziehungen. Von der Gefahr von gewaltsamen Auswirkungen auf den Straßen ganz abgesehen.

Dank des Internets können selbst Kinder filmische Darstellungen von sexuellen Bedürfnissen betrachten, die sogar der Tierwelt fremd sind. Einzig China verhindert derartige Plattformen. Während bei uns die Menschen dank einer Atemschutzmaske sich aktuell wie Vögel begegnen, werden die groteskesten Infektions-Eindämmungsversuche durch nicht kontrollierbare körperliche Begegnungen ad absurdum geführt. Sorgten sogenannte Laufhäuser zuvor für kontrollierbare Ausschweifungen, sind jetzt die sexuellen Bedürfnisse das absolute Tabuthema.   


Psycho-Helden hinter den Vorhang?

Was können Politiker, Experten und Medien nicht alles anstellen, um die Menschen einerseits zu verunsichern, und andererseits mit grotesken Ideen jeglicher Motivation zu berauben? Zuerst der Aufruf zur Massentestung - aber gleich mit dem Hinweis, das sei eine Momentaufnahme und man könnte morgen ja doch infiziert sein.

Da nur Menschen ohne Symptome getestet werden, bleibt allerdings die Frage offen, ob ein Positivtest auch die Gefahr der Infizierung anderer auslöst? Und Menschen mit Tabletten für Blutverdünnung werden entweder nicht gestestet oder ein Ergebnis ist nicht feststellbar. 

Und dann die Spitzenmeldung aus der WHO zum Thema einer möglichst raschen Impfaktion, die wegen der eventuellen Nachwirkungen die Freiwilligkeit deutlich mindert: Man dürfte nach der Impfung weiterhin nicht auf das Tragen einer Maske verzichten. Ob dann nur noch die in Aussicht gestellte Prämie zur Impfung motiviert?

Nach jahrelangen Bemühungen um deutliche Entlastungen der Staatsbudgets nun die plötzliche Enthemmung bei Ausgaben. Zuerst die sündteuren Massentestungen, dann die Gesamtkosten für die Impfungen - haben sich die zuständigen Politiker zu erfolgreichen Goldgräbern entwickelt? Oder denkt man glatt an die Billionen der EU, die nur auf Abruf warten…


              Chaotische Zustände verunsichern Bevölkerung

Bisher haben uns sogenannte Zeitzeugen über die Auswirkungen eines Weltkrieges, die Brutalität der  Macht und die Not der Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mitteilen können.

Sollte die Welt Viruserkrankungen und das Klima in den Griff bekommen, dann werden unsere heutigen Enkel und Urenkel von Zeitzeugen erfahren, wie es einer Generation gelang rund 70 Jahre ohne Krieg und Not zu leben.

Schönwetter-Politik und die Grenzen einer Demokratie

Vor einem Jahr noch war man stolz über die allgemeinen Fortschritte der Technik und auch der Medizin. Hunderttausende flogen um die Welt, sogar das Weltall wurde immer mehr erforscht und der Medizin gelang  laufend neue Methoden, um die Menschen vor tödlichen Folgen zu schützen.

Und da schlich sich aus China eine neue Art eines Virus ein, der sich dank der allgemeinen Strategie um kostengünstige Erstellungskosten über die Billigarbeiterschiene via Italien in Windeseile verbreitete. In einer Welt, in der man nicht schnell genug zu Reichtum kommen konnte und dabei auf die Ressourcen der Natur kaum noch Rücksicht nahm, herrschte plötzlich Panikstimmung.

Das Lächeln der Chinesen-Macht

China zeigte der Welt, dass die Form einer Demokratie an die Grenzen stößt, wenn ein Problem nicht beherrschbar erscheint. Seit mehr als 70 Jahre ging es gut, dass eine Art Schönwetter-Politik der demokratische Leistungsfähigkeit den Menschen das Gefühl von einer gewissen Sicherheit vermittelt hat. Dabei wurde die ständige Sucht nach Macht und Einfluss immer mehr übertrieben. Und die Religionen überholten sich gegenseitig und bieten den Menschen kaum noch Schutz noch Trost. 

Bundesregierung: Wir müssen uns (?) doch schützen...

Jetzt müssen wir mit grotesken Maßnahmen leben, die die Gefährlichkeit eines Virus nur scheinbar eindämmen kann. Nur Medikamente und Impfstoffe könnten wieder zu einer Art Lebens-Normalität zurückführen. Bis dahin müsste sich die Bevölkerung besinnen, dass nicht alle Wünsche für ein fortschrittliches Leben mit Gold und Millionen zu erfüllen sind.

Wer nicht nur an sich und sein Umfeld denkt

Wer mit einem Gerechtigkeitsgefühl ausgestattet ist und nicht nur auf sich und seine Umgebung schaut, der bedauert zutiefst den Rückfall in Zeiten des Streits und Haders selbst in den eigenen Familien, sowie den wirtschaftlichen Zusammenbruch vieler fleißiger Menschen, die zum allgemeinen Wohlbefinden beigetragen haben und jetzt im Stich gelassen werden. Besonders leiden werden darunter auch jene, die nicht die Möglichkeiten haben sich selbst zu helfen.

Denn für die sogenannte Oberschicht ist die Masse der Bevölkerung so gut wie unwichtig, solange diese ruhiggestellt bleibt. Mit "koste es was es wolle" hat man vorerst das anscheinend richtige Mittel dazu gefunden. Doch wie lange wird sich der Großteil der Bevölkerung noch ruhig verhalten?

Die deutlichen Einschränkungen haben persönliche auch unnötige Ausgaben erspart und solange es zu keiner Reduzierung von Gehältern, Pensionen und zusätzlicher Unterstützung von Arbeitslosen kommt, werden Politiker und Medien weiterhin nur zur Zurückhaltung aufrufen können.

Doch die ausgelöste Lebensangst und die fatalen Versuche mit Panikmache und Einsperrungen eine Viruserkrankung in den Griff zu bekommen, das wird spätestens bei fehlender Weihnachtsstimmung kippen. Und dann wird auch die Gratismedizin vor allem für die Krankenanstalten, Ärzte und Personal nicht mehr beherrschbar erscheinen.


DAS IST UND WAR EINES DER NEGATIV-BEISPIELE:

Spiegelbild (?) des Beamtenstaats Österreich

In der Nachkriegszeit hat sich in Österreich ein Beamtenstatt entwickelt, der sich nach der Monarchie angekündigt, aber erst nach den Wirrnissen eines Problemstaates mit anschließendem Kriegswahnsinn in negativster Form aufgebaut hat.

Beamte, die sich im Schutze der Pragmatisierung, einen Schutzmantel der Unantastbarkeit aufgebaut haben. Und die Politkaste, die vielfach selbst aus Beamtenkreisen stammte, sorgte im Parlament für die Gesetzesabstimmungen.


Der medialen Zukunft voraus ist die InternetTV-Plattform www.welsin.tv

und www.thalheim.in

Die Medienlandschaft in Österreich wird immer vielfältiger und undurchschaubarer. Die Zukunft liegt eindeutig im Internet und dort haben wir uns mit der regionalen Plattform www.welsin.tv bereits seit 2007 (!) einen Platz geschaffen. Die Zugriffszahlen steigen weiterhin spürbar an.

Es wird sich auch zeigen, ob sich die Politiker auf diesen Medium rechtzeitig einstellen können. Sebastian Kurz verdankt seine Erfolgsjahre auch dem beachtlichen Internet-Auftritt. Nach 20 Jahren mit dem Gesellschaftsmagazin WELS IN (einst das einzige kostenlos an alle Haushalte verschickte Positiv-Medium) setzen wir unsere Erfahrungen auch im Internet ein. 

Noch setzt die Politik auf sündteure Werbeagenturen und kostenintensive Sonder-Zeitungen, die angesichts der Medien-Schwemme praktisch für "die Katz" sind. Aber solange die politischen Parteien ungeniert in den Steuertopf greifen können, wird sich dieser Trend nicht so schnell ändern.

WELS IN hat beim ersten Straßenfest in der Pfarrgasse Süd den Beweis erbracht: Nur 50.000 ATS (!) Beitrag aus dem Stadtsäckel und den Rest steuerten die Kaufleute selbst mit Eigenleistungen bei. Es war das bisher effektivste Straßenfest in der Innenstadt, zu dem damals auch der Gratisbus anlässlich des "autofreien Tages" beigetragen hat.

Privat & Staat. Der TRAUNSTEG ist ein Beweis, wie Staat und Privat zusammen für Positives sorgen können. Dank einer deutlichen Privatinitiative und einem deutlichen Beitrag aus der Wirtschaft konnte der Traunsteg für Fußgeher und Radfahrer für Wels & Thalheim errichtet werden.

Außerdem hat Anton Kammerstätter als Immobilienentwickler eine ebenfalls seltene Symbiose zwischen Gemeinde und Wirtschaft geschafft - daraus entstand die Traunufer-Arkade für Wirtschaft und Wohnen. Zuvor hatte die Marktgemeinde auf diesen Wimmer-Gründen ein teures Veranstaltungszentrum errichten wollen.