A L L G E M E I N E S


FPÖ als Wahlsieger, SPÖ und ÖVP als Absteiger

Die Gemeinderatswahlen in der Stadt Wels sorgten für eine Mandats-Verschiebung: FPÖ 17 (anstatt 16), SPÖ 9 (anstatt 10), ÖVP 4 (anstatt 6), Grüne 4 (anstatt 3), Neos 1 (wie bisher), MFG 1 (anstatt 0).

Damit ergab sich auch im 8köpfigen Stadtsenat eine Verschiebung: FPÖ 4, SPÖ 2, ÖVP 1, Grüne 1. Margarete Josseck-Herbst, Silvia Huber, Peter Lehner und Johann Reindl-Schweighofer sind ausgeschieden. Mit Christa Raggl-Mühlberger ist ab 8. November nur noch eine Frau im Stadtsenat vertreten.

Die neue Stadtrat-Verteilung: FPÖ 4 (Andreas Rabl, Gerhard Kroiss, Christa Raggl-Mühlberbger und neu Ralf Schäfer), SPÖ 2 (Klaus Schinninger, neu Stefan Ganzert), ÖVP 1 (neu Dr. Martin Oberndorfer) und Grüne 1 (neu Thomas Rammerstorfer).

Arbeitsaufteilung der Referate für die Periode 2021 - 2027:

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (FP, 24.10.1972): Leitung Verwaltung, Finanzen, Personal, Zentrale Betriebsverwaltung, neu: Kultur)

1. Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (FP, 31.5.1962): Integration, Sicherheit, Sport, Jugend, Freizeitbetriebe, Neu: Stadtgärtnerei.

2. Vizebürgermeister Mag. Klaus Schinninger (SP, 25.7.1967: Bildung (Kindergärten, Krabbelstuben, Horte, Schulen, Fachhochschule) und Gesundheit.

3. Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger (FP, 24.9.1971): Soziales, Innenstadt, Neu: Seniorenbetreuung und Frauenangelegenheiten.

Stadtrat Ralph Schäfer, BSc MSc (FP, 28.6.1990): Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung (ausgenommen Innenstadt), Öffentliche Beleuchtung, Friedhof.

Stadtrat Stefan Ganzert (SP, 27.3.1991): Mobilität (Verkehrsrecht und -planung, Straßen- und Brückenbau, Straßenmeisterei)

Stadtrat Dr. Martin Oberndorfer (VP, 5.6.1986): Wirtschaft inklusive Tourismus, Volkshochschule. Stadtmuseen, Stadtbücherei, Stadtarchiv.

Stadtrat Thomas Rammerstorfer (Grüne, 12.7.1976): Umwelt und Klima, Tierheim und Tiergarten, Straßenreinigung (ausgenommen Innenstadt), Kulturzentrum Alter Schlachthof.

Leider auch heuer wieder: Stadträte können lauft Statut auf das GR-Mandat verzichten, somit gibt es neuerlich zusätzliche Gemeinderäte.

Im Welser Gemeinderat für die neue Periode ab Herbst 2021

Die endgültigen Mitglieder des Gemeinderat legten die Parteien fest. Am 8. November fand die erste Gemeinderatssitzung der neuen Periode statt.

Team Rabl FPÖ (17+1), Nummern nach Listenreihung: 1 Bürgermeister Dr. RABL Andreas, 2 Vizebgm. KROISS Gerhard, 3 Vizebgm. RAGGL-MÜHLBERGER Christa, 5 Stadtrat SCHÄFER Ralph, 6 WOHLSCHLAGER Sandra, 7 Mag. LACKNER Silke, 8 Ing. STOJANOVIC Olivera, 9 SPINDLER lngo, 10 KROISS Christiane, 11 DI HAYDINGER Gunter, 12 WIPPL Anna, 13 RIGOTTI Christoph, 14 Mag. HAMMERL Paul, 15  BRUCKNER Gerhard, 16 SCHIEFERMAYR Ronald, 17 ASPETZBERGER Thorsten, 19 PÜHRINGER Carmen, 20 BAUER FABIAN. Die 18. Position ist dank des 'Verzichts' des Stadtrates auf das Mandat geschaffen worden...

SPÖ (9+1), Nummern nach Listenreihung: 2 Vizebgm.  Mag. SCHINNINGER Klaus,  3 Mag. STÖGERMÜLLER Hannah, 4 GANZERT Stefan, 5 UMLAUF Gloria-Maria, 6 Mag. HUMER Bernhard, 7 HUBER Silvia, 8 SCHÖNBERGER Karl, 9 SCHEINECKER Laurien, 10 REINDL-SCHWAIGHOFER Johann, 12 KITTENBAUER Christian. Die 10. Position ist dank des 'Verzichts' des Vizebürgermeisters auf das Mandat geschaffen worden...  

ÖVP (4+1), Nummern nach Listenreihung: 12 Stadtrat Dr. OBERNDORFER Martin, 5 EBETSHUBER Birgit, 8 VOGL Ludwig, 1 WEIDINGER Andreas, 4 WIESINGER Markus (Fraktionsobmann). Die 5. Position ist dank des 'Verzichts' des Stadtrates auf das Mandat geschaffen worden. Die Listen-Dritte Alexandra Platzer ist neue Bundesrätin und Bezirksparteiobfrau. 

GRÜNE (4+1), Nummern nach Listenreihung: 1 Stadtrat RAMMERSTORFER Thomas, 5 Mag. DRACK Ralf, 4 FABER Miriam, 7 SCHATZMANN Alessandro, 3 Mag. TEUBL Walter. Die 5. Position ist dank des 'Verzichts' des Stadtrates auf das Mandat geschaffen worden...

NEOS (1): 1 HUFNAGL Markus.

MFG (1): 1 WEHOFSICH Jörg.

Gemeinderatswahlen Stadt Wels 2021: FPÖ 11679 Stimmen (45,97 %), SPÖ 5937 (23,37 %), ÖVP 3105 (12,22 %), GRÜNE 2720 (10,71 %), NEOS 914 (3,60 %), MFG 785 (3,09 %), LINKE 264 (1,04 %).

Bürgermeisterwahl: Dr. RABL Andreas 15306 Stimmen (60,13 %), WIMMER Petra 5451 (21,42 %), RAMMERSTORFER Thomas 1973 (7,75 %), WEIDINGER Andreas 1865 (7,33 %), HUFNAGL Markus 603 (2,37 %), Mag. ŠEMBERA Georg 256 (1,01 %)

Die Veränderungen seit 2003:

FPÖ: 17 (2021), 16 (2015), 11 (2009), 4 (2003).

SPÖ: 9 (2021), 10 (2015), 14 (2009), 21 (2003).

ÖVP: 4 (2021), 6 (2015), 8 (2009).

GRÜNE: 4 (2021), 3 (2015), 3 (2009).


Warum Gesundheitskrise derartige Formen annimmt...

Die Weltgesundheitsorganisation WHO mit Sitz in Genf, ist eine Sonder-Organisation der Vereinten Nationen. Die anfänglichen Warnungen vor einer Pandemie in unterschiedlichster Form lösten offensichtlich auch falsche Reaktionen in vielen Ländern aus. Zuletzt kam aus Genf die Feststellung, man hätte eine Pandemie verhindern können.

Während nicht nur Österreich, Europa und viele Staaten auf der Welt mit einer nur durch Impfen, Testen und Einschränkungen zu bewältigenden Gesundheitskrise konfrontiert waren, wurden Aussagen von Experten über andere Möglichkeiten zu  Querdenkern, Verschwörer und gar zu Spinnern verdammt.

Doch es gibt interessante Fakten, wie man mit gefährlichen Viren umgehen könnte. Einige Länder und vor allem zahlreiche Staaten in den USA haben bereits einen positiven Weg eingeschlagen. Darüber wird auch in den angeblich seriösen Medien kaum berichtet.

Österreich und auch Deutschland könnten einen Generationenkonflikt auslösen, der durch die neuesten Maßnahmen zu einer Art Klassenkampf zwischen Geimpften, Getesteten, Genesenen und Nichtgeimpften wird.  

Interessante und aufschlussreiche Reise um den Globus

Exklusiv für den einzigen unabhängigen Privatsender ServusTV machte sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: Führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen.

Das Ergebnis: Exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.

Und bei dem 90-Minuten-Bericht (ausgestrahlt von Servus TV am 5. Mai unter Corona - auf der Suche nach der Wahrheit - Servus TV) kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Der Linzer Professor DDr. Martin Haditsch ist ein ausgewiesener Experte, weltweit vernetzt, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie.

Er wollte sich nicht mit den gängigen Einschätzungen und Lösungen im Kampf gegen die Corona Pandemie zufrieden geben. Deshalb macht er sich auf eine Reise zu führenden Wissenschaftlern und Medizinern.

Florida beschritt einen eigenen Weg

Wie den vom amerikanischen Nobelpreisträger Prof. Dr. Michael Levitt. Dieser hat den Bundesstaat Florida beraten und eine Strategie entwickelt, die für Aufsehen gesorgt hat: Schulen wurden hier bereits seit Ende vergangenen Sommers normal geöffnet und die Arbeitslosigkeit liegt mit 4,8 Prozent deutlich unter dem mehr als doppelt so hohen US-Schnitt. Eine Erfolgsgeschichte über die auch bei uns nicht berichtet wird.

Ausgangspunkt Wuhan so gut wie gesichert

In Hamburg traf der heimische Experte auf Professor Dr. Roland Wiesendanger (Uniklinik Hamburg). Dieser hat mit seinen Aussagen zum Ursprung des Corona Virus für Aufsehen gesorgt. Nachdem er den Ausbruch des Virus aus einem Labor als die einzig gültige Theorie bezeichnete, sah er sich einer breiten medialen Schmutzkampagne ausgesetzt.

Erstmals und exklusiv für ServusTV sprach er im Fernsehinterview über seine durchaus verständliche Theorie zum Ursprung der Pandemie. Laborversuche nach der Vogelgrippe 2011 haben in den USA die Erkenntnis gebracht, dieser Virus könnte man auch auf die Menschen übertragen.

Verbot. Der damalige US-Präsident Obama verbot daher diese Laborversuche. In Wuhan (China), wo das umfangreichste Datennetz im Virenbereich zusammenläuft, sind diese Versuche (und nach Meinung von Wiesendanger) mit Hilfe von US-Firmen weitergeführt wurden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Pandemie von China aus startete. Und die in Italien (speziell Raum Bergamo) in enormen Ausmaß lebenden Gastarbeiter diese Virenlast nach Europa einschleppten.   

Ein Medikament mit sensationellem Erfolg

Eine echte Sensation initiiert Professor Haditsch nach einem persönlichen Treffen mit Dr. Pierre Kory. Der Lungenfacharzt im Epizentrum der Pandemie in New York gegen den Virus. Entgegen aller Vorschriften setzte dieser IVERMECTIN zur Therapie ein und rettete tausenden Erkrankten das Leben. Eine Behandlungsmethode, welche in Europa noch immer von der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur mit Sitz in Amsterdam) verhindert wird.

Beweis. Doch Professor Haditsch bat seinen Grazer Kollegen Kurt Zatloukal das Medikament unter experimentellen Bedingungen zu testen. Mit einem überraschenden positiven Ergebnis!

Hier hätte die EMA als zuständige EU-Behörde genauso Handlungsbedarf wie bei der Genehmigung des russischen Impfstoffs 'Sputnik', der speziell im Osten erfolgreich eingesetzt wird. Geht es hier um Konkurrenzdenken (?), immerhin macht derzeit das Pharmaunternehmen Biontech in Deutschland sagenhafte Gewinne. 

Diese Sendung im  Servus TV war wohl der beste Beweis, dass die Gesundheitskrise durch finanziell unterstützte Laborversuche ausgelöst wurde. Und die Gefahr einer Ausweitung der Viren droht, wenn diese Experimente nicht gestoppt werden. Da erinnert man sich an Milliardär Bill Gates (beteiligt auch an der WHO), der beim ersten Höhepunkt der Krise grinsend in die Fernsehkamera vor weiteren Virusgefahren warnte.

Klimaschützer. Die zweite angehende Katastrophe sind die Hauptgefahren des Weltklimas: Die Vermüllung (jetzt auch Plastikanteil in den Autoreifen nachgewiesen) und die Überbevölkerung, werden in einer  ausführlichen und übersichtlichen Darstellung ist im Evolutionsmuseum in Schmiding dargestellt.

Nach Viren jetzt Klimaängste schüren

Die medial jetzt zusätzlich voll unterstützten Klimabedrohungen und überzogenen möglichen Schutzmöglichkeiten sind besonders in Österreich verwunderlich: Der weltgrößte Umweltschutzpreis Energy Globe beweist, dass Österreich geradezu ein Vorbildung an Klimaschutzmaßnahmen – speziell aus der Wirtschaft – zu bieten hat.  

Wer sich die Zeit nehmen möchte, der sollte sich möglichst bald den 90-minütigen Bericht zur allgemeinen Information anschauen: „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“  

www.servustv.com/videos/aa-27juub3a91w11


Grünanlagen wachsen weiter

Viel tut sich 2021 auch bei den momentan 50 öffentlichen Parks mit einer Gesamtgröße von 590.000 qm. Diese Fläche wird sich in den kommenden Jahren um mehr als 19.000 qm vermehren. Zudem bekommen viele Grünanlagen im Zuge des 2016 erarbeiteten Masterplans Parkanlagen ein neues Gesicht.

Momentan hat die Stadtgärtnerei bereits 36 Prozent der Parkanlagen attraktiviert, weitere 18 Prozent befinden sich in Bearbeitung, und 46 Prozent der Projekte werden in den kommenden fünf bis sieben Jahren erledigt. Zu den bisher investierten 1,5 Mio. Euro kommen für die Jahre 2020 und 2021 rund 350.000 Euro, danach rund 150.000 Euro pro Jahr dazu. Zusätzlich stehen fast 800.000 Euro für Neuanlagen zur Verfügung.

Die Stadtgärtnerei sorgte auch für eine Attraktivierung des Pollheimerparks. Dabei entstanden nicht nur ein grüner Sichtschutz zur Pollheimerstraße, sondern unter anderem auch ein neues Wegenetz, zwei neue Plätze, ein Brunnen, neue Sitzgelegenheiten und eine neue Beleuchtung. 

In der Laahen wird heuer auf einem rund 8.400 qm großen Grundstück südöstlich der Pfarre analog zu deren Namen der Franziskus-Park neu errichtet. Geplant ist die Schaffung von Wegbereichen, Spielangeboten, eines zentralen Platzes (Ruhezone), eines Pavillons sowie von Sport- und Bewegungsangeboten. Zudem sind umfangreiche Baumpflanzungen vorgesehen.

Der Traunplatz in der Schafwiesen ist bereits fertig. Den Bürgern steht eine generalüberholte BMX-Anlage, ein überdachter Rastplatz (ideal z.B. für Radfahrer), ein Kleinkinderspielplatz mit Sand- und Wasserelementen und ein Abenteuerspielplatz mit Niederseilgarten im Gehölz- und Böschungsbereich zur Nutzung zur Verfügung.

Das Projekt wird im Rahmen der „Stadtregionalen Strategie – Stadtregion Wels“ umgesetzt und im Förderprogramm (EU-EFRE-Programm) „Investition in Wachstum und Beschäftigung Österreich“ (IWB) im Ausmaß von 100.782 Euro unterstützt.

Neben diesen Neuerrichtungen startet die Stadtgärtnerei heuer unter anderem auch noch mit der Attraktivierung der Parkanlage Am Rosenhag in Lichtenegg.

Bienenfreundliche Stadt

Im Frühling machen sich auch die Bienen verstärkt bemerkbar. Hier setzt Wels einige Aktionen, um den wichtigen und nützlichen Tieren in der Stadt einen Lebensraum zu geben. Aktuell beträgt die Fläche für Wildblumen rund 12.600 qm. Dieser Wert soll sich durch eine „Verwildblumung“ öffentlicher Grünflächen bei städtischen Einrichtungen (z.B. in Parkanlagen und Kindergärten), Kreisverkehren o.ä. weiter vergrößern. Auch Privatpersonen können z.B. im Garten „wilde“ Bereiche schaffen und damit Lebensräume für Wildbienen und Insekten schaffen. Diese Flächen sind nicht nur für Bienen, sondern auch andere Insekten und Nützlinge ein wichtiger Lebensraum in der Stadt.

Im städtischen Obstlehrgarten in Wels-Nord gibt es neben seltenen Obstsorten auch ein Bienenhotel der Welser Imker. Mit deren Unterstützung wurden beim Budokan-Sportzentrum, beim ASZ Wels-Nord und beim Energie AG Umweltservice bisher neun Bienenvölker angesiedelt. Drei weitere Stöcke von Bio-Imker Karl Zaunmair stehen seit 2018 auf dem Gelände des Zentralen Betriebsgebäudes. Und im Energiepark (Innenstadt) wurde ein Kastanienbaum als „Bio-Bienenhotel“ erhalten.

Für ein sauberes Wels

Wie berichtet, findet die alljährliche Frühjahrsputzaktion „Sauberes Wels“ corona-bedingt heuer über einen längeren Zeitraum im gesamten Stadtgebiet statt. Die Teilnehmer können ihre Flurreinigungsaktion noch bis 9. Juli gestaffelt durchführen.

Mit dieser Aktion soll weiterhin bei den jungen Menschen das Bewusstsein für die Umwelt und die Sauberkeit in der Stadt gesteigert und die Stadt von umher liegendem Abfall befreit werden. Arbeitshandschuhe und Abfallsäcke werden den teilnehmenden Schulen zusammen mit näheren Informationen zur Organisation der Aktion zugestellt.

Als vitaminreiche Jause erhalten die Schüler Bioäpfel. Darüber hinaus prämiert die Stadt als Anreiz und Anerkennung die drei Schulen mit den meisten Teilnehmern (in Relation zur Schülerzahl) mit jeweils 500 Euro, je 100 Euro erhalten die drei nächstgereihten Schulen.

Neben den Welser Schulen können sich auch Vereine und Privatpersonen am Frühjahrsputz beteiligen. Interessenten werden gebeten, sich bei Dajana Nadarevic unter Tel. 235 DW 9140 oder per E-Mail dajana.nadarevic@wels.gv.at  zu melden.

Grünschnitt richtig entsorgen

Das Frühjahr ist auch die Zeit des „Gartelns“. Bitte jedoch den Gras- und Strauchschnitt nie in der Natur wegwerfen! Haushaltsübliche Mengen (bis maximal 0,5 Kubikmeter) können kostenlos bei den Grünabfall-Sammelstellen entsorgt werden. Die Standorte sind unter www.wels.gv.at > Lebensbereiche > Energie und Umwelt > Umweltschutz > Abfallberatung > Sammelstellen   ersichtlich.

Größere Mengen (zwischen 0,5 und 3 Kubikmeter) bitte direkt in eines der beiden Altstoffsammelzentren (ASZ, Florianiweg 9 oder Mitterhoferstraße 100) bringen. Mengen von mehr als 3 Kubikmetern (weil vielleicht eine ganze Hecke erneuert werden muss) gehören ausschließlich in die Kompostierungsanlage des Energie AG Umweltservice (ebenfalls Mitterhoferstraße 100).

Infos rund um den Grünschnitt (z.B. Eigenkompostierung, Mulchen, Biotonne etc.) gibt es unter www.umweltprofis.at/stadt-wels oder am Misttelefon unter Tel. 540 60.


Hilferuf aus Wels ohne echte Reaktionen

In Wels besuchen derzeit 4.577 Schüler die Volks- und Mittelschulen der Stadt. Rund zwei Drittel (!) haben Deutsch nicht als Muttersprache, das geht aus dem Integrationsbericht des Bundesministeriums hervor. Vor allem in den Pflichtschulen ist der Anteil von Schülern mit nicht-deutscher Umgangssprache am höchsten, weshalb dort auch erhöhter Handlungsbedarf besteht.
Der Großteil der Schüler ist aufgrund mangelnder Deutschkenntnissen nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Der Anteil der Volksschulen, an denen die Schüler sehr hohen Förderbedarf haben, liegt in Wels bei 81,9 Prozent (Studie: Arbeiterkammer, Statistik Austria, 2018). Das ist mit Abstand der höchste Prozentsatz in ganz Österreich. Steyr folgt mit 60 Prozent und Linz mit 50 Prozent. Aktuell gibt es in den Welser Pflichtschulen 18 Deutschförderklassen.
 In Wels-Stadt liegt der Anteil der Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache bei 68,8 Prozent (!). Die Zahl der Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache steigt jedes Jahr um drei Prozent an. Experten sind sich einig, dass mangelnde Deutschkenntnisse zu schlechteren schulischen Leistungen führen.
Die Corona-Krise hat in vielen Bereichen zusätzlich einen enormen Schaden angerichtet, insbesondere im Bereich der Bildung. Wegen der Covid-19-Verordnungen fand monatelang kein Präsenzunterricht statt, was bei vielen Schülern zu Defiziten geführt – oder bestehende Defizite weiter vergrößert hat. Hauptursache dafür sind vor allem mangelnde Deutschkenntnisse.
Die Forderung nach mehr Unterstützung für Welser Schulen ist deshalb noch dringlicher geworden. Das von der Bundesregierung angekündigte Projekt „100 Brennpunktschulen“ muss aus Sicht der Stadt Wels endlich umgesetzt werden. Nachdem in Wels der Förderbedarf österreichweit am höchsten ist und alleine neun der elf Volksschulen sehr hohen Förderbedarf aufweisen, wäre eine Aufnahme der Volks- und Mittelschulen in dieses Schwerpunktprogramm dringend erforderlich, um eine verbesserte Personal- und Sachausstattung zu erreichen.
Gespräche. Am 1. Februar führte Bürgermeister Dr. Andreas Rabl gemeinsam mit Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer ein Gespräch mit Oberösterreichs Bildungsdirektor Dr. Alfred Klampfer und Bildungsdirektorin für Wels-Grieskirchen-Eferding Karin Lang. Der Wunsch der Stadt Wels nach mehr Unterstützung für Brennpunktschulen wird von allen Gesprächsteilnehmern sehr ernst genommen. Derzeit ist eine Arbeitsgruppe des Bundes mit der Ausarbeitung betraut, Ergebnisse liegen jedoch noch keine vor.


Verkehrsregeln in Österreich: 10 hartnäckige Irrtümer

Manche Irrtümer, die Verkehrsregeln betreffend, halten sich seit langer Zeit und werden seit Generationen “erfolgreich” weitergegeben. Aber Achtung: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

1. Barfuss fahren. Mit Sandalen oder barfuss Autofahren ist verboten?

Egal ob mit Flip-Flops, Sandalen, Stöckelschuhen („High Heels“), Gummistiefel oder gleich barfuss: Es ist nicht verboten, sich mit solchem Schuhwerk (oder ohne) hinters Steuer zu setzen. Als Autofahrer muss man allerdings jederzeit in der Lage sein, angemessen auf die jeweilige Verkehrssituation zu reagieren. Verursacht man mit Flip-Flops einen Unfall bzw. hätten andere Schuhe den Unfall verhindern können, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen, Schadenersatzforderungen oder Problemen mit der Versicherung gerechnet werden.

2. Schuld am Auffahrunfall. Der Auffahrende hat immer Schuld?

Ein ebenso weit verbreiterter Irrtum ist die These, dass bei einem Auffahrunfall immer der Lenker Schuld hat, der von hinten auffährt. Das ist zwar oftmals der Fall, da der nachfahrende Autofahrer für das Einhalten eines ausreichenden Sicherheitsabstandes verantwortlich ist.

Wenn allerdings der Unfall z.B. aufgrund einer grundlosen Vollbremsung (dazu zählt vor Gericht auch das Bremsen für Kleintiere wie Igel, Hase, Frosch usw.) entstanden ist, kann auch dem Vordermann vor Gericht zumindest eine Teilschuld am Unfall zugesprochen werden.

3. Alkohol beim Autofahren. Während des Autofahrens darf man keinen Alkohol trinken?

Dieser Grundsatz gilt zwar für Fahranfänger (0,0 Promille), nicht jedoch für alle anderen Autofahrer, denn: Es spielt keine Rolle ob man vor oder während der Fahrt Alkohol trinkt. Was zählt ist, dass die Promillegrenze von 0,5 während der Autofahrt nicht überschritten werden darf. Generell sollten aber natürlich alle Straßenverkehrsteilnehmer auf Alkohol verzichten – egal ob vor oder während der Fahrt.

4. Thema Parkschaden. Nach einem kleinen Parkschaden reicht es, einen Zettel mit Kontaktdaten am Fahrzeug des “Unfallgegners” zu hinterlassen?

Wer in einer solchen Situation nicht die Geduld aufbringt, um auf den Besitzer des Wagens oder die verständigte Polizei zu warten, bekommt Ärger: Denn auch der Unfallhergang bei einem „kleinen Parkrempler“ muss geklärt werden. Dazu reicht eine Notiz, die man am Fahrzeug des Unfallgegners anbringt, nicht aus. Wer sich nicht daran hält, macht aus einem kleinen Parkschaden schnell eine Anzeige wegen Fahrerflucht – mit wesentlich unangenehmeren (und teuren) Folgen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit auf die Polizeidienststelle zu gehen und dort den Vorfall zu melden. Juristisch ist man auf der sicheren Seite, wenn der Schaden gleich telefonisch der nächsten Polizeistation gemeldet wird.

5. Einbahnstraße nur für Autos. Eine Einbahnstraße gilt nur für Autos, nicht für Radfahrer?

Falsch! Auch für Radfahrer gelten selbstverständlich die Verkehrsschilder inklusive Einbahnregelungen. Einzige Ausnahmen: Radfahren in Wohnstraßen ist auch gegen die Einbahn erlaubt. Auf allen anderen Straßen dürfen Radfahrer nur dann gegen die Einbahn fahren, wenn dies durch eine Zusatztafel ausdrücklich gestattet ist.

6. Telefonieren im Auto. Sobald das Auto stillsteht, darf ich ohne Freisprecheinrichtung telefonieren?

Zugegeben, die Gesetzeslage ist in diesem Fall nicht ganz einfach. Simpel zusammengefasst: Wer sich im „fließenden Verkehr“ befindet, darf nicht ohne Freisprecheinrichtung telefonieren.

Wer sich im „ruhenden Verkehr“ befindet, darf auch ohne Freisprecheinrichtung telefonieren.

Wer sein Auto verkehrsbedingt anhält (z.B. aufgrund einer Stopptafel), muss jederzeit in der Lage sein, weiterzufahren und befindet sich somit im „fließendem Verkehr“.

Auch im Stau ist Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung nicht gestattet, es sei denn, der Stau ist so erheblich, dass ein Weiterfahren nicht möglich ist (ruhender Verkehr)

Bei einer auf „Rot“ geschalteten Ampel ist es hingegen erlaubt, auch ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren, solange die Ampel auf Rot ist.

Auf der sicheren Seite ist man aber wohl nur dann, wenn eine Freisprecheinrichtung installiert ist, und man sich nicht auf rechtliche Detailauslegungen verlassen muss.

7. Parklücke reservieren. Als Passant/Fußgänger darf man eine Parklücke reservieren?

Eine häufig auftretende Situation bei Parkplatzmangel: Ein freier Parkplatz in einiger Entfernung wird entdeckt, der Beifahrer eilt zu Fuß voraus, um den begehrten Parkplatz zu „reservieren“. Das führt immer wieder zu Streit zwischen Autofahrern, der auch schon so manches Mal von der Polizei geschlichtet werden musste. Dabei ist die Regelung hierzu sehr einfach: Laut Straßenverkehrsordnung ist es nicht erlaubt, einen Parkplatz durch einen Fußgänger/Passanten reservieren zu lassen.

8. Vorrang im Kreisverkehr. Im Kreisverkehr hat immer der Vorrang, der bereits im Kreisverkehr fährt?

In Österreich ist zwar der Großteil der Kreisverkehre durch entsprechende Vorrangsbeschilderung so geregelt, dass das im Kreisverkehr fahrende Fahrzeug Vorrang genießt. Gibt es eine solche Beschilderung jedoch nicht, gilt immer noch: Der Rechtskommende hat Vorrang – auch im Kreisverkehr.

Einen Überblick über Verkehrsregeln im Kreisverkehr findet ihr hier.

9. Reißverschlusssystem. Beim Reißverschlusssystem sollte möglichst frühzeitig die Spur gewechselt werden?

Sei es in einem Baustellenbereich, oder weil sich eine mehrspurige Fahrbahn in eine einspurige verengt: Beim Einordnen auf die verbleibende Spur gilt das Reißverschlusssystem. Aus Angst, nicht mehr rechtzeitig eingelassen zu werden, wechseln viele Autofahrer dabei möglichst frühzeitig die Spur. Der Verkehrsfluss wird dadurch aber eher behindert als beschleunigt. Um das Reißverschlusssystem optimal anzuwenden, muss das Einordnen im Endbereich (frühestens im letzten Drittel) des endenden Fahrstreifens stattfinden.

10. Verbandskasten im Auto. Der Auto-Verbandskasten muss regelmäßig ausgetauscht werden, um einer Strafe zu entgehen?

Der Wahrheitsgehalt liegt hier bei ca. 50%, denn der Gesetzgeber schreibt nicht vor, nach wie vielen Jahren die Autoapotheke/Verbandszeug generell ausgetauscht werden muss. Vorgeschrieben wird nur, dass der Lenker Verbandszeug mitführen muss, das zur Wundversorgung geeignet ist und in einem Behälter staubdicht verpackt ist. Aber: Aufgrund der begrenzten Haltbarkeit mancher Bestandteile einer Autoapotheke ergibt sich automatisch, dass zumindest die abgelaufenen Teile rechtzeitig erneuert werden müssen, damit diese eben noch „zur Wundversorgung geeignet“ sind.


Aus Hotelkomplex "Greif" wurde Haus der Vielseitigkeit 

Gesamter Neubau und Amtsgebäude

Ein Stück Stadtgeschichte endete: Das Hotel "Greif" in Wels ist nicht mehr, der Teilabriss hat mit Mai 2018 des Hauses hat begonnen. Das GREIF als Traditionshaus hat eine 250 Jahre lange Geschichte inmitten der Innenstadt hinter sich und war vor allem im 20. Jahrhundert Treffpunkt vieler Persönlichkeiten. 

Das Haus auf dem KJ-Platz war einst nicht zu übersehen, denn es lag damals am Schnittpunkt der Straßenverbindungen Richtung Wien, Salzburg, Passau und Graz. Nach einer glorreichen Ära der Familie Höng verblasste der Hotelstern von Wels immer mehr und als Ölmagnat Franz Doppler von seinem damals schon erblindeten Vater und Greif-Stammgast gebeten wurde, den Greif-Komplex zu kaufen und vor dem Ruin zu retten - da keimte noch einmal die Hoffnung auf, dass Haus "Greif" könnte wieder zum gesellschaftlichen Treffpunkt in der Stadt werden. 

Ein ungeeignetes Management auf Kosten des Eigentümers

Doch der falsche Hotelmanager setzte die damaligen "Alpendollar"-Millionen regelrecht in den Sand und Franz Doppler wäre gut beraten gewesen, das Haus in eine Seniorenresidenz umzubauen. Als der mit Tankstellen und dank seinem Manager erfolgreiche Hausbesitzer starb, fand sein Sohn und Erbe Franz Joseph weder Zeit noch Lust sich um eine Wiederbelebung des Hauses zu kümmern. 

Einzig das Stadttheater funktionierte dank des Managements der Kulturabteilung der Stadt. Wie sehr die Räumlichkeiten für DAS Haus der Welser Gesellschaft geeignet war, zeigten unter anderem die Stadtbälle, die dank des Interesses noch viel mehr Raum benötigt hätten. 

Greif-Komplex ist nun ein Haus der Vielfalt

Die Idee das Haus im Zentrum der Stadt besser zu nützen führte zu einem Totalumbau des gesamten Komplexes, einzig das Stadttheater und erweiterte Räumlichkeiten erinnern noch an alte Zeiten. Das Eckhaus KJ-Platz/Rainerstraße wurde für einen Wohnbau mit Geschäften genützt, hier ist auch die Polizei-Inspektion Innenstadt untergebracht.

Das weitere Areal an der Rainerstraße nützte die Stadt für den Neubau eines zweiten Amtshauses, das den Altbau neben der Stadtpfarrkirche ersetzt. Damit konnte nicht nur ein Amtshaus nach modernsten Richtlinien errichtet werden, sondern die Bevölkerung hat hier bessere Möglichkeiten das Stadtservice zu nützen.  


Facelifting für den Stadtplatz gelungen 

Der Stadtplatz ist in Wels das „Juwel“ der Innenstadt, eine wirkungsvolle Neugestaltung ist nun bereits gelungen. Der Stadtplatz glänzt nun durch indirekte Beleuchtung, mobiles Grün, breitere Parkplätze im Westteil und „Wasserfontänen“ im Mittelteil. 

Der oft kritisierte „Clo"brunnen im Fuzo-Bereich des Stadtplatzes, der zudem besonders gefährlich für spielende Kinder war, wurde entfernt. Im Sommer 2019 wurden in Abschnitten die Versorgungs- Entsorgungsleitungen erneuert. 

Rund zwei Millionen Euro machten die Stadt und das E-Werk für die Stadtplatz-Neugestaltung locker. Etwa die Hälfte der Investition floss in die Infrastruktur. Zwischen Burggasse und Ledererturm wurden die mehr als 50 Jahre alten Kanal- und Fernwärmerohre erneuert. 

Fassadenspots ersetzen den "Laternenwald". Das abstrahlende Licht verstärkt den optischen Eindruck des historischen Ensembles. Im Zentrum sind Tröge mit mobilen Bäumen aufgestellt, die bei Veranstaltungen versetzt werden. 

Eine weitere Aufwertung erfuhr der Stadtplatz durch Wasserfontänen. Aus jeweils sieben Düsen wird an zwei Stellen kühles Nass gespritzt. "Die barocken Wasserspiele sind nachts beleuchtet und kommen durch raffiniertes Farbenspiel eindrucksvoll zur Geltung", freut sich Innenstadt-Referentin Christa Raggl-Mühlberger. 

Die Abwasserkanäle waren bereits 56 Jahre alt und wurden so wie die nur unwesentlich jüngere Fernwärme-Verrohrung ausgetauscht. Der Umbau wurde auch für komfortablere Parkplätze mit 2,5 Meter Breite genützt. Neun Parkplätze weniger stehen nun im Westteil des Stadtplatzes zur Verfügung.  

Die Beleuchtung des Stadtplatzes erfolgt über 70 Strahler von den Hausfassaden – wie schon in der Schmidt- und Bäckergasse. Damit kommt der Stadtplatz am Abend noch besser zur Geltung, außerdem werden mehr als 60 Prozent an Energiekosten eingespart. 


Frauenklinik-Gelände wurde zur Polizei-Schule 

Endlich kann die ehemalige Frauenklinik, die zuletzt auch für die Psychiatrie genutzt wurde, für eine sinnvolle Einrichtung verwendet werden. Ex-Innenminister Herbert Kickl sorgte dafür, dass das zuletzt leer stehende Gebäude nun für eine Polizeischule genutzt werden kann. Der Umbau kostete rund 1,5 Millionen Euro. In Wels sollen hier rund 200 Polizeischüler ausgebildet werden.

2.100 zusätzliche Planstellen sowie 2.000 neue Ausbildungsstellen sollen geschaffen werden. Die Problematik ist, dass wir eine gewisse Überalterung im Polizeikader haben und jedes Jahr mit 800 bis 900 Abgängen gerechnet werden muss.

Der weitläufige Gebäudekomplex, der von einem privaten Konsortium gekauft wurde, war ursprünglich vom Innenministerium angemietet wurde, um Asylwerber unterzubringen. Dies scheiterte laut dem Bürgermeister vor allem am deutlichen Widerstand der Bevölkerung. Die sechs Gebäude stehen auf einem 14.700 Quadratmeter großen Areal. In 17 Lehrsälen sollen hier 425 Polizeischüler von rund 45 Lehrern unterrichtet werden. 


Beratungsstellen sind unter einem Dach 

Die Auflassung der defizitären und nicht mehr zeitgemäßen Jugendherberge im Hause Dragonerstraße 22 ist Geschichte. Die bisher in der Stadt verstreuten Beratungs-Einrichtungen sind unter einem Dach angesiedelt. Das erspart zusätzlich auch enorme Kosten an den bisherigen Standorten. 

In die ehemalige Jugendherberge in der Dragonerstraße 22 sind jetzt folgende Fachbereiche zu finden: 

Streetwork (bereits im Hause), 

Drogenberatungsstelle Circle (bisher Richard-Wagner-Straße 3) mit Substitutionsstelle (bisher Am Rosenhaag 2), 

Beratungsstelle bei Alkoholproblemen (bisher Brennereistraße 15), Familienberatungsstelle (bisher Am Rosenhag 2 und Richard Wagner-Straße 3), Spielsuchtberatungsstelle (bisher Quergasse 1),  

Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen und Verein Freiwilligenzentrum Wels (bisher Quergasse 1)

Verwaltung und Leitung (bisher Quergasse 1) jetzt Dragonerstraße 24.

Die bisherigen Standorte Am Rosenhag 2, Richard-Wagner-Straße 3, Brennereistraße 13 und 15 sowie Quergasse 1 sind damit aufgelassen. NIKADO ( Niederschwellige Kontakt- und Anlaufstelle/ Drogenstreetwork) bleibt bewusst vorerst in den angemieteten Räumlichkeiten (Salzburgerstraße 56). 

Auch der Hausärztlicher Notdienst ist übersiedelt

Seit 1. November 2017 ist der Hausärztliche Notdienst für die Stadt im Gebäude des Gesundheitsdienstes in der Rot-Kreuz-Straße 3 untergebracht. Der Notdienst ist an Samstagen, Sonn- und Feiertagen jeweils von 09:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr besetzt und unter Tel. 141 erreichbar. Die Koordination erfolgt mittels Vereinbarung zwischen dem Land OÖ, der OÖ. Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer für OÖ und dem Roten Kreuz.


Gehalt für Mütter anstatt Gleichstellung

Seit vielen Jahren gibt es den "Equal Pay Day", der sich aus der Differenz zwischen Frauen und Männern bei den Einkommen berechnet. So allerdings wird die Einkommensschere nie deutlich kleiner werden.   

Eine einfache Lösung wäre gewesen… 

…Frauen bei der Entscheidung Kind & Beruf oder Vollzeit beim Kind zu helfen. Frauen, die zuhause sich voll ihrem Kind widmen wollen, sollte man ein Erziehungsgehalt zugestehen. Damit würden diese Frauen auch dem Beruf Kind nachgehen und müsste nicht vom Einkommen und Gutdünken des Vaters abhängig sein. Mit dieser Entscheidung hätte man schon vor Jahrzehnten für mehr einheimische Kinder sorgen können und die Mütter wären entsprechend entlastet worden.

Zahlen und Fakten 

+ 86 Prozent der Väter von Kindern bis 15 Jahren sind vollzeitbeschäftigt, bei Frauen sind dies nur 18 Prozent. Auch der Großteil der bezahlten Überstunden wird von Männern verrichtet. 

+ Bei der unbezahlten Arbeit verhält es sich genau anders herum: Zwei Drittel von Hausarbeit, Kinderbetreuung und Pflege älterer Menschen verrichten Frauen. 

+ Wenn bezahlte und unbezahlte Arbeit addiert werden, ist die Wochenarbeitszeit von Frauen höher. Laut Zeitverwendungsstudie arbeiten Männer 64,3 Stunden pro Woche, 75 Prozent davon bezahlt, Frauen hingegen 66 Stunden, und nur 59 Prozent davon bezahlt. 

+ Derzeit arbeiten Frauen zu 48 Prozent Teilzeit, im Jahr 1994 waren es noch 26 Prozent gewesen. Die generelle Erwerbsbeteiligung der Frauen hat sich dafür erhöht, sie ist von 59 im Jahr 1994 auf 67 Prozent im Jahr 2015 angestiegen. 


Herzzentrum zusammen mit Medizinuniklinik Linz  

Das Klinikum Wels-Grieskirchen wurde im Bereich Herzchirurgie nicht geschwächt, sondern nun sogar gestärkt! Der in Wels geborene und in Thalheim aufgewachsene anerkannter Herzspezialisten und Wissenschafter in Deutschland, Dr. Andreas Florian Zierer, hat sich bei seiner Bewerbung für zwei herzchirurgische Standorte unter einer Leitung ausgesprochen und damit die Universitätsklink in Linz und die Landesregierung mit seinen Argumenten überzeugt. 

Seit März 2017  ist Dr. Andreas F. Zierer als Professor für Herz-, Gefäß- und Thorax-Chirurgie in Linz. Der hervorragende Herzspezialist wird in Personalunion Lehrstuhlinhaber (Professor) für Herz-, Gefäß- und Thoraxchirurgie der Medizinischen Fakultät Linz, Vorstand der Universitätsklinik für Herz-, Gefäß und Thoraxchirurgie am Standort Linz sowie verantwortlicher Leiter der gleichnamigen Abteilung amStandort Wels. Insgesamt entstand somit ein OÖ. Referenzzentrum für Herz-, Gefäß- und Thorax-Chirurgie. Und wieder war ein weiterer Welser mitentscheidend für die lange Suche und Entscheidungsfindung. Prof. Otmar Pachinger, der vor 30 Jahren in Wels (1986) den Bereich Kardiologie in Wels aufgebaut hat und noch immer seine Erfahrung in der Universitätsklinik Innsbruck einbringt, hat dem Land dringend empfohlen eine derartige Lösung und einen geeigneten Leiter zu finden. 

Der offizielle Start erfolgte im März 2017 

Ende Jänner wird der neue Professor mit seiner Familie nach Linz ziehen und mit März die neue verantwortungsvolle Funktion übernehmen. Der derzeitige Leiter der Klinik für Herzchirurgie und Thoraxchirurgie an der Privatklinik Helios in Siegburg ist auch noch als Direktor-Stv. an der Klinik für Thorax-, Herz-, und Thorakale Gefäßchirurgie am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main tätig. 

Dr. Andreas F. Zierer freut sich auf die neue Aufgabe: „Das entstehende Referenzzentrum wird in seiner geplanten Form sowohl im Hinblick auf die Versorgungsleistung als auch auf sein Forschungspotenzial wettbewerbsfähig sein. Besonders freue ich mich auch über unsere Spezialkompetenz in der Kinderherzchirurgie, die 2016 in einem eigenen Department unter der Leitung von Primarius Rudolf Mair organisatorisch verankert wurde. Diese gilt es in einem Gesamtkonzept entsprechend zu berücksichtigen.“ Klinikum-Standort Wels zusätzlich gestärkt 

Durch das OÖ. Referenzzentrum wird nachhaltig die Erbringung medizinischer Spitzenleistungen im europäischen Vergleich sichergestellt werden. So sind nun für die Errichtung der neuen Universitätsklink für Herz-, Gefäß- und Thorax-Chirurgie in Linz sowohl für die Herzchirurgie in Wels sind damit beste Voraussetzungen gegeben. Der langjährige Primarius Prof. Hartl ging in Pension. 


16 FP - 10 SP - 6 VP - 3 GR - 1 Neos  

Die Welser Politik wurde 2015 neu geordnet und wurde jetzt im Herbst 2021 einer neuen Prüfung unterzogen. Ab 8. November 2021 wird sich Wels nun grundlegend politisch entscheidend verändert

Die unten stehenden Funktionen endete mit November 2021! 

FPÖ 16 Mandate (bisher 11, 2003 waren es 4), SPÖ 10 (bisher 14, 2003 waren es noch 21), ÖVP 6 (bisher 8), Grüne 3 (gleichbleibend), Neos 1 (neu). Dr. Andreas Rabl (FPÖ) wurde in einer Stichwahl zum neuen Bürgermeister gewählt. 

Doch "dank" des Statutes konnten die vier Stadträte auf ihr Gemeinderatsmandat "verzichten" - und schon haben wir vier Gemeinderäte mehr!  Die Referate sind verteilt.  

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (FP): Referent für Finanzen, Personal und Beteiligungen   

1. Vizebgm. Gerhard Kroiß (FP): Referent für Sicherheit, Feuerwehr, Integration und Sport 

2. Vizebgm. Silvia Huber (SP): Referentin für Umwelt, Frauen, Gesundheit, Tiergarten   

3. Vizebgm. Christa Raggl-Mühlberger (FP): Referentin für Soziales und Wohnen   

Stadträtin Margarete Josseck-Herdt (FP): Referentin für Generationen von Kindergärten bis Altersheime  

Stadtrat Peter Lehner (VP): Referent für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Bauen   Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer (SP): Referent für Kultur und Bildung, Fachhochschule, VHS  

Stadtrat Klaus Hoflehner (SP): Referent für Verkehr. Abschied am 26.4.2021.

Neuer Stadtrat wurde: Mag. Klaus Schinninger (SP).

FPÖ (16+1): Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister), Gerhard Kroiß (1. Vizebgm.), Christa Raggl-Mühlberger (3. Vizebgm.), Margarete Josseck-Herdt (Stadträtin, GR-Verzicht), Ralph Schäfer (Fraktionsobmann), Christian Fila, DI Gunter Haydinger, Christiane Kroiß, Dietmar Marehard, Mark Paulusberger,  Elke Ruetz, Egon Schatzmann, Roland Schiefermayr, Ingo Spindler, Olivera Stojanovic, Heinrich Taitl, Sandra Wohlschlager.

SPÖ (10+2): Silvia Huber (2. Vizebgm.), Johann Reindl-Schwaighofer (Stadtrat, GR-Verzicht), Mag. Klaus Schinninger anstatt Klaus Höflehner (Stadtrat, GR-Verzicht), Stefan Ganzert (Fraktionsobmann), Sabine Brenner-Nerat, Mag. Bernhard Humer, Christian Kittenbaumer, Laurien Janina Scheinecker,  Mag. Daniela Schindler, Karl Schönberger, wieder zurück Mag. Mato Simonovic, Barbara Wildfellner.

ÖVP (6+1): Peter Lehner (Stadtrat, GR-Verzicht), LAbg. Dr. Peter Csar, Markus Wiesinger (Fraktionsobmann), Stefan Haböck, Walter Zaunmüller, Augustine Hacker, Andreas Weidinger (anstatt Sybille Prähofer).  

Die Grünen (3): Mag. Peter Sönser, Mag. Walter Teubl (Fraktionsobmann), MMag. Stefanie Rumersdorfer. 

NEOS (1): Markus Hufnagl.

Die Ausschüsse des Gemeinderates

Finanz- und Präsidial: Dr. Andreas Rabl (FP, Vorsitzender), Stefan Ganzert (SP, Stellvertreter). Mitglieder: Gerhard Kroiß, Dietmar Marehard, Ralph Schäfer, Christian Filla (alle FP), Daniela Schindler, Christian Kittenbaumer (beide SP), Markus Wiesinger (VP), Peter Sönser (Grüne, beratend).

Sicherheit, Integration- und Sport: Gerhard Kroiß FP, Vorsitzender), Bernhard Humer (SP, Stellvertreter), Dietmar Marehard, Mark Paulusberger, Olivera Stojanovic, Christiane Kroiß (alle FP), Sabine Brenner-Nerat, Klaus Schinninger (beide SP), Stefan Haböck (VP), Peter Sönser (Grüne, beratend).

Soziales und Wohnung: Christa Raggl-Mühlberger (FP, Vorsitzende), Silvia Huber (SP, Stellvertreterin), Egon Schatzmann, Dietmar Marehard, Sandra Wohlschlager, Ingo Spindler (alle FP), Laurien Janina Scheinecker, Barbara Wildfellner (beide SP), Andreas Weidinger (VP), Peter Sönser (Grüne, beratend).

Generationen: Margarete Josseck-Herdt (FP, Vorsitzende), Augustine Hacker (VP, Stellvertreterin), Gunter Haydinger, Christian Fila, Sandra Wohlschlager, Olivera Stojanovic, Christiane Kroiß (alle FP), Laurien Janina Scheinecker, Sabine Brenner-Nerat, Silvia Huber(alle SP), Stefanie Rumersdorfer (Grüne, beratend).   

Wirtschaft, Stadtentwicklung, Bau: Peter Lehner (VP, Vorsitzender, ohne Stimmrecht), Gunter Haydinger (FP, Stellvertreter), Christa Raggl-Mühlberger, Ralph Schäfer, Heinrich Taitl, Ingo Spindler (alle FP), Karl Schönberger, Barbara Wildfellner, Bernhard Humer (alle SP), Augustine Hacker (VP), Walter Teubl (Grüne, beratend).   

Umwelt, Frauen, Gesundheit: Silvia Huber (SP, Vorsitzende), Christa Raggl-Mühlberger (FP, Stellvertreterin), Mark Paulusberger, Sandra Wohlschlager, Roland Schiefermayr, Elke Ruetz (alle FP), Christian Kittenberger, Daniela Schindler (beide SP), Peter Csar (VP), Stefanie Rumersdorfer (Grüne, beratend).   

Kultur: Johann Reindl-Schwaighofer (SP, Vorsitzender, ohne Stimmrecht), Egon Schatzmann (FP, Stellvertreter), Gunter Haydinger, Roland Schiefermayr, Elke Ruetz, Ingo Spindler (alle FP), Laurien Janina Scheinecker, Stefan Ganzert, Klaus Schinninger (alle SP), Walter Zaunmüller (VP), ), Stefanie Rumersdorfer (Grüne, beratend).   

Verkehr: ? Klaus Hoflehner (SP, Vorsitzender, ohne Stimmrecht), Gerhard Kroiß (FP, Stellvertreter), Christian Filla. Roland Schiefermayr, Heinrich Taitl, Elke Ruetz (alle FP), Bernhard Humer, Stefan Ganzert, Karl Schönberger (alle SP), Andreas Weidinger (VP), Walter Teubl (Grüne, beratend).      

Kontolle: Walter Teubl (Grüne, Vorsitzender), Stefan Haböck (VP, Stellvertreter), Ralph Schäfer, Egon Schatzmann, Mark Paulusberger, Heinrich Taitl (alle FP), Barbara Wildfellner, Karl Schönberger, Sabine Brenner-Nerat (alle SP).


www.welsin.tv war der Zukunft einen Schritt voraus: Information im Internet mit Videos seit 2007!

In der Region Wels haben die enormen zusätzlichen Verkaufsflächen nicht nur durch die Einkaufszentren den Wettbewerb im Handel extrem verschärft.  

WELS ist längst keine EINKAUFSSTADT mehr, sondern ein EINKAUFS-ELDORADO...

Das WELS-IN-Team hat seit März 2007 eine noch bessere mediale Unterstützung speziell für die REGION Wels (Wels-Stadt und Wels-Land) mit einer eigenen Plattform gestartet. Durch die Zusammenarbeit mit den OÖN hat es eine Ausweitung geben.

Doch noch halten Werbeagenturen und Provisionskeiler das bisherige veraltete Werbekonzept mit sündteuren Prospekten etc. aufrecht.


  Standortmarketing: Die Servicestellen für Unternehmer

Im Standortmarketing erhalten Unternehmer kostenlos und zentral Unterstützung 

und Informationen über Wirtschaftsdaten, Frequenzzahlen, Stadt-förderungen, Arbeitskräfte sowie verfügbare Flächen. Bei Gründungen, Erweiterungen und Ansiedlung wird Begleitung angeboten.
Der Tourismusverband bietet individual- und Gruppengästen sämtliche Informationen hinsichtlich Hotels und Gastronomie, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und kulturelle Angebote. Bei Tagungen, Kongress- und Seminarveranstaltungen wird der Service bei der Organisation angeboten.
Der Bereich Handelsmarketing setzt Impulse für den Einzelhandelsstandort Wels und dienst als Servicestelle für über 650 Einzelhändler. Frequenzsteigende Veranstaltungen und Marketingaktionen schaffen Erlebnisqualität für Kunden und erhöhen die Attraktivität und Anziehungskraft des Welser Einzelhandels.

Wels Marketing & Touristik GmbH. Wels, Stadtplatz 44 

Tel. (07242) 67722-0, Fax: 67722-4 

office@wels-info.at 

MO - DO: 7.45 - 12.00 h, 12.30 - 17.00 h, FR: 7.45 - 13.00 Uhr 

Wels Info: Stadtplatz 44, Tel. 67722-22 Fax: 67722-4 

info@wels-info.at 

MO - FR: 9.00 - 18.00 Uhr 

SA 10.00 - 12.30, 13.00 - 16.00 Uhr


Umfangreiches Parkangebot in der Welser Innenstadt

Ein EURO - zwei Stunden parken. So die aktuelle Situation: 10 Minuten Gratisparken, dann 50 Cent pro 30 Minuten (Mindestgebühr 10 Cent für sechs Minuten). 

Mit 1,00 EUR Parkgebühr zwei Stunden Parken. 

Außerdem gibt es die Parkhaus-Information mit Hinweisschildern und Anzeige von freien Plätzen. Gratis-Parken in der Mittagszeit (zwischen 12.00 und 13.00 Uhr!). 

Die Stadt verweist aber auch auf 2.200 freie Parkplätze im Messegelände (Ausnahme bei Messen), 60 Minuten Gratisparken im bisherigen Volksgarten-Center (später X-Garden, jetzt Black-Box), 30 Minuten Gratis-Parken (Ausnahme Samstag Vormittag) im Marktplatz-Parkhaus, Handy-Parken mit Gratis-Erinnerung und zahlreiche zentrumsnahe Parkplätze mit bis zu drei Stunden kostenlosem Parken. 

Kurzparkzonen: 1750 Kurzparkzonen-Parkplätze in der Innenstadt,

davon 955 Parkplätze gebührenpflichtig mit max. Parkdauer 2 Stunden.

Gebührenpflicht Mo bis Fr 8.00 12.00 und 13.00 - 18.00 h, Sa 8.00 - 12.00 h.

762  Gratis-Kurzparkzonen-Parkplätze mit max. Parkdauer bis 3 Stunde

33 Behindertenparkplätze, 266 Kurzparkzonen-Parkplätze in der Neustadt -

alle zum Gratis-Parken, davon 104 Parkplätze für max. 3 Stunden, 5 für 2 Std.,

59 für 1 ½ Std., 75 für 1 Std. sowie 22 für 1/2 Std. maximale Parkdauer.

GRATIS PARKEN: 10 Minuten gratis parken in allen Gebührenzonen

Samstag ab 12.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen in allen Gebührenzonen!

2200 Gratis-Parkplätze im Messegelände an messefreien Tagen

1 Stunde gratis parken im Parkhaus Volksgartencenter beim Messe-Haupteingang

½ Stunde gratis parken (außer samstags) in der Marktplatz-Garage

PARKMÜNZEN: Gratis-Parkmünzen erhältlich beim Einkauf in vielen Innenstadtgeschäften. Parkmünzen sind gültig für die Parkautomaten der Kurzparkzonen und der Tiefgaragen am Kaiser-Josef-Platz und im Traunpark

Jede Parkmünze ist 35 Cent wert (Parkdauer 21 min. in den Kurzparkzonen).

PARKGARAGEN: 1162 Garagen-Stellplätze in der Innenstadt, davon:

320 Stellplätze in der Tiefgarage Kaiser-Josef-Platz

372 Stellplätze in der Traunpark-Garage in der Adlerstraße

370 Stellplätze im Parkhaus Volksgartencenter in der Pollheimerstraße

100 Stellplätze in der Marktplatz-Garage in der Hamerlingstraße

Handy-Parken! Per SMS-fähigem Handy die Parkgebühren in den Kurzparkzonen bezahlen. Suche nach Parkautomaten und Kleingeld entfällt 10 Minuten vor Ablauf der Parkzeit Erinnerungs-SMS gratis Verlängerung der Parkzeit per SMS von überall aus möglich. Infos und Anmeldung unter www.wels.at

Gratis-Parkplätze in den Stadtteilen - auch Kurzparkzonen sind (ausgenommen in der Innenstadt) nicht gebührenpflichtig!


Das neue OÖ. Tourismusgesetz ein Vorbild

für Gemeinde-Zusammenlegungen in Oberösterreich?

Aufgrund der Basis des OÖ. Tourismusgesetzes 2018 gibt es nur noch 19 Tourismus-Verbände in Oberösterreich. Das könnte auch als Vorbild für Zusammenlegung von Gemeinden gelten, besonders dringend bei Abgangsgemeinden.

Oberösterreich hat drei Statuar-Städte (Linz, Wels, Steyr) und 15 politische Bezirke: Braunau am Inn, Eferding, Freistadt, Gmunden, Grieskirchen, Kirchdorf, Linz-Land, Perg, Ried im Innkreis, Rohrbach, Schärding, Steyr-Land, Urfahr-Umgebung, Vöcklabruck, Wels-Land.

Wer kennt schon die vielen Gemeinden in Oberösterreich. Noch sind es 438 - hier nach dem Alphabet aufgezählt:

Adlwang (Steyr-Land), Afiesl (Rohrbach), Ahorn (Rohrbach), Aichkirchen (Wels-Land), Aigen-Schlägl (Rohrbach), Aistersheim (Grieskirchen), Alberndorf in der Riedmark (Urfahr Umgebung), Alkoven (Eferding), Allerheiligen im Mühlkreis (Perg), Allhaming (Linz-Land),

Altenberg bei Linz (Urfahr Umgebung), Altenfelden (Rohrbach), Altheim (Braunau), Altmünster (Gmunden), Altschwendt (Schärding), Ampflwang im Hausruckwald (Vöcklabruck), Andorf (Schärding), Andrichsfurt (Ried i.I.),  Ansfelden (Linz-Land),  Antiesenhofen (Ried i.I.),

Arbing (Perg), Arnreit (Rohrbach), Aschach an der Donau (Eferding), Aschach an der Steyr  (Steyr-Land), Aspach (Braunau), Asten (Linz-Land), Attersee am Attersee (Vöcklabruck), Attnang-Puchheim (Vöcklabruck), Atzbach (Vöcklabruck), Atzesberg (Rohrbach), Auberg (Rohrbach), Auerbach (Braunau), Aurach am Hongar (Vöcklabruck), Aurolzmünster (Ried i.I.).

Bachmanning (Wels-Land), Bad Goisern am Hallstättersee (Gmunden), Bad Hall (Steyr-Land), Bad Ischl (Gmunden), Bad Kreuzen (Perg), Bad Leonfelden (Urfahr Umgebung), Bad Schallerbach (Grieskirchen), Bad Wimsbach-Neydharting (Wels Land), Bad Zell (Freistadt), Baumgartenberg (Perg), Berg im Attergau (Vöcklabruck), BRAUNAU am Inn (46 Gemeinden), Brunnenthal (Schärding), Buchkirchen (Wels-Land), Burgkirchen (Braunau).

Desselbrunn (Vöcklabruck), Diersbach (Schärding), Dietach (Steyr-Land), Dimbach (Perg), Dorf an der Pram (Schärding).

Ebensee am Traunsee (Gmunden), Eberschwang (Ried i.I.), Eberstalzell (Wels-Land), Edlbach (Kirchdorf a.d.Kr.), Edt bei Lambach (Wels-Land), EFERDING (12 Gemeinden), Eggelsberg (Braunau), Eggendorf im Traunkreis (Linz-Land), Eggerding (Schärding), Eidenberg (Urfahr Umgebung), Eitzing (Ried i.I.), Engelhartszell (Schärding), Engerwitzdorf (Urfahr Umgebung), Enns (Linz-Land), Enzenkirchen (Schärding), Eschenau im Hausruckkreis (Grieskirchen), Esternberg (Schärding).

Feldkirchen an der Donau (Urfahr Umgebung), Feldkirchen bei Mattighofen (Braunau), Fischlham (Wels-Land), Fornach (Vöcklabruck), Fraham (Eferding), Frankenburg am Hausruck (Vöcklabruck), Frankenmarkt (Vöcklabruck), Franking (Braunau), Freinberg (Schärding), FREISTADT (27 Gemeinden).

Gaflenz (Steyr-Land), Gallneukirchen (Urfahr Umgebung), Gallspach (Grieskirchen), Gampern (Vöcklabruck), Garsten (Steyr-Land), Gaspoltshofen (Grieskirchen), Geboltskirchen (Grieskirchen), Geiersberg (Ried i.I.), Geinberg (Ried i.I.), Geretsberg (Braunau), Gilgenberg am Weilhart (Braunau), GMUNDEN (20 Gemeinden),

Goldwörth (Urfahr Umgebung), Gosau (Gmunden), Gramastetten (Urfahr Umgebung), Grein (Perg), GRIESKIRCHEN (33 Gemeinden), Großraming  (Steyr-Land), Grünau im Almtal (Gmunden), Grünbach (Freistadt), Grünburg (Kirchdorf a.d.Kr.), Gschwandt (Gmunden), Gunskirchen (Wels-Land), Gurten (Ried i.I.), Gutau (Freistadt).

Haag am Hausruck (Grieskirchen), Hagenberg im Mühlkreis (Freistadt), Haibach im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), Haibach ob der Donau (Eferding), Haigermoos (Braunau), Hallstatt (Gmunden), Handenberg (Braunau), Hargelsberg (Linz-Land), Hartkirchen (Eferding), Haslach an der Mühl (Rohrbach), Heiligenberg (Grieskirchen), Helfenberg (Rohrbach), Hellmonsödt (Urfahr Umgebung), Helpfau-Uttendorf (Braunau),

Herzogsdorf (Urfahr Umgebung), Hinterstoder (Kirchdorf a.d.Kr.), Hinzenbach (Eferding), Hirschbach im Mühlkreis (Freistadt), Hochburg-Ach (Braunau), Hofkirchen an der Trattnach (Grieskirchen), Hofkirchen im Mühlkreis (Rohrbach), Hofkirchen im Traunkreis (Linz-Land), Hohenzell (Ried i.I.), Höhnhart (Braunau), Holzhausen (Wels-Land), Hörbich (Rohrbach), Hörsching (Linz-Land).

Innerschwand am Mondsee (Vöcklabruck), Inzersdorf im Kremstal (Kirchdorf a.d.Kr.), Jeging (Braunau), Julbach (Rohrbach).

Kallham (Grieskirchen), Kaltenberg (Freistadt), Katsdorf (Perg), Kefermarkt (Freistadt), Kematen am Innbach (Grieskirchen), Kematen an der Krems (Linz-Land), Kirchberg bei Mattighofen (Braunau), Kirchberg ob der Donau (Rohrbach), Kirchberg-Thening (Linz-Land), Kirchdorf am Inn (Ried i.I.).

KIRCHDORF an der Krems (23 Gemeinden), Kirchham (Gmunden), Kirchheim im Innkreis (Ried i.I.), Kirchschlag bei Linz (Urfahr Umgebung), Klaffer am Hochficht (Rohrbach), Klam (Perg), Klaus an der Pyhrnbahn (Kirchdorf a.d.Kr.), Kleinzell im Mühlkreis (Rohrbach), Kollerschlag (Rohrbach), Königswiesen (Freistadt), Kopfing im Innkreis (Schärding), Kremsmünster (Kirchdorf a.d.Kr.), Krenglbach (Wels-Land), Kronstorf (Linz Land).

Laakirchen (Gmunden), Lambach (Wels-Land), Lambrechten (Ried i.I.), Langenstein (Perg), Lasberg (Freistadt), Laussa (Steyr-Land), Lembach im Mühlkreis (Rohrbach), Lengau (Braunau) Lenzing (Vöcklabruck), Leonding (Linz-Land), Leopoldschlag (Freistadt), Lichtenau im Mühlkreis (Rorbach), Lichtenberg (Urfahr Umgebung), Liebenau (Freistadt), LINZ Land (22 Gemeinden), Lochen am See (Braunau), Lohnsburg am Kobernaußerwald (Ried i.I.), Losenstein (Steyr-Land), Luftenberg an der Donau (Perg).

Manning (Vöcklabruck), Marchtrenk (Wels-Land), Maria Neustift (Steyr-Land), Maria Schmolln (Braunau), Mattighofen (Braunau), Mauerkirchen (Braunau), Mauthausen (Perg), Mayrhof (Schärding), Meggenhofen (Grieskirchen), Mehrnbach (Ried i.I.), Mettmach (Ried i.I.), Michaelnbach (Grieskirchen), Micheldorf in Oberösterreich (Kirchdorf a.d.Kr.),

Mining (Braunau), Mitterkirchen im Machland (Perg), Molln (Kirchdorf a.d.Kr.), Mondsee (Vöcklabruck), Moosbach (Braunau), Moosdorf (Braunau), Mörschwang (Ried i.I.), Mühlheim am Inn (Ried i.I.), Munderfing (Braunau), Münzbach (Perg), Münzkirchen (Schärding).

Naarn im Machlande (Perg), Natternbach (Grieskirchen), Nebelberg (Rohrbach), Neufelden (Rohrbach), Neuhofen an der Krems (Linz-Land), Neuhofen im Innkreis  (Ried i.I.), Neukirchen am Walde (Grieskirchen), Neukirchen an der Enknach (Braunau), Neukirchen an der Vöckla (Vöcklabruck), Neukirchen bei Lambach (Wels-Land), Neumarkt im Hausruckkreis (Grieskirchen), Neumarkt im Mühlkreis (Freistadt), Neustift im Mühlkreis (Rohrbach), Niederkappel (Rohrbach), Niederneukirchen (Linz-Land), Niederthalheim (Vöcklabruck), Niederwaldkirchen (Rohrbach), Nußbach (Kirchdorf a.d.Kr.), Nußdorf am Attersee (Vöcklabruck).

Oberhofen am Irrsee (Vöcklabruck), Oberkappel (Rohrbach), Obernberg am Inn (Ried i.I.), Oberndorf bei Schwanenstadt (Vöcklabruck), Oberneukirchen (Urfahr Umgebung), Oberschlierbach (Kirchdorf), Obertraun (Gmunden), Oberwang (Vöcklabruck), Oepping (Rohrbach),

Offenhausen (Wels-Land), Oftering (Linz-Land), Ohlsdorf (Gmunden), Ort im Innkreis (Ried i.I.), Ostermiething (Braunau), Ottenschlag im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), Ottensheim (Urfahr Umgebung), Ottnang am Hausruck (Vöcklabruck).

Pabneukirchen (Perg), Palting (Braunau), Pasching (Linz-Land), Pattigham (Ried i.I.), Peilstein im Mühlviertel (Rohrbach), Pennewang (Wels-Land), PERG (26 Gemeinden), Perwang am Grabensee (Braunau), Peterskirchen (Ried i.I.), Pettenbach (Kirchdorf a.d.Kr.), Peuerbach (Grieskirchen), Pfaffing (Vöcklabruck), Pfaffstätt (Braunau), Pfarrkirchen bei Bad Hall (Steyr-Land), Pfarrkirchen im Mühlkreis (Rohrbach), Piberbach (Linz-Land), Pichl bei Wels (Wels-Land),

Pierbach (Freistadt), Pilsbach (Vöcklabruck), Pinsdorf (Gmunden), Pischelsdorf am Engelbach (Braunau), Pitzenberg (Vöcklabruck), Pollham (Grieskirchen), Polling im Innkreis (Braunau), Pöndorf (Vöcklabruck), Pötting (Grieskirchen), Pram (Grieskirchen), Prambachkirchen (Eferding), Pramet (Ried i.I.), Pregarten (Freistadt), Puchenau (Urfahr Umgebung), Puchkirchen am Trattberg (Vöcklabruck), Pucking (Linz-Land), Pühret (Vöcklabruck), Pupping (Eferding), Putzleinsdorf (Rohrbach).

Raab (Schärding), Rainbach im Innkreis (Schärding), Rainbach im Mühlkreis (Freistadt), Rechberg (Perg), Redleiten (Vöcklabruck), Redlham (Vöcklabruck), Regau (Vöcklabruck), Reichenau im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), Reichenthal (Urfahr Umgebung), Reichersberg (Ried i.I.), Reichraming (Steyr-Land),

RIED im Innkreis (36 Gemeinden), Ried im Traunkreis (Kirchdorf a.d.Kr.), Ried in der Riedmark (Perg), Riedau (Schärding), Rohr im Kremstal (Steyr-Land), ROHRBACH-Berg (39 Gemeinden), Roitham am Traunfall (Gmunden), Rosenau am Hengstpaß (Kirchdorf a.d.Kr.), Roßbach (Braunau), Roßleithen (Kirchdorf a.d.Kr.), Rottenbach (Grieskirchen), Rüstorf (Vöcklabruck), Rutzenham (Vöcklabruck).

Sandl (Freistadt), Sarleinsbach (Rohrbach), Sattledt (Wels-Land), Saxen (Perg), Schalchen (Braunau), Schardenberg (Schärding), SCHÄRDING (30 Gemeinden), Scharnstein (Gmunden), Scharten (Eferding), Schenkenfelden (Urfahr Umgebung), Schiedlberg (Steyr-Land), Schildorn (Ried i.I.),

Schlatt (Vöcklabruck), Schleißheim (Wels-Land), Schlierbach (Kirchdorf a.d.Kr.), Schlüßlberg (Grieskirchen), Schönau im Mühlkreis (Freistadt), Schörfling am Attersee (Vöcklabruck), Schwand im Innkreis (Braunau), Schwanenstadt (Vöcklabruck), Schwarzenberg am Böhmerwald (Rohrbach), Schwertberg (Perg),

Seewalchen am Attersee (Vöcklabruck), Senftenbach (Ried i.I.), Sierning (Steyr-Land), Sigharting (Schärding), Sipbachzell (Wels-Land), Sonnberg im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), Spital am Pyhrn (Kirchdorf a.d.Kr.),

St. Aegidi (Schärding), St. Agatha (Grieskirchen), St. Florian (Linz Land), St. Florian am Inn (Schärding), St. Georgen am Fillmannsbach (Braunau), St. Georgen am Walde (Perg), St. Georgen an der Gusen (Perg), St. Georgen bei Grieskirchen (Grieskirchen), St. Georgen bei Obernberg am Inn (Ried i.I.), St. Georgen im Attergau (Vöcklabruck), St. Gotthard im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), St. Johann am Walde (Braunau), St. Johann am Wimberg (Rohrbach), St. Konrad (Gmunden), St. Leonhard bei Freistadt (Freistadt), St. Lorenz (Vöcklabruck), St. Marien (Linz-Land), St. Marienkirchen am Hausruck (Ried i.I.), St. Marienkirchen an der Polsenz (Eferding), St. Marienkirchen bei Schärding (Schärding),

St. Martin im Innkreis (Ried i.I.), St. Martin im Mühlkreis (Rohrbach), St. Nikola an der Donau (Perg), St. Oswald bei Freistadt (Freistadt), St. Oswald bei Haslach (Freistadt), St. Pankraz (Kirchdorf a.d.Kr.), St. Pantaleon (Freistadt), St. Peter am Hart (Braunau), St. Peter am Wimberg (Rohrbach) St. Radegund (Braunau), St. Roman (Schärding), St. Stefan-Afiesl (Rohrbach), St. Thomas (Grieskirchen), St. Thomas am Blasenstein (Perg), St. Ulrich bei Steyr (Steyr-Land), St. Ulrich im Mühlkreis (Rohrbach), St. Veit im Innkreis (Braunau), St. Veit im Mühlkreis (Rohrbach), St. Willibald (Schärding), St. Wolfgang im Salzkammergut (Gmunden),

Stadl-Paura (Wels-Land), Steegen (Grieskirchen), Steinbach am Attersee (Vöcklabruck), Steinbach am Ziehberg (Kirchdorf a.d.Kr.), Steinbach an der Steyr (Kirchdorf a.d.Kr.), Steinerkirchen an der Traun (Wels-Land), Steinhaus (Wels-Land), STEYR-Land (20 Gemeinden), Steyregg (Urfahr Umgebung), Straß im Attergau (Vöcklabruck), Stroheim (Eferding), Suben (Schärding).

Taiskirchen im Innkreis (Braunau), Tarsdorf (Braunau), Taufkirchen an der Pram (Schärding), Taufkirchen an der Trattnach (Grieskirchen), Ternberg (Steyr-Land), Thalheim bei Wels (Wels-Land), Tiefgraben (Vöcklabruck), Timelkam (Vöcklabruck), Tollet (Grieskirchen), Tragwein (Freistadt), Traun (Linz Land), Traunkirchen (Gmunden), Treubach (Braunau), Tumeltsham (Ried i.I.).

Überackern (Braunau), Ulrichsberg (Rohrbach), Ungenach (Vöcklabruck), Unterach am Attersee (Vöcklabruck), Unterweißenbach (Freistadt), Unterweitersdorf (Freistadt), URFAHR UMGEBUNG (27 Gemeinden), Utzenaich (Ried i.I.).

Vichtenstein (Schärding), VÖCKLABRUCK (52 Gemeinden), Vöcklamarkt (Vöcklabruck), Vorchdorf (Gmunden), Vorderstoder (Kirchdorf a.d.Kr.), Vorderweißenbach (Urfahr Umgebung).

Waizenkirchen (Grieskirchen), Waldburg (Freistadt), Waldhausen im Strudengau (Perg), Walding (Urfahr Umgebung), Waldkirchen am Wesen (Schärding), Waldneukirchen (Steyr-Land), Waldzell (Ried i.I.), Wallern an der Trattnach (Grieskirchen), Wartberg an der Krems (Kirchdorf a.d.Kr.), Wartberg ob der Aist (Freistadt), Weibern (Grieskirchen), Weilbach (Ried i.I.), Weißenkirchen im Attergau (Vöcklabruck), Weißkirchen an der Traun (Wels-Land), Weitersfelden (Freistadt),

WELS Land (24 Gemeinden), Wendling (Grieskirchen), Weng im Innkreis (Braunau), Wernstein am  Inn (Schärding), Weyer (Steyr-Land), Weyregg am  Attersee (Vöcklabruck), Wilhering (Linz-Land), Windhaag bei Freistadt (Freistadt), Windhaag bei Perg (Perg), Windischgarsten (Kirchdorf a.d.Kr.), Wippenham (Ried i.I.), Wolfern (Steyr-Land), Wolfsegg am Hausruck (Vöcklabruck).

Zell am Moos (Vöcklabruck), Zell am Pettenfirst (Vöcklabruck), Zell an der Pram (Schärding), Zwettl an der Rodl (Urfahr Umgebung).