ANKüNDIGUNGEN

 


Wels lädt wieder zum Stadtball

Der traditionelle Stadtball findet wieder im Stadttheater Greif. In Zusammenarbeit mit sieben Serviceclubs, der Stadt und deren Partnern soll es der größte Charity-Ball Oberösterreichs werden. Der Kartenvorverkauf für Unternehmen und Tischpackages startete im Dezember und der Individualverkauf auf die knapp 1.400 begehrten Tickets ab 10. Jänner in der Wels Info und auf Ö-Ticket.

Das gesamte Stadtballkonzept wurde neu erarbeitet und viele gute Ideen für den 12. Stadtball entwickelt, denn seit der Restaurierung des Hauses Greif hat sich das Raumkonzept geändert. Der elegante Ballsaal lädt zum Tanzen ein, das neue moderne Foyer wird der Treffpunkt der Flaneure und das 40 Meter lange Wirtschaftszelt wird in der Rainerstraße für stimmungsvolle Momente sorgen. Zusätzlich wird man in der Kaffee- & Würstelbar kulinarisch von den Serviceclubs versorgt.

Bereits vor 15 Jahren wurde der Welser Stadtball in der heutigen Form ins Leben gerufen. Mehr als 15.000 Ballgäste waren seither auf dem „Ball der Bälle“, auf dem bisher über 145.000 Euro an Spenden gesammelt wurden. Erstmals arbeiten alle sieben Serviceclubs in den Bars zusammen, um gemeinsam eine Spendensumme für bedürftige Familien und Kinder in der Region zu sammeln.

Mit dabei sind:  Lions Club Wels Thalheim, Lions Club Wels Traunau, Lions Club Wels Pollheim, Lions Club Wels Leonessa, Rotary Wels Nova/Burg, Kiwanis Club Wels und der Rotaract Wels. Der Fokus der Spenden geht an regionale längerfristige Sozialprojekte und Soforthilfen, wie beispielsweise Energiekosten- und Mietzuschüsse für sozial schwächere Familien und Familien mit Schicksalsschlägen. 

Musikalische Programmhighlights. Die Eröffnung wird wieder ganz im Stil des Opernballs mit dem langjährigen Partner, der Tanzschule Hippmann erfolgen. Viele Debütanten-Paare werden den Einzug gestalten und die Balletteinlagen das Publikum zum Staunen bringen. Zusätzlich können im nächsten Jahr auch Paare anderer Tanzschulen am Stadtball auftanzen.

Durch den „tanzenden Abend“ führt im Theater-Ballsaal Hans Peter Gratz & Friends mit Orchester, der bis Mitternacht klassisch zum Tanz bietet und ab Mitternacht zur Party einlädt. Im neuen Wirtschaftszelt sorgen die einzigartigen Bigtime mit ihrer Premium-Disco Musikfür stimmungsvolle Musik und Daniel Ecklbauer übernimmt die musikalische Begleitung für das Foyer.

Yesterday – Die Beatles zu Mitternacht

Die Beatles Cover Band „HELP!“ lässt zu Mitternacht nostalgische Momente aufleben und die Herzen der Beatles-Fans in Wels höherschlagen. Die vier slowenischen Künstler haben bereits im Sommer bei den Pop-up-Konzerten in Wels ihrer Liebe zum musikalischen Detail Ausdruck verliehen. Verblüffend ist vor allem ihre unvergleichliche Authentizität, die die Besucherinnen und Besucher sofort zurück in die 1960er Jahre versetzt. Man darf sich auf ein einmaliges Beatles-Flair und eine großartige Performance mit den besten Hits zum Mitsingen und Mittanzen freuen.

WELSER STADTBALL. „Alles Walzer“. Ab 19.00 h, Stadttheater Greif. Web-Info: www.wels.at/welsmarketing/oesterreich-veranstaltung/detail/430231422/zom


Millionen fließen zur Mitfinanzierung

Der Bund vermeldet Rekord-Steuereinnahmen und zeigt sich in viele Bereichen großzügig. Die Stadt Wels erhält 7,85 Millionen Euro aus der Gemeindemilliarde zur Unterstützung bei den steigenden Preisen als Mitfinanzierung für städtische Projekte. Die 24 Wels-Land-Gemeinden erhalten rund 7,67 Millionen Euro.

Vorgesehen ist, dass von der zusätzlichen Gemeindemilliarde die Hälfte für kommunale Investitionen zur Verfügung stehen soll. Dazu zählt etwa die Sanierung von Straßen oder der Neubau von Kindergärten und Schulen.

Die andere Hälfte ist für Investitionen in den wirksamen Einsatz von Energie, also die Energieeffizienz, und für den Umstieg auf erneuerbare Energie vorgesehen. Damit kann der Klimaschutz in den Gemeinden weiter vorangetrieben werden.

Bis zu fünf Prozent der Gemeindemilliarde können auch zur Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen verwendet werden.

Dank einer Initiative, die in Oberösterreich zuerst von Bürgermeister Dr. Andreas Rabl ausgegangen ist, verzichtet der Bund bei der bereits zuerkannten Summe für Bewerbung der Impfung (Wels bekommt rund 600.00 Euro), das Geld kann auch für sozialen Zwecke verwendet werden.   


AGRARIA für Bauern und Bevölkerung

Die AGRARIA, Österreichische Leitmesse für Land- und Forstwirtschaft (23. bis 26. November) war die bisher umfangreichste und sicherlich auch erfolgreichste Messe in Wels. Das Messegelände Ost wird bekanntlich in zwei Jahren einem neuen Park weichen müssen, im Westen wird eine neue Halle gebaut. Erhalten bleibt der Trabrennplatz, dem neues attraktives Leben eingehaucht werden soll.


Anstatt Impfkampagne Unterstützungsaktion

Regierung lenkte ein und verzichtet auf Impfwerbung  

Die Energie-Krise trifft zahlreiche Menschen besonders hart. Viele wissen aktuell nicht mehr, wie sie sich künftig Heizen, Essen oder Autofahren noch leisten können. Die Teuerungswelle hat aber ihren Höhepunkt noch nicht erreicht und die Heizperiode noch gar nicht begonnen.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger wollten deshalb jenes Geld, das der Bund für eine Impfkampagne im Kampf gegen Corona zur Verfügung gestellt hat, für die Welser Bevölkerung aufwenden, um vor allem jene zu unterstützen, die von den Teuerungen besonders schwer betroffen sind. Vielen könnte damit unbürokratisch geholfen werden. Die Abwicklung könnte gleich wie beim Corona-Solidaritätsfonds vonstattengehen.

Die Stadt Wels hätte den Betrag von 588.791 Euro laut derzeitigen bundesgesetzlichen Vorgaben bis 31. Dezember 2022 für eine Impfkampagne ausgeben oder zurückzahlen. Doch der Bürgermeister versuchte einen anderen Weg: „Das Geld wird derzeit woanders dringender gebraucht, als für eine Werbekampagne. Ich werde mich deshalb dafür einsetzen, dass das Geld in der Stadt bleibt und wir damit den Menschen helfen können.“ Das wurde nun von der Regierung bestätigt und das Verlangen geändert.


Erfolgreiche Saison dank Welser Gratis-Abo-Konzerte

Einen regelrechten Ansturm erlebt das städtische Veranstaltungsservice nach der Ankündigung, dass die Abokonzerte in der Saison 2022/2023 kostenlos sein werden.

Laut aktuellem Stand sind bereits alle 15 Konzerte sozusagen ausverkauft.

Die Welser Konzertsaison 2022/2023 startet am Freitag, 14. Oktober, mit Sonus Brass und endet kommendes Jahr am Freitag, 30. Juni, mit der Austrian Art Gang. Nähere Infos zu den Künstlern und Abo-Möglichkeiten gibt es unter wels.at/kulturinwels im Internet.

Wels holt Kulturinteresse zurück

Konzert-Abo heuer gratis, Theater-Abos ab Herbst 2023 gratis

Die Stadt Wels fiel schon in der Gesundheitskrise mit besonderen Aktionen auf, den erstaunlichen Höhepunkt der Aktionen gilt nun aktuell dem Kulturbereich, der besonders unter den Einschränkungen gelitten hat.

So werden in der kommenden Saison alle Abokonzerte GRATIS zu besuchen sein, in der folgenden Saison wird dies bei allen Theaterabo-Vorstellungen sein.

Mit Helmut Schmidinger verfügt Wels über einen anerkannten Musikspezialisten, der auch selbst für Kompositionen sorgt und dank seiner Kontakte in der Fachwelt wieder für ein hervorragendes Konzert-Programm sorgt. Angesicht der Gesundheitskrise konnten mehrere Konzert nicht stattfinden und die restlichen Abend sorgten für schwache Resonanz.

Bei 15 Konzerten Gratisbesuch!

14. Oktober: Jeux-Konzert mit Sonus Brass, Minoriten 

21. Oktober: Klassische Kammermusik mit Ars Antiqua Austria, Minoriten 

11. November: Orchester-Konzert mit Mozarteum Orchester, Stadttheater Greif.

22. November: Jeux-Konzert mit ¡Tango 5!, Minoriten

29. November: Zeitgenössische Kammermusik mit OÖ. David-Trio,  Minoriten

6 Mo (16. Jänner):  Zeitgenössische Kammermusik mit Duo Homar-Georgiev, Minoriten 

7 Di (24. Jänner): Orchester-Konzert mit Bruckner Orchester Linz, Stadttheater Greif 

8 Fr (17. Februar): Klassische Kammermusik Christoph Soldan & Korngold Quartett, Minoriten 

9 So (26. März):  Klassische Kammermusik Cornelius Obonya & Klemens & Uta Sander, Minoriten 

10 Do, 20. April): Jeux-Konzert mit Die Strottern & Blech, Stadttheater Greif

11 Mo (24. April): Klassische Kammermusik mit Eggner Trio, Minoriten  

12 Mo (15. Mai): Acht Cellisten der Wiener Symphoniker, Stadttheater Greif (war als Bonuskonzert für die Abonnenten gedacht)

13 Di (23. Mai): Orchester-Konzert mit L’Orfeo Barockorchester, Stadttheater Greif

14 Di (6. Juni): Orchester-Konzert mit Grazer Philharmoniker, Stadttheater Greif

15 Fr (30. Juni): Zeitgenössische Kammermusik mit Austrian Art Gang, Minoriten


KJ-Platz-Umbau förderte auch private Investitionen

Rund 6,6 Millionen Euro investierte die Stadt Wels in die Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platzes. Zusätzlich sorgt – siehe weiter unten – die VKB-Bank für ein gewaltiges Projekt auf ihrem Parkplatz-Gelände mit einem Kostenaufwand von 17 Millionen.   

Sattlermeister Georg Winklmayr hat das Nachbarhaus aufgekauft, sorgt dabei für fünf Wohnungen, ein Geschäftslokal und eröffnete zusätzlich ein Sattlermuseum.

Im Nebengebäude K.J.-Platz Nr. 19, wo früher die Strumpfgrube residierte, wurde das Erdgeschoß entkernt. Während die Strumpfgrube in Winklmayrs Geschäftslokal ein neues Zuhause fand, gibt es am alten Standort neue Eigentümer.

Das Brüderpaar Michael und Markus Ploberger hat neben ihrem Hotel das Nachbargrundstück erworben und sorgt dort für eine Terrasse und einen Garten. Die reinen Baukosten betragen an die zwei Millionen Euro. Das Brüderpaar nutzt für sein Vorhaben die Investitionsförderung des Bundes.


Wichtige Kontakte der Stadt Wels

+ Magistrat der Stadt Wels: post.magistrat@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 0

+ Standesamt: sta@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3410

+ Melde-, Pass- und Wählerservice: melde@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3730

+ Aufenthaltswesen: auf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 6860

+ Fundservice: fund@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 1280

+ Wohnungsservice: wos@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 4490

+ Ordnungswache (jeden Tag): ow@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 4601

+ Ordnungswache (Mo. bis Fr.): ow@wels.gv.at Tel.+43 7242 235 4604

+ Parkraumbewirtschaftung: stv@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 8400

+ Kinder- und Jugendhilfe: kjh@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 7710

+ Sozialservice und Frauen: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3801

+ Sozialberatung: sozialberatungsstelle@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3880

+ Betreuung und Pflege: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3140 od. 3141

+ Sozialhilfe: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3112

+ Chancengleichheit: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 8210 od. 3700

+ Heizkosten- und Weihnachtszuschuss: sf@wels.gv.at Tel. +43 7242 235 3113

Weitere Informationen im Bereich Coronavirus.

Sämtliche Test- und Impfangebote im Bereich Behördliches.

Allgemeine Hotlines und Servicenummern

+ AGES Coronavirus Hotline: Tel. 0800 555 621

+ Telefonische Gesundheitsberatung: Tel. 1450


Mobilität und Traun(m)plätze

Im September 2021 luden die Stadt Wels und die Marktgemeinde Thalheim zu einer gemeinsamen Radausfahrt mit der Eröffnung des Traun(m)platzes im Welser Stadtteil Welser Pernau und der Besichtigung weiterer Traun(m)plätze in Marchtrenk, Schleißheim und Thalheim ein. 

Station 1 war der Traun(m)platz Wels-Pernau, der zu diesem Anlass feierlich eröffnet wurde Die bestehende BMX-Anlage wurde dort erweitert und um einen überdachten Rastplatz sowie einen Kleinkinder- und Abenteuerspielplatz ergänzt.

Weiters stand auf dem Weg zur Station 2 Traun(m)platz Marchtrenk eine Besichtigung des geplanten Standortes für den Traunsteg Wels-Schleißheim am Programm.

Danach ging es über das Kraftwerk Marchtrenk zur Station 3 Traun(m)platz Schleißheim und anschließend über den Schleißheimer Berg „Am alten Berg“ und den Traunuferweg entlang der Traun zur Station 4 Traun(m)platz Thalheim (Wasserspielplatz).

Die Traun(m)plätze Wels, Schleißheim und Thalheim wurde aus Mitteln des Landes OÖ im IWB/EFRE-Programm kofinanziert und im Rahmen der Stadtregion Wels von der Regionalmanagement OÖ GmbH begleitet.

Das gesamte Projekt Traun(m)plätze umfasst alle an der Traun liegenden Gemeinden im Bezirk Wels-Land und die Stadt Wels und wurde über die LEADER-Region Wels-Land konzipiert.


VKB-Bank stärkt den Standort in der Innenstadt

Die VKB-Bank  stärkt den Standort Wels mit einem Zusatzprojekt, das nachhaltiges Wohnen und Arbeiten beinhaltet und mit einem Kostenaufwand von 17,5 Millionen Euro bis 2024 errichtet wird. Damit bekommt die Innenstadt eine weitere Aufwertung, eine beachtliche Investition in derzeit schwierigen Zeiten. Im Februar 2020 erfolgte bereits der Baustart im Hofbereich zwischen KJ-Platz und Rablstraße. 

Die VKB-Bank will damit gleichzeitig in der zweiten Bauphase für eine Bankfiliale der Zukunft sorgen. Begonnen wird auf dem Areal des bisherigen Parkplatzes mit der zweistöckigen Tiefgarage mit 5.000 qm Fläche, auf der vier Gebäude-Komplexe mit insgesamt 49 Mietwohnungen sowie Büro- und Geschäftsflächen errichtet werden. Die VKB-Filiale bleibt während der gesamten Bautätigkeit geöffnet.

Bei der Investition setzt die VKB-Bank mit der Zentrale in Linz auf eine Partnerschaft mit heimischen Unternehmen als bewusste Investition in den regionalen Wirtschaftskreislauf. Bei dem Projekt zwischen dem Haus Kaiser-Josef-Platz 47 und der Rablstraße wird auf nachhaltige Bauweise und anrainerfreundliche Abläufe geachtet.

 Alexander Seiler, Vorstandsdirektor der VKB-Bank: „Wir investieren hier nicht nur in Wels und seine Wirtschaft, wir investieren bewusst in unsere Verantwortung für nachhaltige Entwicklung. Gleichzeitig setzen wir mit der späteren Erneuerung unserer Bankfiliale ein Zeichen für regionales Banking, das sich vor allem durch persönliche Begegnungen vor Ort auszeichnet. Das kostspielige Projekt ist somit auch unser Bekenntnis für die Zukunft.“  

In der ersten Bauphase, die bis Ende 2022 dauert, wird eine zweigeschossige Tiefgarage gebaut, die sich unter dem ganzen Gelände erstreckt und über 135 Parkplätze umfassen wird. Zusätzlich wird ein Zwischengebäude hinter dem Bestehenden errichtet. In diesem werden sich auf fünf Stockwerken neun Wohnungen und 450 Quadratmeter Büroräumlichkeiten befinden.

In der zweiten Bauphase, die voraussichtlich Anfang 2023 starten wird, übersiedelt die VKB-Filiale in das neue Gebäude, während das ursprüngliche generalsaniert wird. In diesem entstehen rund 500 Quadratmeter vermietbare Büroflächen, vier Wohnungen zwischen 68 und 85 Quadratmetern und die Bankfiliale der Zukunft.

In die Planung für die Neugestaltung der Filiale werden die aktuellsten Trends und technischen Innovationen einfließen. Dabei bleibt eine Konstante gleich: Beim Bankgeschäft geht es immer um Menschen und echte Begegnungen, was auch das aktuell gestiegene Bedürfnis nach persönlicher Nähe wieder beweist.

Zusätzlich wird der dritte Gebäudekomplex zur Rablstraße hin errichtet, in dem sich 18 Wohnungen befinden werden. Der Zugang zur VKB-Bank bleibt während des gesamten Bauprojektes bestehen. Die Kunden erhalten für ihren Bankbesuch Parkmünzen. Alle neuen Gebäudekomplexe werden in einem an die Umgebung angepassten, modernen Baustil errichtet.