ANKüNDIGUNGEN

 


Erfolgreicher Start für Welser Gratis-Abo-Konzerte

Einen regelrechten Ansturm erlebt das städtische Veranstaltungsservice nach der Ankündigung, dass die Abokonzerte in der Saison 2022/2023 kostenlos sein werden.

Laut aktuellem Stand haben sich bisher 265 Bezieher aus den vergangenen Spielzeiten für einen erneuten Abschluss eines Konzert-Abos entschieden.

Dazu kamen bisher 230 Neu-Abonnenten, die gegen ein geringes Entgelt von 10 Euro ebenfalls die gesamte kommende Spielzeit von ihrem Lieblingsplatz aus verfolgen können.

Wer sich hier anschließen möchte, kann sein Konzert-Abo auch weiterhin bei der Dienststelle Veranstaltungsservice und Volkshochschule unter Tel. +43 7242 235 7040 oder E-Mail vas@wels.gv.at erwerben.

Kostenlose Einzelkarten mit freier Platzwahl sind darüber hinaus ab Montag, 5. September am Infopoint im Amtsgebäude Greif (Rainerstraße 2) sowie über webshop.jetticket.net/stadtwels im Internet erhältlich. Die Karte kann online zu Hause ausgedruckt („Print-at-home“) oder auf Wunsch auch per E-Mail zugeschickt werden.

Die Welser Konzertsaison 2022/2023 startet am Freitag, 14. Oktober mit Sonus Brass und endet kommendes Jahr am Freitag, 30. Juni mit der Austrian Art Gang. Nähere Infos zu den Künstlern und Abo-Möglichkeiten gibt es unter wels.at/kulturinwels im Internet.

Wels holt Kulturinteresse zurück

Konzert-Abo heuer gratis, Theater-Abos ab Herbst 2023 gratis

Die Stadt Wels fiel schon in der Gesundheitskrise mit besonderen Aktionen auf, den erstaunlichen Höhepunkt der Aktionen gilt nun aktuell dem Kulturbereich, der besonders unter den Einschränkungen gelitten hat.

So werden in der kommenden Saison alle Abokonzerte GRATIS zu besuchen sein, in der folgenden Saison wird dies bei allen Theaterabo-Vorstellungen sein.

Mit Helmut Schmidinger verfügt Wels über einen anerkannten Musikspezialisten, der auch selbst für Kompositionen sorgt und dank seiner Kontakte in der Fachwelt wieder für ein hervorragendes Konzert-Programm sorgt. Angesicht der Gesundheitskrise konnten mehrere Konzert nicht stattfinden und die restlichen Abend sorgten für schwache Resonanz.

Bei 15 Konzerten Gratisbesuch!

1 Freitag, 14. Oktober: Jeux-Konzert mit Sonus Brass, Minoriten 

2 Freitag, 21. Oktober: Klassische Kammermusik mit Ars Antiqua Austria, Minoriten 

3 Freitag, 11. November: Orchester-Konzert mit Mozarteum Orchester, Stadttheater Greif.

4 Dienstag, 22. November: Jeux-Konzert mit ¡Tango 5!, Minoriten

5 Dienstag, 29. November: Zeitgenössische Kammermusik mit OÖ. David-Trio,  Minoriten

6 Montag, 16. Jänner:  Zeitgenössische Kammermusik mit AlFa Percussinoduo Homar-Georgiev, Minoriten 

7 Dienstag, 24. Jänner: Orchester-Konzert mit Bruckner Orchester Linz, Stadttheater Greif 

8 Freitag, 17. Februar: Klassische Kammermusik mit Christoph Soldan & Korngold Quartett, Minoriten 

9 Sonntag, 26. März:  Klassische Kammermusik mit Cornelius Obonya & Klemens & Uta Sander, Minoriten 

10 Donnerstag, 20. April: Jeux-Konzert mit Die Strottern & Blech, Stadttheater Greif

11 Montag, 24. April: Klassische Kammermusik mit Eggner Trio, Minoriten  

12 Montag, 15. Mai: Acht Cellisten der Wiener Symphoniker, Stadttheater Greif (war als Bonuskonzert für die Abonnenten gedacht)

13 Dienstag, 23. Mai: Orchester-Konzert mit L’Orfeo Barockorchester, Stadttheater Greif

14 Dienstag, 6. Juni: Orchester-Konzert mit Grazer Philharmoniker, Stadttheater Greif

15 Freitag, 30. Juni: Zeitgenössische Kammermusik mit Austrian Art Gang, Minoriten

Fixe Sitzplätze für Abonnenten

Als Dankeschön für die jahrelange Treue der Konzert-Abonnenten erhalten diese auch in der kostenlosen Saison 2022/2023 ihre fix zugeteilten Sitzplätze. Wer ein Einzelkonzert besuchen möchte, braucht aus organisatorischen Gründen zwar weiterhin eine Karte, allerdings ist diese eben gratis.

Einzelkarten gibt es erst ab Montag, 5. September am Infopoint im Amtsgebäude Greif (Rainerstraße 2), über den städtischen Webshop www.jetticket.net/stadtwels sowie über www.oeticket.at im Internet jeweils kostenlos, die Karte wird per Email zugeschickt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, dass Nicht-Abonnenten ein Konzertabo um 10 Euro erwerben. Dann haben sie ebenfalls einen fix zugeteilten Sitzplatz für alle Konzerte.

Kostenloses „Da capo“

+ Nach seinem fulminanten Debüt im Rahmen der Welser Abokonzerte 2021/2022 gastiert der Stargeiger Benjamin Schmid erneut in Wels: Und zwar am Freitag, 11. November, im Stadttheater Greif (Rainerstraße 2) als Solist beim Konzert des Mozarteum Orchester Salzburg unter dem Dirigat von Constantinos Carydis. Dargeboten werden Werke von Charles Ives (1874-1954), Leonard Bernstein (1918-1990), Nikos Skalkottas (1904-1949) und Ludwig van Beethoven (1770-1827). Dessen Sinfonie Nr. 4 in B-Dur op. 60 bezeichnete Komponisten-Kollege Robert Schumann einst als „griechisch schlanke Maid zwischen zwei Nordlandriesen“ (nämlich Sinfonie Nr. 3 und 5).

+ Cornelius Obonya und Klemens & Uta Sander gastieren am Sonntag, 26. März, in den Minoriten. „Was gibt es für einen schöneren Grund, diese beiden ‚alten Knaben‘ Schumann und Heine ganz unmodern sehr modern einem Publikum näherzubringen?“ beschreibt Obonya das zu hörende lyrische Intermezzo von Robert Schumann (1810-1856) und Heinrich Heine (1797-1856).

+ Am Freitag, 30. Juni gibt es ebenfalls in den Minoriten die Austrian Art Gang zu erleben. Klaus Dickbauer (Saxophon, Bassklarinette), Daniel Oman (Gitarre), Wolfgang Heiler (Fagott), Thomas Wall (Violoncello) und Wolfram Derschmidt (Kontrabass) widmen sich unter dem Motto „Die Kunst der Fuge und die Improvisationskunst“ dem Oeuvre von Johann Sebastian Bach (1685-1750).


KJ-Platz-Umbau förderte auch private Investitionen

Rund 6,6 Millionen Euro investierte die Stadt Wels in die Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platzes. Zusätzlich sorgt – siehe weiter unten – die VKB-Bank für ein gewaltiges Projekt auf ihrem Parkplatz-Gelände mit einem Kostenaufwand von 17 Millionen.   

Sattlermeister Georg Winklmayr hat das Nachbarhaus aufgekauft, sorgt dabei für fünf Wohnungen, ein Geschäftslokal und eröffnete zusätzlich ein Sattlermuseum.

Im Nebengebäude K.J.-Platz Nr. 19, wo früher die Strumpfgrube residierte, wurde das Erdgeschoß entkernt. Während die Strumpfgrube in Winklmayrs Geschäftslokal ein neues Zuhause fand, gibt es am alten Standort neue Eigentümer.

Das Brüderpaar Michael und Markus Ploberger hat neben ihrem Hotel das Nachbargrundstück erworben und sorgt dort für eine Terrasse und einen Garten. Die reinen Baukosten betragen an die zwei Millionen Euro. Das Brüderpaar nutzt für sein Vorhaben die Investitionsförderung des Bundes.


Wichtige Kontakte der Stadt Wels

+ Magistrat der Stadt Wels: post.magistrat@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 0

+ Standesamt: sta@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3410

+ Melde-, Pass- und Wählerservice: melde@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3730

+ Aufenthaltswesen: auf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 6860

+ Fundservice: fund@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 1280

+ Wohnungsservice: wos@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 4490

+ Ordnungswache (jeden Tag): ow@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 4601

+ Ordnungswache (Mo. bis Fr.): ow@wels.gv.at Tel.+43 7242 235 4604

+ Parkraumbewirtschaftung: stv@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 8400

+ Kinder- und Jugendhilfe: kjh@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 7710

+ Sozialservice und Frauen: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3801

+ Sozialberatung: sozialberatungsstelle@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3880

+ Betreuung und Pflege: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3140 od. 3141

+ Sozialhilfe: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3112

+ Chancengleichheit: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 8210 od. 3700

+ Heizkosten- und Weihnachtszuschuss: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3113

Weitere Informationen im Bereich Coronavirus.

Sämtliche Test- und Impfangebote im Bereich Behördliches.

Allgemeine Hotlines und Servicenummern

+ AGES Coronavirus Hotline: Tel. 0800 555 621

+ Telefonische Gesundheitsberatung: Tel. 1450


Mobilität und Traun(m)plätze

Im September 2021 luden die Stadt Wels und die Marktgemeinde Thalheim zu einer gemeinsamen Radausfahrt mit der Eröffnung des Traun(m)platzes im Welser Stadtteil Welser Pernau und der Besichtigung weiterer Traun(m)plätze in Marchtrenk, Schleißheim und Thalheim ein. 

Station 1 war der Traun(m)platz Wels-Pernau, der zu diesem Anlass feierlich eröffnet wurde Die bestehende BMX-Anlage wurde dort erweitert und um einen überdachten Rastplatz sowie einen Kleinkinder- und Abenteuerspielplatz ergänzt.

Weiters stand auf dem Weg zur Station 2 Traun(m)platz Marchtrenk eine Besichtigung des geplanten Standortes für den Traunsteg Wels-Schleißheim am Programm.

Danach ging es über das Kraftwerk Marchtrenk zur Station 3 Traun(m)platz Schleißheim und anschließend über den Schleißheimer Berg „Am alten Berg“ und den Traunuferweg entlang der Traun zur Station 4 Traun(m)platz Thalheim (Wasserspielplatz).

Die Traun(m)plätze Wels, Schleißheim und Thalheim wurde aus Mitteln des Landes OÖ im IWB/EFRE-Programm kofinanziert und im Rahmen der Stadtregion Wels von der Regionalmanagement OÖ GmbH begleitet.

Das gesamte Projekt Traun(m)plätze umfasst alle an der Traun liegenden Gemeinden im Bezirk Wels-Land und die Stadt Wels und wurde über die LEADER-Region Wels-Land konzipiert.


Wels startete „Bühnen-Aufholjagd“

Das renovierte historische Stadttheater namens Greif mit dem wesentlich vergrößerten Foyer konnte in der Gesundheitskrise so gut wie nicht punkten. Selbst die Eröffnung musste abgesagt werden und wurde am 16. September nachgeholt. Im Herbst 2021 hatte die Kultur einen Neustart hingelegt, der durch den 4. Lockdown wieder unterbrochen wurde.

Rückblick 2020/21. Eine Bilanz über eine von Absagen, Verschiebungen und Vertröstungen geprägte Saison gestaltet sich naturgemäß schwierig. Auf der Habenseite stehen fünf Kammermusikabende, drei Theatervorstellungen und ebenso drei Orchesterkonzerte. Im letzteren Bereich waren das immerhin drei Viertel des Programms: Die Abonnenten wurden mit fulminanten Auftritten des Mozarteum-Orchesters Salzburg, des Bruckner Orchesters Linz und des L‘Orfeo Barockorchesters entschädigt.

Im Theaterbereich haben viele Gäste die Möglichkeit genutzt, ihr Abo „ruhend“ zu stellen. Das bedeutet, dass sie in der nächsten Saison frisch starten und ihr Abo fix in der Tasche haben. Dadurch ist auch die Zahl der Abonnenten schon jetzt zum Präsentationstermin der - bereits für die Vorsaison neu designten - Spielpläne sehr hoch.

Attraktiver Theaterspielplan

Alle Vorstellungen des Theaterspielplanes 2021/2022 finden im Stadttheater Greif (Rainerstraße 2) statt. Dabei ist es logisch und beabsichtigt, dass die meisten Namen aus dem Vorjahr bekannt erscheinen: Es ist dem Team der Dienststelle gelungen, fast alle ausgefallenen Produktionen nachzuholen. Ergänzt und verfeinert wurde die „Bühnen-Aufholjagd“ mit neuen Künstlern, die den Verantwortlichen schon lange für einen Wels-Auftritt am Herzen lagen.

Gewohnter qualitativ hochstehender Konzertspielplan

„Bewegungsfreiheit“ fordern die Welser Abonnementkonzerte 2021/2022 in den Minoriten (Minoritenplatz 4) und im Stadttheater Greif unter der bewährten Intendanz von Dr. Helmut Schmidinger ein. In der neuen Saison wird die Abo-Reihe um eine neue Programmschiene erweitert: „Jeux“ (französisch für „Spiele“) erkundet an drei Abenden die spielerische Bewegungsfreiheit zwischen klassischer und zeitgenössischer Kammermusik.

Fortgesetzt wird die Reihe „Preludio al Concerto“ (kurze „Vorkonzerte“ von rund einer Viertelstunde von Schülern oder Musikstudenten mit Bezug zur Landesmusikschule Wels). Die Jugendabos für Schüler und Jugendliche für Konzert- und Theater sind und bleiben Fixpunkte im Programm.

Für Schüler im Klassenverband gibt es auch wieder eigene Schulaufführungen am Vormittag. Diese werden in einer separaten Broschüre beworben. Die Stücke „Die Wanze“, „Der fliegende Holländer“ und „Das Lied der Schmetterlinge“ richten sich dabei auch an die kleinsten Kulturbesucher im Kindergarten- und Volksschulalter.

Informationen zu den Abos und Karten

Die Abonnenten der Kulturveranstaltungen werden 2021/2022 besonders umworben: Zwei kostenlose Bonus-Vorstellungen sind eine besondere Belohnung für ihre Treue. Die erste davon war bereits für 2020/2021 geplant gewesen: Die Eröffnungsproduktion „Beschränkt beziehungsfähig“ wird nun am Freitag (17.9.) und Samstag (18.9.) im Stadttheater endlich uraufgeführt. Welser Schulen, Vereine, Theater- und Musikgruppen präsentierten sich dabei gemeinsam auf der Bühne und im Orchestergraben des Greif. Die zweite Bonusvorstellung ist ein Abend mit „Loriots dramatischen Werken“ des Schauspielhauses Salzburg am Dienstag, 22. März 2022.

Auch 2021/2022 bietet die Gold-Karte die Möglichkeit, den großen Kulturhunger an allen 37 Abenden des gesamten städtischen Spielplanes zu stillen. Mit der Silber-Karte können wahlweise entweder alle 21 Abende aus dem Theaterspielplan oder alle 16 Abende aus dem Konzertspielplan besucht werden. Abo-Karten sind weiterhin erhältlich, Einzelkarten bis zum Veranstaltungstag.

Vorverkaufsstellen für letztere sind digital unter webshop.jetticket.net/stadtwels der neue städtische Webshop der Stadt Wels und alle Verkaufsstellen der Ticketplattform www.oeticket.com sowie persönlich das Kartenbüro der Wels Info (Stadtplatz 44) und der Infopoint im Amtsgebäude Greif (Rainerstraße 2).

Nur bei letzterem gibt es auch Abonnement- und Restkarten sowie nähere Auskünfte per E-Mail unter vas@wels.gv.at und unter Tel. +43 7242 235 7040. Die Programmfolder liegen ebenfalls dort auf und sind auch unter www.wels.at/kulturinwels samt Detailinfos zu allen Terminen des Theater- und Konzertspielplans ersichtlich.


VKB-Bank stärkt den Standort in der Innenstadt

Die VKB-Bank  stärkt den Standort Wels mit einem Zusatzprojekt, das nachhaltiges Wohnen und Arbeiten beinhaltet und mit einem Kostenaufwand von 17,5 Millionen Euro bis 2024 errichtet wird. Damit bekommt die Innenstadt eine weitere Aufwertung, eine beachtliche Investition in derzeit schwierigen Zeiten. Im Februar erfolgte bereits der Baustart im Hofbereich zwischen KJ-Platz und Rablstraße. Die Tiefgarage ist bereits in Bau, die Ersatz-Bushaltestellen mussten deshalb verlegt werden.

Die VKB-Bank will damit gleichzeitig in der zweiten Bauphase für eine Bankfiliale der Zukunft sorgen. Begonnen wird auf dem Areal des bisherigen Parkplatzes mit der zweistöckigen Tiefgarage mit 5.000 qm Fläche, auf der vier Gebäude-Komplexe mit insgesamt 49 Mietwohnungen sowie Büro- und Geschäftsflächen errichtet werden. Die VKB-Filiale bleibt während der gesamten Bautätigkeit geöffnet.

Bei der Investition setzt die VKB-Bank mit der Zentrale in Linz auf eine Partnerschaft mit heimischen Unternehmen als bewusste Investition in den regionalen Wirtschaftskreislauf. Bei dem Projekt zwischen dem Haus Kaiser-Josef-Platz 47 und der Rablstraße wird auf nachhaltige Bauweise und anrainerfreundliche Abläufe geachtet.

 Alexander Seiler, Vorstandsdirektor der VKB-Bank: „Wir investieren hier nicht nur in Wels und seine Wirtschaft, wir investieren bewusst in unsere Verantwortung für nachhaltige Entwicklung. Gleichzeitig setzen wir mit der späteren Erneuerung unserer Bankfiliale ein Zeichen für regionales Banking, das sich vor allem durch persönliche Begegnungen vor Ort auszeichnet. Das kostspielige Projekt ist somit auch unser Bekenntnis für die Zukunft.“  

In der ersten Bauphase, die bis Ende 2022 dauert, wird eine zweigeschossige Tiefgarage gebaut, die sich unter dem ganzen Gelände erstreckt und über 135 Parkplätze umfassen wird. Zusätzlich wird ein Zwischengebäude hinter dem Bestehenden errichtet. In diesem werden sich auf fünf Stockwerken neun Wohnungen und 450 Quadratmeter Büroräumlichkeiten befinden.

In der zweiten Bauphase, die voraussichtlich Anfang 2023 starten wird, übersiedelt die VKB-Filiale in das neue Gebäude, während das ursprüngliche generalsaniert wird. In diesem entstehen rund 500 Quadratmeter vermietbare Büroflächen, vier Wohnungen zwischen 68 und 85 Quadratmetern und die Bankfiliale der Zukunft.

In die Planung für die Neugestaltung der Filiale werden die aktuellsten Trends und technischen Innovationen einfließen. Dabei bleibt eine Konstante gleich: Beim Bankgeschäft geht es immer um Menschen und echte Begegnungen, was auch das aktuell gestiegene Bedürfnis nach persönlicher Nähe wieder beweist.

Zusätzlich wird der dritte Gebäudekomplex zur Rablstraße hin errichtet, in dem sich 18 Wohnungen befinden werden. Der Zu