ANKüNDIGUNGEN

 


VKB-Bank stärkt den Standort in der Innenstadt

Die VKB-Bank  stärkt den Standort Wels mit einem Zusatzprojekt, das nachhaltiges Wohnen und Arbeiten beinhaltet und mit einem Kostenaufwand von 17,5 Millionen Euro bis 2024 errichtet wird. Damit bekommt die Innenstadt eine weitere Aufwertung, eine beachtliche Investition in derzeit schwierigen Zeiten. Im Februar erfolgte bereits der Baustart im Hofbereich zwischen KJ-Platz und Rablstraße.

Die VKB-Bank will damit gleichzeitig in der zweiten Bauphase für eine Bankfiliale der Zukunft sorgen. Begonnen wird auf dem Areal des bisherigen Parkplatzes mit der zweistöckigen Tiefgarage mit 5.000 qm Fläche, auf der vier Gebäude-Komplexe mit insgesamt 49 Mietwohnungen sowie Büro- und Geschäftsflächen errichtet werden. Die VKB-Filiale bleibt während der gesamten Bautätigkeit geöffnet.

Bei der Investition setzt die VKB-Bank mit der Zentrale in Linz auf eine Partnerschaft mit heimischen Unternehmen als bewusste Investition in den regionalen Wirtschaftskreislauf. Bei dem Projekt zwischen dem Haus Kaiser-Josef-Platz 47 und der Rablstraße wird auf nachhaltige Bauweise und anrainerfreundliche Abläufe geachtet.

 Alexander Seiler, Vorstandsdirektor der VKB-Bank: „Wir investieren hier nicht nur in Wels und seine Wirtschaft, wir investieren bewusst in unsere Verantwortung für nachhaltige Entwicklung. Gleichzeitig setzen wir mit der späteren Erneuerung unserer Bankfiliale ein Zeichen für regionales Banking, das sich vor allem durch persönliche Begegnungen vor Ort auszeichnet. Das kostspielige Projekt ist somit auch unser Bekenntnis für die Zukunft.“  

In der ersten Bauphase, die bis Ende 2022 dauert, wird eine zweigeschossige Tiefgarage gebaut, die sich unter dem ganzen Gelände erstreckt und über 135 Parkplätze umfassen wird. Zusätzlich wird ein Zwischengebäude hinter dem Bestehenden errichtet. In diesem werden sich auf fünf Stockwerken neun Wohnungen und 450 Quadratmeter Büroräumlichkeiten befinden.

In der zweiten Bauphase, die voraussichtlich Anfang 2023 starten wird, übersiedelt die VKB-Filiale in das neue Gebäude, während das ursprüngliche generalsaniert wird. In diesem entstehen rund 500 Quadratmeter vermietbare Büroflächen, vier Wohnungen zwischen 68 und 85 Quadratmetern und die Bankfiliale der Zukunft.

In die Planung für die Neugestaltung der Filiale werden die aktuellsten Trends und technischen Innovationen einfließen. Dabei bleibt eine Konstante gleich: Beim Bankgeschäft geht es immer um Menschen und echte Begegnungen, was auch das aktuell gestiegene Bedürfnis nach persönlicher Nähe wieder beweist.

Zusätzlich wird der dritte Gebäudekomplex zur Rablstraße hin errichtet, in dem sich 18 Wohnungen befinden werden. Der Zugang zur VKB-Bank bleibt während des gesamten Bauprojektes bestehen. Die Kunden erhalten für ihren Bankbesuch Parkmünzen. Alle neuen Gebäudekomplexe werden in einem an die Umgebung angepassten, modernen Baustil errichtet.


Grippaler Infekt oder covid-19 ?

Nicht Infektions-Rekordzahlen sind das aktuelle Gesundheitsproblem. Besonders Hausärzte sind gefordert, wenn Patienten mit grippeähnlichen Symptomen in ihre Praxis kommen.
Schließlich ist jetzt bereits Grippezeit und covid-19 zeigt laut einer wissenschaftlichen Studie verschiedenste Formen auf. Diese sind in der Regel nur in den Krankenanstalten zu bewerten.
Das ist das Hauptproblem, dem sich vor allem Ärzte und das Gesundheitssystem stellen müssen. So wurden bereits sieben Formen von mildem covid-19-Verlauf erforscht. Eine Form erinnert stark an eine Erkältung mit heftigem Schnupfen.
Dass die covid-19-Erkrankungen sich in einer Vielzahl verschiedener Symptome zeigen können, ist inzwischen bekannt. Nun legt eine neue Studie nahe, dass sich die Symptome bei milden covid-19 Verläufen in mehreren Gruppen zusammenfassen lassen.

Grippe, Erkältung oder Corona?
80 Prozent der Patienten haben diese Corona-Symptome: Forschende der Medizinischen Universität Wien fanden heraus, dass bestimmte Symptom-Gruppen meist zusammen auftreten. Sie hatten dafür untersucht, welche Abwehrzellen und Antikörper zehn Wochen nach der Infektion bei genesenen covid-19-Patienten nachweisbar waren.
Außerdem befragten sie die 109 Studienteilnehmer nach den Symptomen, die bei ihnen auftraten. Alle Rekonvaleszenten hatten einen eher milden Verlauf von covid-19. Eine Kontrollgruppe bestand aus 98 gesunden Personen.
Mehr Erkältung oder mehr Magen-Darm-Infekt?
+ Die erste covid-19-Variante ist demnach durch grippale Symptome gekennzeichnet - Fieber, Erschöpfung und Husten.
+ Eine zweite Form zeigt sich eher durch Schnupfensymptome mit Schnupfen, Niesen, trockenem Hals und Verstopfung der Nase.
+ Die dritte covid-Variante äußert sich nur oder vorwiegend durch Gelenk- und Muskelschmerzen.

+ Eine vierte Variante durch ausgeprägte Augen- und Schleimhautentzündungen.
+ Einen fünften Symptom-Komplex bilden Lungenprobleme mit Lungenentzündung und Kurzatmigkeit.
+ Bei der sechsten Form leiden die Betroffenen primär an Magen-Darm-Problemen mit Durchfall, Übelkeit und Kopfschmerzen.

+ Die siebte Erkrankungsform schließlich bildet der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns. Bei letzterer Gruppe konnte feststellt werden, dass vom Geruchs- und Geschmacksverlust vermehrt Personen mit einem 'jungen Immunsystem', gemessen an der Anzahl der erst kürzlich aus dem Thymus ausgewanderten T-Lymphozyten, betroffen sind.

Langer Kampf des Immunsystems
Unabhängig von der Variante der akuten covid-19-Erkrankung gibt es aber bei den langfristigen immunologischen Folgen viele Gemeinsamkeiten. Demnach hinterlässt Sars-CoV-2 im Immunsystem und Blut der Rekonvaleszenten eine Art immunologischen Fingerabdruck.
So ist die Anzahl der weißen Blutkörperchen, die im Immunsystem ansonsten für das Bekämpfen von bakteriellen Krankheitserregern zuständig sind, bei covid-Rekonvaleszenten signifikant niedriger als üblich.
Dafür gibt es vermehrt Gedächtniszellen und die zytotoxischen CD8+-T-Zellen bleiben stark aktiviert. Deren Aufgabe ist es unter anderem, von Viren befallene Zellen abzutöten.

Fieberkurve zeigt Virusausbreitung genauer
Je stärker das Fieber des Betroffenen war, desto höher waren auch die Antikörperspiegel gegen das Virus ausgeprägt. Das zeigt, dass sich das Immunsystem auch viele Wochen nach der ersten Infektion immer noch mit der Krankheit intensiv auseinandersetzt. Möglicherweise können diese immunologischen Veränderungen auch einige der covid-19-Spätfolgen erklären helfen.
Denn viele Patienten leiden noch Wochen nach vermeintlich überstandener Infektion unter Erschöpfung, neurologischen Symptomen oder Herzproblemen. Sogar Diabetes-Typ-1 und Parkinson könnten durch covid-19 ausgelöst oder zumindest begünstigt werden, wie einige Studien nahelegen.
Die Wissenschaftler betonen, dass ihre Erkenntnisse zu einem besseren Verständnis der Erkrankung beitragen und auch der bei der Entwicklung von möglichen Impfstoffen helfen können, "da wir nun auf vielversprechende Biomarker zurückgreifen und ein noch besseres Monitoring durchführen können".


Horrorthema nach Corona: Klima

Während sich Politiker, Medien und die Bevölkerung noch mit dem Todesvirus beschäftigen, hat sich dank Ministerin Leonore Gewessler (einst Global-2000-Geschäftsführein und Kämpferin u.a. gegen Wasserkraftwerke) eine Allianz sämtlicher Naturschutz-Organisationen Österreichs gegründet und in einem ÖKO-BÜRO vereint. Die nächsten Horror-Schlagzeilen gelten der Klimakatastrophe.

Ein Aufruf an die Medien hier im Original:

Unsere große Bitte an Sie: Schreiben Sie über diese Zahl (dzt. 412 ppm, jährlich Steigerung um 2,5 ppm) damit sie in den Köpfen der Menschen ankommt. Drucken Sie diese Zahl und die dazugehörige Grafik zumindest jeden Monatsanfang FETT UND GROSS in Ihre Zeitung. Rütteln Sie die Gesellschaft auf und verdeutlichen Sie wie viel Zeit noch bleibt.

Sie, die Medien, haben die Macht und die Verantwortung genau damit, den Druck auf die Politik weiter zu erhöhen, um endlich genauso entschlossen zu handeln, wie das gerade in der Corona-Krise passiert.

Wir zählen auf Sie - mit herzlichen Grüßen
KLIMA-ALLIANZ Oberösterreich
Dr. Stefan Amatschek
https://klimaallianz-ooe.at

Zur Erklärung: Angesichts des Pariser Klimaschutz-Abkommens vor fünf Jahren wird eine Begrenzung der Temperaturerhöhung der Erdatmosphäre höchstens auf 1,5 °C gefordert. Da man befürchtet, dass diese Erhöhung schon in 10 Jahren erreicht wird, ist jetzt sozusagen „Feuer am Dach“. Da man schon bei Corona erkennt hat, dass mit Panikmache eher das Gegenteilt erreicht wird, kann sich schon vor der neuen Allianz „fürchten“.

Und das gerade in einem Land wie Österreich, das erstens Null-Komma-Josef Einfluss auf das Weltklima hat, dafür aber eine führende Rolle schon alleine im Energiebereich hat. Österreichs Vorzeige-Plattform ‚EnergyGlobe‘ trägt zusätzlich dazu bei, dass weltweit Energiesparen immer mehr Bedeutung erlangt.

Bedeutung. 400 ppm? Seit drei Jahren steigt der Kohlendioxid-Anteil in der Atmosphäre regelmäßig auf einen Wert oberhalb von 400 ppm (parts per million). Im Sommer sinkt dieser, weil mehr Klimagas von Pflanzen aufgenommen wird, unter die magische Grenze. 2020 hat sich die Steigerung aufgrund der Weltweitkrise verlangsamt.


 Abheben mit dem Science Center WELIOS


Polizeischule und Autobahnanschluss


Stadtregion hat nun gemeinsame Ziele


 Wasserkraftwerk versorgt Stadtgebiet


Keine Lustbarkeitsabgabe mehr in Wels 


Viele WLAN-Möglichkeiten in der Stadt


In Schmiding gibt es sehr viel zu sehen


SICHERHEITSPASS dauert etwas länger...


WELIOS bietet das SUPERHIRN

Die bereits 15. Sonderausstellung „SUPERHIRN“ im Science Center WELIOS bietet alles rund um  unsere menschliche Denkzentrale. Bis heute noch zu  großen Teilen unerforscht, gibt sie uns immer wieder Rätsel auf und lässt Fragen unbeantwortet. Informationen, Tests und Anregungen werden hier für die gesamte Familie geboten.

Genaue Informationen auf: www.welios.at


Autobahnanschluss, Polizeischule etc.

Für die neue Anschlussstelle Wels Wirtschaftspark an der A8 Innkreis-Autobahn wurden rund zehn Millionen Euro investiert, die Verkehrsfreigabe erfolgte bereits am 16. November 2019. Wels und Gunskirchen beteiligen sich an den Kosten. 
Als sogenannte Vollanschlussstelle (vormals benannt „Wimpassing“) bringt sie Auf- und Abfahrten sowohl aus und nach Wien, Linz und Deutschland oder Graz und Salzburg. Sie entstand nördlich der bestehenden Anschlussstelle West-West im Bereich der Überführung Albrechtstraße.
Im Zuge der Errichtung der Anschlussstelle wurden durch die Stadt zwischen Wels/West und Wels/Nord in der Albrechtstraße, Oberfeldstraße und Wimpassingerstraße Durchfahrtsverbote für den Schwerverkehr verhängt und die Ortsteile somit entlastet.
Innenstadt: Polizei-Inspektion übersiedelt
Die Polizeiinspektion Innere Stadt ist aus der Roseggerstraße in das neue Gebäude am Kaiser-Josef-Platz 50 (ehemaliges Hotel Greif) übersiedelt. Insgesamt kann die Polizei eine Gesamtfläche von rund 460 qm im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß nutzen. Der dafür teilweise nötige Untermietvertrag (die Stadt mietet vom Besitzer und vermietet an den Bund weiter) wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen.
Für die Stadt und die Polizei ergeben sich durch den neuen Standort mehrere Vorteile:
+ Am Kaiser-Josef-Platz ist für die Polizisten im Gegensatz zum alten Standort in der Roseggerstraße wieder ausreichend Platz. Der Personalstand kann sogar aufgestockt werden.
+ Die Lage mitten am KJ wird die dortige Sicherheitssituation weiter verbessern.
+ Bei Einsätzen ist eine Ausfahrt in alle Richtungen möglich.
+ Die unmittelbare Nähe der Polizeiinspektion zum künftigen Amtsgebäude Greif macht die Wege für die Bürger kürzer.


Stadtregion hat nun gemeinsame Ziele

Bekanntlich spießt es auch in Oberösterreich bei Versuchen von sinnvollen bzw. eigentlich notwendigen Gemeinde-Zusammenlegungen. Das beginnt schon bei der Namensfindung. Solange die regional selbstständige Kommunalsteuer verordnet ist, wird sich daran auch kaum etwas ändern. 

Was aber eine Zusammenarbeit auf einer gemeinsamen Ebene bringen kann, zeigt alleine schon die Idee der Traun-Belebung durch ein fest verankertes Traun(m)schiff. Bei entsprechendem verbleibenden Zusammenhalt könnte die Idee auch umsetzbar sein! 

Es war daher doppelt sinnvoll eine verstärkte Zusammenarbeit der Stadt Wels und acht Umlandgemeinden im Sinne einer stadtregionalen Strategie zu beschließen. Wels, Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim und Weißkirchen haben sich bereits auf gemeinsame Leitziele und mögliche Umsetzungsprojekte geeinigt. 

Hintergrund der Entscheidung. Die Gründung des Forums "Stadtregion Wels" durch die Bürgermeister der neun Kooperations-Gemeinden sorgt für die Teilnahme am Programm "Investition in Wachstum und Beschäftigung Österreich 2014-2020" (IWB). Dieses fördert die Kooperation zwischen Städten und ihren Umlandgemeinden bei der Entwicklung einer gemeinsamen Strategie sowie bei der Umsetzung von Projekten in den Bereichen Siedlungsentwicklung und Nahmobilität. Diese wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Oberösterreich mitfinanziert. 

Die Stadtregion Wels ist eine der bedeutendsten nicht nur in Oberösterreich hinsichtlich Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft sowie als Verkehrsknotenpunkt. Gleichzeitig finden sich hier unterschiedliche Siedlungstypen von urban bis dörflich. Die aktuelle Stadtregionale Strategie dient als Raumordnungsrahmenplan, um die Entwicklungen in der Region auf einen Nenner zu bringen: Denn die großen Zukunftsaufgaben enden nicht an den jeweiligen Gemeindegrenzen, sondern gehen über diese hinaus. 

Daher suchten die Stadt und ihre Umlandgemeinden gemeinsame Antworten: Was können die Gemeinden dazu beitragen und was kann die Stadtregion für jede einzelne Gemeinde leisten? Im Sinne einer gemeinsamen Entwicklung sollen Grundzüge künftiger Planungen und Umsetzungs-Projekte auch gemeinsam formuliert werden. 

Stadtregion-Leitziele Landschaft 
Die Stadtregion Wels ist von großzügigen Grünzügen geprägt. Diese haben zentrale Funktionen für Ökologie und Naturschutz, Naherholung und Freizeit. Leitziele in diesem Bereich sind etwa: 

+ "Grüngürtel Wels" als raumstrukturierendes Gerüst der Stadtregion etablieren 

+ Die Stadt und ihr Umland mit Grünkorridoren vernetzen 

+ Naturschutz und Naherholungsmaßnahmen aufeinander abstimmen Stadtregion-Leitziele Siedlung 

Hinsichtlich Bevölkerungswachstum liegt der Entwicklungsschwerpunkt eindeutig auf dem Gebiet der Stadt Wels selbst. In der gesamten Stadtregion geht es vor allem um die Qualitätssteigerung der Gemeinden beziehungsweise ihrer Ortskerne. In diesem Bereich einigte sich das Forum beispielsweise auf folgende Leitziele: 

+ Innenent- vor Außenentwicklung: Ein Drittel des künftigen Wachstums im Bestand 

+ Zentrale Funktionen der Ortskerne stärken und ausbauen 

+ Entwicklung von zukunftsfähigen städtischen Quartieren 

Stadtregion-Leitziele Wirtschaft 

Die Stadtregion Wels ist einer der stärksten Wirtschaftsräume nicht nur in Oberösterreich, sondern auch in ganz Österreich. In der Stadt und den Gemeinden haben die professionelle Förderung und die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft sehr hohe Priorität. Hier gibt es u.a. folgende Leitziele: 

+ Abgestimmte Lösungsansätze zur Sicherung der Flächenverfügbarkeit 

+ Stadtregion als attraktiven Standort für innovative und zukunftsfähige Branchen vermarkten 

+ Gemeinsame Entwicklungsstandards für Betriebsgebiete 

Stadtregion-Leitziele Mobilität 

Umweltfreundliche und nachhaltige Fortbewegungsarten sollen weiter gestärkt werden. Dazu braucht es eine gute Abstimmung der Siedlungsentwicklung mit der Erschließung für den Öffentlichen Verkehr und den Radverkehr. 

Der weitere Ausbau des Radwegenetzes, Lückenschlüsse im bestehenden Netz und die Qualitätsverbesserung bestehender Anlagen können einen wesentlichen Beitrag für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung leisten. Die Leitziele konzentrieren sich daher hier zu einem großen Teil auf den Radverkehr: 

+ Verpflichtende Erschließung von Wohn-, Betriebs-, Einkaufs- und Freizeitstandorten mit Radverkehrsanlagen 

+ Erschließung von bestehenden großem Betriebs- und Einkaufsstandorten mit dem Radverkehr 

+ Radverkehrsanlagen (Radnetz, Radabstellanlagen, Bike & Ride-Orientierungssystem) Mögliche Umsetzungsprojekte 

Zusätzlich zu diesen Leitzielen haben die Vertreter des Forums "Stadtregion Wels" Projekte zur Fördereinreichung beim EFRE-IWB-Programm ausgewählt. Dabei geht es zum einen um zwei Großprojekte in den Marktgemeinden Thalheim und Gunskirchen, zum anderen um den Ausbau des regionalen Radwegenetzes mit dem Hauptaugenmerk auf Lückenschlüssen. 

Beispiele aus der Stadt Wels sind etwa eine neue Führung des Landesradweges "R19 Panoramaweg" entlang der A 25 Innkreis Autobahn Richtung Krenglbach, ein in beide Richtungen führender Radweg südlich der Voralpenstraße sowie die Entschärfung der gefährlichen S-Kurve auf den Landesradwegen R4 Traunradweg und R6 Römerradweg in der Lottstraße.


Wasserkraftwerk versorgt  Stadtgebiet

In Zeiten wie diesen ein Wasserkraftwerk zu bauen erfordert eine hohe Investitions-Bereitschaft und eine langfristige Planung. Deshalb gab es am 28. September 2017 auch viel Applaus für die Investoren beim offiziellen Spatenstich für das neue Flusskraftwerk Traunleiten am Westrand des Welser Stadtgebietes. 

Seit November 2019 ist das Kraftwerk in Betrieb, zusätzlicher Strom aus Wasserkraft für das gesamte Welser Stadtgebiet.

Das rund 106 Jahre (seit 1901) bestehende alte Kraftwerk wurde abgestellt und die Bauarbeiten für den Neubau mit umfangreichen Erdarbeiten der ARGE Felbermayr-Porr gestartet. 

Im November 2019 ging das neue Traun-Kraftwerk Traunleiten des Unternehmens Wels Strom GmbH bereits in Betrieb, mit insgesamt 91 GWh Leistung kann die kommunale Versorgung von rund 30.000 Haushalten mit erneuerbarer Energie nachhaltig gesichert werden. 

Gestartet wurde das größte Projekt der Unternehmensgeschichte der eww-Gruppe: Mit einer Investition von 48 Millionen Euro wurde das Kraftwerk etwas unterhalb des alten Standortes neu gebaut und somit eine nachhaltige sowie saubere Energieversorgung für weitere Generationen gesichert. Durch eine neue Turbinenanordnung und größere Fallhöhe wird 80% mehr Leistung produzieren und gleichzeitig 85.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. 

Wer noch in „Alpendollar“ denkt und den Wertverlust seit Einführung des Euros einschließt, für den würden sich Gesamtkosten im Bereich von 850 Millionen ATS ergeben. Und damit wird die enorme Investitionshöhe auch noch deutlicher unterstrichen. 


Keine Lustbarkeitsabgabe mehr in Wels 

Für die Durchführung von Veranstaltungen und Vergnügungen hebt die Stadt Wels generell keine Lustbarkeitsabgabe mehr ein. Diese Vereinfachung beschloss der Gemeinderat am 3. Juli einstimmig. So sind nun auch die Ballveranstaltungen von dieser "lästigen" Abgabe befreit...

Bisher war die Abgabe noch für bestimmte Veranstaltungen mit Eintrittsgeldern zu entrichten gewesen. Eine Prüfung der zuständigen Dienststelle Steuerverwaltung hat jedoch ergeben, dass dabei einem verhältnismäßig großen bürokratischen Aufwand ein relativ geringer finanzieller Nutzen gegenübergestanden ist. 

Eingehoben wird die Lustbarkeitsabgabe nun lediglich noch für Spielapparate an öffentlichen Orten sowie für Wettterminals. In diesem Bereich haben sich - im Gegensatz zu den nun nicht mehr besteuerten Veranstaltungen mit Eintrittsgeldern - die Einnahmen für die Stadt positiv entwickelt.


  Viele WLAN-Möglichkeiten in der Stadt

Im Welser Stadtgebiet gibt es dank der Kooperation mit LIWEST zahlreiche kostenlose Zugänge zum Internet. 

Stadtplatz, Ringstraße, Bäckergasse, Schmidtgasse Nord und Süd, Kaiser-Josef-Platz Ost, Pollheimerstraße Nord, Arkadenhof (Stadtplatz 55), Minoritenplatz und -kloster (Minoritenplatz 4), Markthalle und -freigelände (Hamerlingstraße 8) 

Stadttheater (Rainerstraße 2), Stadthalle (Pollheimerstraße 1) und angrenzendes Freigelände Tiergarten (Stadtpark 1)  

Herminenhof (Maria-Theresia-Straße 33: Konzertsäle, Foyers im EG, 1. OG und 2. OG)  

Welldorado (Rosenauerstaße 70, inklusive Kassenbereich und Wintergarten)  

Kunsteisbahn (Bauernstraße 43) und Skaterhalle (Messegelände, Halle L1 Ecke Rennbahnstraße/Rosenauerstraße) 

Hauptbahnhof

Quartier Gartenstadt (Otto-Loewi-Straße 2) 

Kommunikationszentrum Pernau (Ingeborg-Bachmann-Straße 2) und Jugendtreff Pernau (Ingeborg-Bachmann-Straße 23) 

Stadtplan mit den Hotspots unter https://hotspot.wels.gv.at   

Abgesehen von dieser Kooperation gibt es noch in folgenden städtischen Einrichtungen kostenloses WLAN: Im Haus der Seniorenbetreuung Noitzmühle (für Bewohner, Freischaltung für Besucher nötig, Kooperation mit Firma Fawo, auch im Haus Hans-Sachs-Straße geplant) sowie in der Stadtbücherei (in den Leseräumen, Kooperation mit Firma IT & Tel).


Schmiding: Zoo, AquaZoo und Evolution 

Nur einen „Steinwurf“ von Wels entfernt bieten der Zoo Schmiding, der Aquazoo und das erst im Mai eröffnete Evolutionsmuseum ein Freizeitangebot der besonderen Art. Hier wird einem auch bei einem Ganztagesausflug das Angebot nicht ausgehen. Zusätzlich bietet naturgemäß der einmalige Zoo auch zusätzliche Attraktionen wie ein Giraffen-Baby oder ein zusätzlicher Sibirischer Tiger. Kürzlich hat Giraffenmama Sarah einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Schon kurz nach seiner Geburt fiel der „Kleine“ durch seine besonders aufgeweckte und geschickte Art auf, sodass er schon an seinem 2. Lebenstag für ein paar Stunden beschützt von Mama Sarah die Außenanlage im Zoo erkunden durfte. Auch dabei präsentierte sich der neue Erdenbürger als kräftig und vital. 

Thambi – ein Tigermann für die „Kätzchen“. Ein kräftiger Jungtiger namens Thambi, der im Zoo Straubing (Bayern) geboren wurde und inzwischen zu einem stattlichen Tiger heranwuchs, übersiedelte vor einigen in den Zoo Schmiding. Die ersten Wochen war der Neuankömmling für Zoobesucher noch nicht sichtbar, zur Eingewöhnung wurde er getrennt von den zwei Tigerdamen gehalten. Die Tiere konnten sich sehen und riechen, hatten jedoch keinen direkten Kontakt. Doch als Thambi den beiden Tigerdamen Natascha und Anastasia erstmals auf der Außenanlage begegnete, war auch auch Tierpflegerin Can Hasibe angenehm überrascht: Thambi kam, sah und siegte - die Damen waren unmittelbar begeistert vom jungen Mann. 

Tiere haben im kalten Winter viel gekuschelt 

Der aktuelle Babyboom lässt darauf schließen. Die Besucher sind auch von den Wollaffen, Rotkopfmangaben, Zebras, Mandschuren-Kranichen, Tamarinen etc. begeistert. Zahlreiche niedliche Jungtiere tapsen vorsichtig durch die Anlagen. Aktuell sorgen vor allem das junge Zebra auf der Afrikanischen Savanne und die kleinen Mandschuren-Kraniche für verzückte Ausrufe vor den Gehegen. Mit staksigem Schritt aber schon ziemlich selbstbewusst erkundet das Zebrababy sein Territorium zwischen Rappenantilopen und Breitmaul-Nashörnern. 

Und auch die, wie kleine goldgelbe Wollknäuel auf langen Beinen und mit viel zu großen Füssen wirkenden Mandschuren-Kranich Babys waten schon grazil durch ihre Sumpflandschaft. Obwohl die vielen anmutigen Kranich-Vögel selbst als Symbol für langes Leben stehen, ist ihr eigenes Überleben aufgrund von Lebensraumzerstörung stark gefährdet So leben heute nur noch rund 2.000 Vögel im Freiland. Deshalb freut sich das Zoo-Team über die bereits regelmäßigen Nachzüchtungen. 

ZOO & AQUA-ZOO SCHMIDING 

Krenglbach, Schmidingerstrasse Tel. 07249/46272 

Email: office@zooschmiding.at 

Web: www.zooschmiding.at  www.aquazooschmiding.at  

art man nature museum 

Krenglbach, Krenglbacherstraße 75 Tel.: 07249/46272–15 

Mail: office@evolutionsmuseum.at  Web: www.evolutionsmuseum.at 


Star Movie & OX-Gastronomie ein Glücksfall für Wels

Das neue „Star Movie“ in Wels-West ist viel mehr als ein modernes Kinocenter, hier haben die Investoren der Stadt einen „Glücksfall“ beschert. Tatsächlich „Großes Kino“ der besonderen Art und eine Erlebnis-Gastronomie namens „OX“, die zusammen mit dem Kinocenter für Wohlfühlgarantie sorgt. Leider nicht in der Innenstadt, aber im Nahbereich der Autobahn und des Einkaufserlebnisses am Stadtrand. Und das täglich, die Gastronomie steht schon ab 10.30 Uhr (!) bereit.

Und bereits jetzt wurde das Star Movie um zwei neue Säle erweitert, am Weekend 29./30. Juli wird dazu gefeiert. Die neuesten Qualität wurde hier genutzt, damit wird Kino im Star Movie noch erlebnisreicher!
Gelungen.
Schon allein das architektonisch ins Haus gezauberte Flair erfreut die Besucher, aber auch das Angebot sowohl im Steak- und Pizza-Lokal namens „OX“ mit der eindrucksvollen Schauküche, als auch die Musikbar namens „Hendrix“, die bis 4 Uhr früh für Unterhaltung sorgt.
Weitersagen.
Der gastronomische Start wurde nicht zu auffällig beworben, um das Team auch einarbeiten zu lassen. Für die bisherigen Besucher fiel dagegen bereits das Engagement der erstaunlich vielen jungen Mitarbeiter positiv auf, die offensichtlich auch gut auf ihre neue Aufgabe vorbereitet wurden.
Der Name Altendorfer
hat in der Gastronomie Oberösterreichs einen ausgezeichneten Namen. Mag. Eduard Altendorfer ist Geschäftsführer und Eigentürmer einer Netzwerkgruppe, die unter anderem für Gastronomie- und Tourismusberatung aktiv ist. Bruder Thomas Altendorfer hat von Grieskirchen aus (Ofenloch, Mangelburg) einen gastronomischen Siegeszug bis nach Linz (Schloss-Brasserie, Herberstein) gestartet und ist nach dem Star-Movie in Dietach bei Steyr nun endlich auch in Wels gelandet.
Mit Petra Kumpfmüller
als Geschäftsführerin bleibt der Welser Betrieb voll in Familienbereich und so wird das OX Welsan einem geeigneten Standort auch die gastronomische Erfolgsgeschichte weiter schreiben können.
OX Wels, Waidhausenstraße 26. Täglich (!) geöffnet ab 10.30 Uhr. Warme Küche 11.30 bis 22.30 Uhr. Montag bis Freitag Mittagsbrunch. Tel. (07242) 225777. Email: office@ox-wels.at Homepage: www.ox-wels.at
STAR MOVIE
Wels-West, Waidhausen 26.
Telefon: (07242) 22100. E-Mail: office@starmovie.at
Programm-Info inkl. Trailers: www.starmovie.at/star-movie-wels/


Ein Willkommen im Programmkino Wels 

Das runderneuerte Medienkulturhaus an der Kreuzung Pollheimerstraße/ Maria-Theresia-Straße bietet ein breitgefächertes Angebot. So auch zwei Säle für das Programmkino, das damit eine „eigene Heimat“ gefunden hat. So gibt es nun täglich ein spezielles Filmangebot.

Ein paar Erneuerungen sind in der eigenen ProgrammZeitung (vor Ort und auf der Homepage www.programmkinowels.at) zu erspähen: Die letzte Seite ziert nicht mehr ein Monats-Terminplan, sondern die Starttermine und die Spieldauer der einzelnen Filme, die wie z. B. In dieser Ausgabe im Oktober und November gezeigt werden. 

Die Eintrittspreise wurden etwas angehoben, die Programmkino-Mitglieder dürfen sich über einen gleichbleibenden Eintrittspreis von 6,00 EUR freuen. 

Programmkino. Wels, Pollheimerstraße 17. Tel.: (07242) 26703, und 0676-9550424, 

Fax: -72487, e-mail: office@programmkinowels.at 

Bürozeiten: Mo bis Do 9.00 - 14.00 Uhr , Fr 9.00 - 12.00 Uhr


Der Sicherheitspass dauert etwas länger...

Der neue SICHERHEITSPASS ist bei der Dienststelle Melde-, Pass- und Wählerservice im Welser Rathaus, Erdgeschoß, erhältlich. Er ist mit einem Chip versehen, auf dem das Foto und die persönlichen Daten des Passinhabers gespeichert sind. Diese Daten können nur mit einem Spezialgerät gelesen werden, daher ist der Pass praktisch fälschungssicher.

Wer einen Reisepass beantragt, bekommt automatisch einen Sicherheitspass. Dieser wird im Gegensatz zur derzeitigen Regelung nicht mehr umgehend ausgefolgt, sondern wird an die Wohnadresse per Post (RSb) zugesandt, und zwar fünf Werktage nach Antragstellung.

Die alten Reisepässe behalten aber bis zum darin eingetragenen Ablaufdatum Gültigkeit. Der Sicherheitspass kostet weiterhin 69 Euro. Neu ist, dass ab jetzt für  Kinder bis zwölf Jahre ein eigener Pass beantragt werden kann, der nur 26 Euro kostet und nur maximal fünf Jahre gültig ist.

Dienststelle Melde-, Pass- und Wählerservice im Rathaus-EG:

Mo, Di und Do von 7 bis 13/14 bis 17.30 h, Mi von 7 bis 13 h und am Freitag von 7 bis 12.30 h geöffnet. 

Nähere Auskünfte gibt es unter der Telefonnummer 235/1271.