ANKüNDIGUNGEN

 


Adventmarkt verschoben, Lichtpfad wurde eröffnet!

Der Welser Lichterpfad eröffnete am 19. November. Nach den Verschärfungen der COVID-Bestimmungen wird der Start des Marktes vorerst einmal verschoben und wahrscheinlich gänzlich abgesagt. Durch den Lockdowns sind auch viele Geschäfte und die gastronomischen Betriebe geschlossen.

Der Kinderzug am Minoritenplatz ist aber täglich von 14:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Auch wenn der Markt noch nicht aufsperren kann, ist für die adventliche Stimmung in Wels immerhin in der Innenstadt gesorgt.

Einmal mehr schmückt sich die Innenstadt besonders heraus. Mit rund 200 duftende Christbäumen, die von den Kindergärten dekoriert werden, ein 1,7 km langer Lichterpfad mit 700.000 LED-Lichtpunkte und Kristalle, urige Holzhütten und natürlich das klare Bekenntnis zum Christkind und ein Zutrittsverbot für Santa Claus.

Postkasten wandert auf die Bühne. Auch das himmlische Wolkenreich des Christkinds im Ledererturm bleibt vorerst geschlossen. Der Postkasten für die Briefe ans Christkind wandert auf die große Almdorfbühne mitten am Stadtplatz.

Die Vorbereitungen innerhalb der Wels Marketing & Touristik GmbH und der Welser Christkind GmbH liefen seit Monaten auf Hochtouren, um auch bei einem Ausfall des Marktes etwas ganz Besonderes den Kindern, Gästen und Besuchern in Wels bieten zu können, nämlich den Welser Lichterpfad mit samt 21 Lichtelementen und Geschichten.

So wird der Advent in Wels heuer um ein paar Hunderttausende Glanzpunkte reicher. Bis 2. Februar 2022 wird der neue Lichterpfad die winterliche Innenstadt stimmungsvoll erstrahlen lassen. 12 neue stimmungsvolle und zum Teil spektakuläre Motive ergänzen die Welser Weihnachtswelt mit ihren Lichtmotiven, -installationen und Beleuchtungselementen.

Entlang des Pfades erfährt man spannende Geschichten von Kaiser Maximilian, der Resch&Frisch Brezel bis hin zum Ledererturm.

Auf einem ca. 1,7 km langen Rundgang durch die Innenstadt können in Summe 21 Lichtelemente kostenlos bestaunt werden. Zusätzlich werden auch Guides geführte Touren durch den Lichterpfad anbieten.


Wichtige Kontakte der Stadt Wels

+ Magistrat der Stadt Wels: post.magistrat@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 0

+ Standesamt: sta@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3410

+ Melde-, Pass- und Wählerservice: melde@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3730

+ Aufenthaltswesen: auf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 6860

+ Fundservice: fund@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 1280

+ Wohnungsservice: wos@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 4490

+ Ordnungswache (jeden Tag): ow@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 4601

+ Ordnungswache (Mo. bis Fr.): ow@wels.gv.at Tel.+43 7242 235 4604

+ Parkraumbewirtschaftung: stv@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 8400

+ Kinder- und Jugendhilfe: kjh@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 7710

+ Sozialservice und Frauen: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3801

+ Sozialberatung: sozialberatungsstelle@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3880

+ Betreuung und Pflege: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3140 od. 3141

+ Sozialhilfe: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3112

+ Chancengleichheit: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 8210 od. 3700

+ Heizkosten- und Weihnachtszuschuss: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3113

Weitere Informationen im Bereich Coronavirus.

Sämtliche Test- und Impfangebote im Bereich Behördliches.

Allgemeine Hotlines und Servicenummern

+ AGES Coronavirus Hotline: Tel. 0800 555 621

+ Telefonische Gesundheitsberatung: Tel. 1450


Mobilität und Traun(m)plätze

Am 18. September luden die Stadt Wels und die Marktgemeinde Thalheim zu einer gemeinsamen Radausfahrt mit der Eröffnung des Traun(m)platzes im Welser Stadtteil Welser Pernau und der Besichtigung weiterer Traun(m)plätze in Marchtrenk, Schleißheim und Thalheim ein. 

Station 1 war der Traun(m)platz Wels-Pernau, der zu diesem Anlass feierlich eröffnet wurde Die bestehende BMX-Anlage wurde dort erweitert und um einen überdachten Rastplatz sowie einen Kleinkinder- und Abenteuerspielplatz ergänzt.

Weiters stand auf dem Weg zur Station 2 Traun(m)platz Marchtrenk eine Besichtigung des geplanten Standortes für den Traunsteg Wels-Schleißheim am Programm.

Danach ging es über das Kraftwerk Marchtrenk zur Station 3 Traun(m)platz Schleißheim und anschließend über den Schleißheimer Berg „Am alten Berg“ und den Traunuferweg entlang der Traun zur Station 4 Traun(m)platz Thalheim (Wasserspielplatz).

Die Traun(m)plätze Wels, Schleißheim und Thalheim wurde aus Mitteln des Landes OÖ im IWB/EFRE-Programm kofinanziert und im Rahmen der Stadtregion Wels von der Regionalmanagement OÖ GmbH begleitet.

Das gesamte Projekt Traun(m)plätze umfasst alle an der Traun liegenden Gemeinden im Bezirk Wels-Land und die Stadt Wels und wurde über die LEADER-Region Wels-Land konzipiert.


Wels startete „Bühnen-Aufholjagd“

Das renovierte historische Stadttheater namens Greif mit dem wesentlich vergrößerten Foyer konnte in der Gesundheitskrise so gut wie nicht punkten. Selbst die Eröffnung musste abgesagt werden und wurde am 16. September nachgeholt. Im Herbst wird die Kultur einen Neustart hinlegen, wobei es auch gelungen ist den Großteil der abgesagten Termine in den Kalender 2021/22 wieder aufzunehmen.

Rückblick 2020/21. Eine Bilanz über eine von Absagen, Verschiebungen und Vertröstungen geprägte Saison gestaltet sich naturgemäß schwierig. Auf der Habenseite stehen fünf Kammermusikabende, drei Theatervorstellungen und ebenso drei Orchesterkonzerte. Im letzteren Bereich waren das immerhin drei Viertel des Programms: Die Abonnenten wurden mit fulminanten Auftritten des Mozarteum-Orchesters Salzburg, des Bruckner Orchesters Linz und des L‘Orfeo Barockorchesters entschädigt.

Im Theaterbereich haben viele Gäste die Möglichkeit genutzt, ihr Abo „ruhend“ zu stellen. Das bedeutet, dass sie in der nächsten Saison frisch starten und ihr Abo fix in der Tasche haben. Dadurch ist auch die Zahl der Abonnenten schon jetzt zum Präsentationstermin der - bereits für die Vorsaison neu designten - Spielpläne sehr hoch.

Attraktiver Theaterspielplan

Alle Vorstellungen des Theaterspielplanes 2021/2022 finden im Stadttheater Greif (Rainerstraße 2) statt. Dabei ist es logisch und beabsichtigt, dass die meisten Namen aus dem Vorjahr bekannt erscheinen: Es ist dem Team der Dienststelle gelungen, fast alle ausgefallenen Produktionen nachzuholen. Ergänzt und verfeinert wurde die „Bühnen-Aufholjagd“ mit neuen Künstlern, die den Verantwortlichen schon lange für einen Wels-Auftritt am Herzen lagen.

Gewohnter qualitativ hochstehender Konzertspielplan

„Bewegungsfreiheit“ fordern die Welser Abonnementkonzerte 2021/2022 in den Minoriten (Minoritenplatz 4) und im Stadttheater Greif unter der bewährten Intendanz von Dr. Helmut Schmidinger ein. In der neuen Saison wird die Abo-Reihe um eine neue Programmschiene erweitert: „Jeux“ (französisch für „Spiele“) erkundet an drei Abenden die spielerische Bewegungsfreiheit zwischen klassischer und zeitgenössischer Kammermusik.

Fortgesetzt wird die Reihe „Preludio al Concerto“ (kurze „Vorkonzerte“ von rund einer Viertelstunde von Schülern oder Musikstudenten mit Bezug zur Landesmusikschule Wels). Die Jugendabos für Schüler und Jugendliche für Konzert- und Theater sind und bleiben Fixpunkte im Programm.

Für Schüler im Klassenverband gibt es auch wieder eigene Schulaufführungen am Vormittag. Diese werden in einer separaten Broschüre beworben. Die Stücke „Die Wanze“, „Der fliegende Holländer“ und „Das Lied der Schmetterlinge“ richten sich dabei auch an die kleinsten Kulturbesucher im Kindergarten- und Volksschulalter.

Informationen zu den Abos und Karten

Die Abonnenten der Kulturveranstaltungen werden 2021/2022 besonders umworben: Zwei kostenlose Bonus-Vorstellungen sind eine besondere Belohnung für ihre Treue. Die erste davon war bereits für 2020/2021 geplant gewesen: Die Eröffnungsproduktion „Beschränkt beziehungsfähig“ wird nun am Freitag (17.9.) und Samstag (18.9.) im Stadttheater endlich uraufgeführt. Welser Schulen, Vereine, Theater- und Musikgruppen präsentierten sich dabei gemeinsam auf der Bühne und im Orchestergraben des Greif. Die zweite Bonusvorstellung ist ein Abend mit „Loriots dramatischen Werken“ des Schauspielhauses Salzburg am Dienstag, 22. März 2022.

Auch 2021/2022 bietet die Gold-Karte die Möglichkeit, den großen Kulturhunger an allen 37 Abenden des gesamten städtischen Spielplanes zu stillen. Mit der Silber-Karte können wahlweise entweder alle 21 Abende aus dem Theaterspielplan oder alle 16 Abende aus dem Konzertspielplan besucht werden. Abo-Karten sind weiterhin erhältlich, Einzelkarten bis zum Veranstaltungstag.

Vorverkaufsstellen für letztere sind digital unter webshop.jetticket.net/stadtwels der neue städtische Webshop der Stadt Wels und alle Verkaufsstellen der Ticketplattform www.oeticket.com sowie persönlich das Kartenbüro der Wels Info (Stadtplatz 44) und der Infopoint im Amtsgebäude Greif (Rainerstraße 2).

Nur bei letzterem gibt es auch Abonnement- und Restkarten sowie nähere Auskünfte per E-Mail unter vas@wels.gv.at und unter Tel. +43 7242 235 7040. Die Programmfolder liegen ebenfalls dort auf und sind auch unter www.wels.at/kulturinwels samt Detailinfos zu allen Terminen des Theater- und Konzertspielplans ersichtlich.


KJ-Platz-Umbau fördert auch private Investitionen

Rund 6,6 Millionen Euro investierte die Stadt Wels in die Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platzes. Zusätzlich sorgt – wie berichtet – die VKB-Bank für ein gewaltiges Projekt auf ihrem Parkplatz-Gelände mit einem Kostenaufwand von 17 Millionen.   

Sattlermeister Georg Winklmayr hat das Nachbarhaus aufgekauft, sorgt dabei für fünf Wohnungen, ein Geschäftslokal und eröffnet ein Sattlermuseum.

Im Nebengebäude K.J.-Platz Nr. 19, wo früher die Strumpfgrube residierte, wurde das Erdgeschoß entkernt. Während die Strumpfgrube in Winklmayrs Geschäftslokal ein neues Zuhause fand, gibt es am alten Standort neue Eigentümer.

Das Brüderpaar Michael und Markus Ploberger hat neben ihrem Hotel das Nachbargrundstücks erworben und sorgt dort für eine Terrasse und einen Garten. Die reinen Baukosten betragen an die zwei Millionen Euro. Das Brüderpaar nutzt für sein Vorhaben die Investitionsförderung des Bundes.


VKB-Bank stärkt den Standort in der Innenstadt

Die VKB-Bank  stärkt den Standort Wels mit einem Zusatzprojekt, das nachhaltiges Wohnen und Arbeiten beinhaltet und mit einem Kostenaufwand von 17,5 Millionen Euro bis 2024 errichtet wird. Damit bekommt die Innenstadt eine weitere Aufwertung, eine beachtliche Investition in derzeit schwierigen Zeiten. Im Februar erfolgte bereits der Baustart im Hofbereich zwischen KJ-Platz und Rablstraße. Die Tiefgarage ist bereits in Bau, die Ersatz-Bushaltestellen mussten deshalb verlegt werden.

Die VKB-Bank will damit gleichzeitig in der zweiten Bauphase für eine Bankfiliale der Zukunft sorgen. Begonnen wird auf dem Areal des bisherigen Parkplatzes mit der zweistöckigen Tiefgarage mit 5.000 qm Fläche, auf der vier Gebäude-Komplexe mit insgesamt 49 Mietwohnungen sowie Büro- und Geschäftsflächen errichtet werden. Die VKB-Filiale bleibt während der gesamten Bautätigkeit geöffnet.

Bei der Investition setzt die VKB-Bank mit der Zentrale in Linz auf eine Partnerschaft mit heimischen Unternehmen als bewusste Investition in den regionalen Wirtschaftskreislauf. Bei dem Projekt zwischen dem Haus Kaiser-Josef-Platz 47 und der Rablstraße wird auf nachhaltige Bauweise und anrainerfreundliche Abläufe geachtet.

 Alexander Seiler, Vorstandsdirektor der VKB-Bank: „Wir investieren hier nicht nur in Wels und seine Wirtschaft, wir investieren bewusst in unsere Verantwortung für nachhaltige Entwicklung. Gleichzeitig setzen wir mit der späteren Erneuerung unserer Bankfiliale ein Zeichen für regionales Banking, das sich vor allem durch persönliche Begegnungen vor Ort auszeichnet. Das kostspielige Projekt ist somit auch unser Bekenntnis für die Zukunft.“  

In der ersten Bauphase, die bis Ende 2022 dauert, wird eine zweigeschossige Tiefgarage gebaut, die sich unter dem ganzen Gelände erstreckt und über 135 Parkplätze umfassen wird. Zusätzlich wird ein Zwischengebäude hinter dem Bestehenden errichtet. In diesem werden sich auf fünf Stockwerken neun Wohnungen und 450 Quadratmeter Büroräumlichkeiten befinden.

In der zweiten Bauphase, die voraussichtlich Anfang 2023 starten wird, übersiedelt die VKB-Filiale in das neue Gebäude, während das ursprüngliche generalsaniert wird. In diesem entstehen rund 500 Quadratmeter vermietbare Büroflächen, vier Wohnungen zwischen 68 und 85 Quadratmetern und die Bankfiliale der Zukunft.

In die Planung für die Neugestaltung der Filiale werden die aktuellsten Trends und technischen Innovationen einfließen. Dabei bleibt eine Konstante gleich: Beim Bankgeschäft geht es immer um Menschen und echte Begegnungen, was auch das aktuell gestiegene Bedürfnis nach persönlicher Nähe wieder beweist.

Zusätzlich wird der dritte Gebäudekomplex zur Rablstraße hin errichtet, in dem sich 18 Wohnungen befinden werden. Der Zugang zur VKB-Bank bleibt während des gesamten Bauprojektes bestehen. Die Kunden erhalten für ihren Bankbesuch Parkmünzen. Alle neuen Gebäudekomplexe werden in einem an die Umgebung angepassten, modernen Baustil errichtet.