A L L G E M E I N E S


Hilferuf aus Wels ohne echte Reaktionen

In Wels besuchen derzeit 4.577 Schüler die Volks- und Mittelschulen der Stadt. Rund zwei Drittel (!) haben Deutsch nicht als Muttersprache, das geht aus dem Integrationsbericht des Bundesministeriums hervor. Vor allem in den Pflichtschulen ist der Anteil von Schülern mit nicht-deutscher Umgangssprache am höchsten, weshalb dort auch erhöhter Handlungsbedarf besteht.
Der Großteil der Schüler ist aufgrund mangelnder Deutschkenntnissen nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Der Anteil der Volksschulen, an denen die Schüler sehr hohen Förderbedarf haben, liegt in Wels bei 81,9 Prozent (Studie: Arbeiterkammer, Statistik Austria, 2018). Das ist mit Abstand der höchste Prozentsatz in ganz Österreich. Steyr folgt mit 60 Prozent und Linz mit 50 Prozent. Aktuell gibt es in den Welser Pflichtschulen 18 Deutschförderklassen.
 In Wels-Stadt liegt der Anteil der Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache bei 68,8 Prozent (!). Die Zahl der Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache steigt jedes Jahr um drei Prozent an. Experten sind sich einig, dass mangelnde Deutschkenntnisse zu schlechteren schulischen Leistungen führen.
Die Corona-Krise hat in vielen Bereichen zusätzlich einen enormen Schaden angerichtet, insbesondere im Bereich der Bildung. Wegen der Covid-19-Verordnungen fand monatelang kein Präsenzunterricht statt, was bei vielen Schülern zu Defiziten geführt – oder bestehende Defizite weiter vergrößert hat. Hauptursache dafür sind vor allem mangelnde Deutschkenntnisse.
Die Forderung nach mehr Unterstützung für Welser Schulen ist deshalb noch dringlicher geworden. Das von der Bundesregierung angekündigte Projekt „100 Brennpunktschulen“ muss aus Sicht der Stadt Wels endlich umgesetzt werden. Nachdem in Wels der Förderbedarf österreichweit am höchsten ist und alleine neun der elf Volksschulen sehr hohen Förderbedarf aufweisen, wäre eine Aufnahme der Volks- und Mittelschulen in dieses Schwerpunktprogramm dringend erforderlich, um eine verbesserte Personal- und Sachausstattung zu erreichen.
Gespräche. Am 1. Februar führte Bürgermeister Dr. Andreas Rabl gemeinsam mit Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer ein Gespräch mit Oberösterreichs Bildungsdirektor Dr. Alfred Klampfer und Bildungsdirektorin für Wels-Grieskirchen-Eferding Karin Lang. Der Wunsch der Stadt Wels nach mehr Unterstützung für Brennpunktschulen wird von allen Gesprächsteilnehmern sehr ernst genommen. Derzeit ist eine Arbeitsgruppe des Bundes mit der Ausarbeitung betraut, Ergebnisse liegen jedoch noch keine vor.
Keine Antwort! Auf den Brief an Bundesminister Heinz Faßmann vom 1. September 2020 (!) hat es bis heute keine Rückmeldung gegeben. Ohne zusätzliche Ressourcen kann Wels dieser alarmierenden Entwicklung nichts entgegensetzen.
Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Die Situation in den Klassen ist teilweise untragbar. Durch Corona hat sich die Lage noch zusätzlich verschärft. Wir brauchen für unsere Schulen dringend mehr Ressourcen, wir dürfen die Lehrer hier nicht im Stich lassen. Ich appelliere deshalb nochmals an den Bund, rasch tätig zu werden. Sonst verspielen wir die Zukunft unserer Kinder.“


Baum-Aktionen startete für viel mehr Grün in der Stadt

Eine Erleichterung für die Welser Stadtgärtnerei, die sich nicht nur wegen Trockenheit und Krankheiten um die insgesamt 9.000 (!) Bäume besonders kümmern muss: Die Stadt vermehrt mit dem Projekt „Baumstadt Wels“ die Zahl der Bäume wesentlich. Dazu soll auch eine Aktion beitragen, die den Eltern von Neugeborenen als Geschenk einen Lebensbaum erhalten. So kann in Zukunft auch ein Kinderwald entstehen.

Die Stadtgärtnerei kümmerte sich seit 2016 bis Jahresende um die Neu- und Nachpflanzung von insgesamt 600 Bäumen. Nun sollen pro Jahr anstatt 150 insgesamt 450 neue Bäume gesetzt werden. Der öffentliche Grünraum in der Stadt soll bis im Herbst 2021 insgesamt 1.000 weitere neue Bäume bekommen. Für den ersten und den letzten Baum ist jeweils eine besondere Aktion geplant. So wurde der erste Baum am 15.10.2020, im Burggarten gepflanzt.

Bei den neuen Bäumen handelt es sich um Forstware (junge Bäume zur Aufforstung) und größere Bäume für kommunale Grünflächen. Zwei Drittel davon sollen auf stadteigenen Gründen entlang von Wegen, in der Landschaft (z.B. Uferfreiräume und in Grünzügen wachsen. Das Hauptaugenmerk wird auf klimabeständige Baumarten gelegt. 25 bis 30 Bäume sollen an Straßen und auf Plätzen in der Innenstadt angepflanzt werden, um die Hitzeinseln zu reduzieren.   

500 Lebensbäume für junge Welser

Nach dem Vorbild von Villach bekommt jedes Welser Neugeborene heuer von Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger einen Baum-Gutschein (Forstware) geschenkt. Daraus ergeben sich rund 500 weitere Bäume für das Stadtgebiet. Diese Lebensbäume können die Eltern an zwei Terminen jeweils im Frühjahr beziehungsweise im Herbst in der Stadtgärtnerei im zentralen Betriebsgebäude der Stadt abholen und im eigenen Garten oder im Stadtgebiet in kommunalen Grünräumen (Kinderwald) pflanzen.

1.000 Bäume für privaten Grünraum

Komplettiert werden die geplanten 2.500 neuen Bäume für Wels durch das vorgesehene Verschenken von 1.000 weiteren Bäumen (Forstware) an Welser Bürger zum Selber-Einpflanzen auf privaten Grünstücken. Die Aktion ist am alljährlichen „Tag des Baumes“ am Sonntag, 25. April 2021, vorgesehen und wird noch extra angekündigt. Für die Aktion „Baumstadt Wels“ ist zusätzlich zum Jahresbudget 100.000 Euro vorgesehen.

Baumfreunde Wels

Ähnlich den Tierpatenschaften im Tiergarten Wels sollen auch Baum-Patenschaften forciert werden. Bürger, Serviceclubs, der Verschönerungsverein etc. können damit für eine einmalige Zahlung von 100 Euro ihre Wertschätzung für Bäume zum Ausdruck bringen. Details zu den Baumpatenschaften erhalten Interessenten beim Gartentelefon unter 235 DW 9310.

Masterplan Stadtbäume

Obwohl die Stadtgärtnerei seit Jahren ausschließlich klimarobuste Arten neu pflanzt, besteht ein Großteil der 9.000 Bäume im öffentlichen Bereich noch aus weniger „klimafitten“ Arten, wie etwa Linde und Birke. Ein Überblick über die im Eigentum der Stadt befindlichen Bäume ist – samt Zusatzinformationen – auf dem digitalen Stadtplan unter wels.map2web.eu > Inhaltsverzeichnis > Energie und Umwelt > Baumkataster ersichtlich. Die Liste der Bäume wird von der Stadtgärtnerei laufend ergänzt. Einen Link zum Stadtplan gibt es auch auf www.wels.gv.at auf der Startseite.


Verkehrsregeln in Österreich: 10 hartnäckige Irrtümer

Manche Irrtümer, die Verkehrsregeln betreffend, halten sich seit langer Zeit und werden seit Generationen “erfolgreich” weitergegeben. Aber Achtung: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

1. Barfuss fahren. Mit Sandalen oder barfuss Autofahren ist verboten?

Egal ob mit Flip-Flops, Sandalen, Stöckelschuhen („High Heels“), Gummistiefel oder gleich barfuss: Es ist nicht verboten, sich mit solchem Schuhwerk (oder ohne) hinters Steuer zu setzen. Als Autofahrer muss man allerdings jederzeit in der Lage sein, angemessen auf die jeweilige Verkehrssituation zu reagieren. Verursacht man mit Flip-Flops einen Unfall bzw. hätten andere Schuhe den Unfall verhindern können, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen, Schadenersatzforderungen oder Problemen mit der Versicherung gerechnet werden.

2. Schuld am Auffahrunfall. Der Auffahrende hat immer Schuld?

Ein ebenso weit verbreiterter Irrtum ist die These, dass bei einem Auffahrunfall immer der Lenker Schuld hat, der von hinten auffährt. Das ist zwar oftmals der Fall, da der nachfahrende Autofahrer für das Einhalten eines ausreichenden Sicherheitsabstandes verantwortlich ist.

Wenn allerdings der Unfall z.B. aufgrund einer grundlosen Vollbremsung (dazu zählt vor Gericht auch das Bremsen für Kleintiere wie Igel, Hase, Frosch usw.) entstanden ist, kann auch dem Vordermann vor Gericht zumindest eine Teilschuld am Unfall zugesprochen werden.

3. Alkohol beim Autofahren. Während des Autofahrens darf man keinen Alkohol trinken?

Dieser Grundsatz gilt zwar für Fahranfänger (0,0 Promille), nicht jedoch für alle anderen Autofahrer, denn: Es spielt keine Rolle ob man vor oder während der Fahrt Alkohol trinkt. Was zählt ist, dass die Promillegrenze von 0,5 während der Autofahrt nicht überschritten werden darf. Generell sollten aber natürlich alle Straßenverkehrsteilnehmer auf Alkohol verzichten – egal ob vor oder während der Fahrt.

4. Thema Parkschaden. Nach einem kleinen Parkschaden reicht es, einen Zettel mit Kontaktdaten am Fahrzeug des “Unfallgegners” zu hinterlassen?

Wer in einer solchen Situation nicht die Geduld aufbringt, um auf den Besitzer des Wagens oder die verständigte Polizei zu warten, bekommt Ärger: Denn auch der Unfallhergang bei einem „kleinen Parkrempler“ muss geklärt werden. Dazu reicht eine Notiz, die man am Fahrzeug des Unfallgegners anbringt, nicht aus. Wer sich nicht daran hält, macht aus einem kleinen Parkschaden schnell eine Anzeige wegen Fahrerflucht – mit wesentlich unangenehmeren (und teuren) Folgen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit auf die Polizeidienststelle zu gehen und dort den Vorfall zu melden. Juristisch ist man auf der sicheren Seite, wenn der Schaden gleich telefonisch der nächsten Polizeistation gemeldet wird.

5. Einbahnstraße nur für Autos. Eine Einbahnstraße gilt nur für Autos, nicht für Radfahrer?

Falsch! Auch für Radfahrer gelten selbstverständlich die Verkehrsschilder inklusive Einbahnregelungen. Einzige Ausnahmen: Radfahren in Wohnstraßen ist auch gegen die Einbahn erlaubt. Auf allen anderen Straßen dürfen Radfahrer nur dann gegen die Einbahn fahren, wenn dies durch eine Zusatztafel ausdrücklich gestattet ist.

6. Telefonieren im Auto. Sobald das Auto stillsteht, darf ich ohne Freisprecheinrichtung telefonieren?

Zugegeben, die Gesetzeslage ist in diesem Fall nicht ganz einfach. Simpel zusammengefasst: Wer sich im „fließenden Verkehr“ befindet, darf nicht ohne Freisprecheinrichtung telefonieren.

Wer sich im „ruhenden Verkehr“ befindet, darf auch ohne Freisprecheinrichtung telefonieren.

Wer sein Auto verkehrsbedingt anhält (z.B. aufgrund einer Stopptafel), muss jederzeit in der Lage sein, weiterzufahren und befindet sich somit im „fließendem Verkehr“.

Auch im Stau ist Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung nicht gestattet, es sei denn, der Stau ist so erheblich, dass ein Weiterfahren nicht möglich ist. (ruhender Verkehr)

Bei einer auf „Rot“ geschalteten Ampel ist es hingegen erlaubt, auch ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren, solange die Ampel auf Rot ist.

Auf der sicheren Seite ist man aber wohl nur dann, wenn eine Freisprecheinrichtung installiert ist, und man sich nicht auf rechtliche Detailauslegungen verlassen muss.

7. Parklücke reservieren. Als Passant/Fußgänger darf man eine Parklücke reservieren?

Eine häufig auftretende Situation bei Parkplatzmangel: Ein freier Parkplatz in einiger Entfernung wird entdeckt, der Beifahrer eilt zu Fuß voraus, um den begehrten Parkplatz zu „reservieren“. Das führt immer wieder zu Streit zwischen Autofahrern, der auch schon so manches Mal von der Polizei geschlichtet werden musste. Dabei ist die Regelung hierzu sehr einfach: Laut Straßenverkehrsordnung ist es nicht erlaubt, einen Parkplatz durch einen Fußgänger/Passanten reservieren zu lassen.

8. Vorrang im Kreisverkehr. Im Kreisverkehr hat immer der Vorrang, der bereits im Kreisverkehr fährt?

In Österreich ist zwar der Großteil der Kreisverkehre durch entsprechende Vorrangsbeschilderung so geregelt, dass das im Kreisverkehr fahrende Fahrzeug Vorrang genießt. Gibt es eine solche Beschilderung jedoch nicht, gilt immer noch: Der Rechtskommende hat Vorrang – auch im Kreisverkehr.

Einen Überblick über Verkehrsregeln im Kreisverkehr findet ihr hier.

9. Reißverschlusssystem. Beim Reißverschlusssystem sollte möglichst frühzeitig die Spur gewechselt werden?

Sei es in einem Baustellenbereich, oder weil sich eine mehrspurige Fahrbahn in eine einspurige verengt: Beim Einordnen auf die verbleibende Spur gilt das Reißverschlusssystem. Aus Angst, nicht mehr rechtzeitig eingelassen zu werden, wechseln viele Autofahrer dabei möglichst frühzeitig die Spur. Der Verkehrsfluss wird dadurch aber eher behindert als beschleunigt. Um das Reißverschlusssystem optimal anzuwenden, muss das Einordnen im Endbereich (frühestens im letzten Drittel) des endenden Fahrstreifens stattfinden.

10. Verbandskasten im Auto. Der Auto-Verbandskasten muss regelmäßig ausgetauscht werden, um einer Strafe zu entgehen?

Der Wahrheitsgehalt liegt hier bei ca. 50%, denn der Gesetzgeber schreibt nicht vor, nach wie vielen Jahren die Autoapotheke/Verbandszeug generell ausgetauscht werden muss. Vorgeschrieben wird nur, dass der Lenker Verbandszeug mitführen muss, das zur Wundversorgung geeignet ist und in einem Behälter staubdicht verpackt ist. Aber: Aufgrund der begrenzten Haltbarkeit mancher Bestandteile einer Autoapotheke ergibt sich automatisch, dass zumindest die abgelaufenen Teile rechtzeitig erneuert werden müssen, damit diese eben noch „zur Wundversorgung geeignet“ sind.


Aus Hotelkomplex "Greif" wurde ein Haus der Vielseitigkeit 

Neubau und Amtsgebäude

Ein Stück Stadtgeschichte endete: Das Hotel "Greif" in Wels ist nicht mehr, der Teilabriss hat mit Mai 2018 des Hauses hat begonnen. Das GREIF als Traditionshaus hat eine 250 Jahre lange Geschichte inmitten der Innenstadt hinter sich und war vor allem im 20. Jahrhundert Treffpunkt vieler Persönlichkeiten. 

Das Haus auf dem KJ-Platz war einst nicht zu übersehen, denn es lag damals am Schnittpunkt der Straßenverbindungen Richtung Wien, Salzburg, Passau und Graz. Nach einer glorreichen Ära Höng verblasste der Hotelstern von Wels immer mehr und als Ölmagnat Franz Doppler von seinem damals schon erblindeten Vater und Greif-Stammgast gebeten wurde, den Greif-Komplex zu kaufen und vor dem Ruin zu retten - da keimte noch einmal die Hoffnung auf, dass Haus "Greif" könnte wieder zum gesellschaftlichen Treffpunkt in der Stadt werden. 

Ein ungeeignetes Management auf Kosten des Eigentümers

Doch der falsche Hotelmanager setzte die damaligen "Alpendollar"-Millionen regelrecht in den Sand und Franz Doppler wäre gut beraten gewesen, das Haus in eine Seniorenresidenz umzubauen. Als der mit Tankstellen und dank seinem Manager erfolgreiche Hausbesitzer starb, fand sein Sohn und Erbe Franz Joseph weder Zeit noch Lust sich um eine Wiederbelebung des Hauses zu kümmern. 

Einzig das Stadttheater funktionierte dank des Managements der Kulturabteilung der Stadt. Wie sehr die Räumlichkeiten für DAS Haus der Welser Gesellschaft geeignet war, zeigten unter anderem die Stadtbälle, die dank des Interesses noch viel mehr Raum benötigt hätten. 

Greif-Komplex ist nun ein Haus der Vielfalt

Die Idee das Haus im Zentrum der Stadt besser zu nützen führte zu einem Totalumbau des gesamten Komplexes, einzig das Stadttheater und erweiterte Räumlichkeiten erinnern noch an alte Zeiten. Das Eckhaus KJ-Platz/Rainerstraße wurde für einen Wohnbau mit Geschäften genützt, hier ist auch die Polizei-Inspektion Innenstadt untergebracht.

Das weitere Areal an der Rainerstraße nützte die Stadt für den Neubau eines zweiten Amtshauses, das den Altbau neben der Stadtpfarrkirche ersetzt. Damit konnte nicht nur ein Amtshaus nach modernsten Richtlinien errichtet werden, sondern die Bevölkerung hat hier bessere Möglichkeiten das Stadtservice zu nützen.  

Die Stadt Wels pulsiert...

..nicht nur mit Werbeslogans, sondern auch dank der enormen Wirtschaftskraft und einer Stadtverwaltung, die aktuell einerseits auf Sparsamkeit und anderseits auf positive Nutzungseffekte setzt. Mit Dr. Andreas Rabl ist nicht wie vermeintlich nur eine andere politische Farbe, sondern auch ein real denkender Politiker mit Visionen und Weitblick ins Rathaus eingezogen. Dank seiner juristischen Qualitäten ist er aber auch trotz untrüglicher und zumal unrechtmäßiger Versuche nicht von seinem Weg abzubringen. 

Der Gemeinderat sorgte für einen stimmenmehrheitlichen Realisierungsbeschluss für den Neubau eines Amtshauses, in dem rund 130 Mitarbeiter der Stadtverwaltung moderne Arbeitsplätze erhalten haben. 

Im zentralen Kundencenter im Erdgeschoß können die Bürger ihre Anliegen im Sinne eines One-Stop-Shops erledigen. Zusätzlich wurde das historische Stadttheater saniert. Die Gesamtkosten des Projektes betragen rund 18,4 Mio. Euro. Diese Summe wurde zum Großteil mittels Darlehen finanziert. Für die Realisierung sorgte die Arbeitsgemeinschaft Harmach ZT GmbH-Stögmüller Architekten ZT GmbH. Das alte Amtsgebäude II neben der Stadtpfarrkirche wurde an eine Bietergemeinschaft verkauft.


Facelifting für den Stadtplatz gelungen 

Der Stadtplatz ist in Wels das „Juwel“ der Innenstadt, eine wirkungsvolle Neugestaltung ist nun bereits gelungen. Der Stadtplatz glänzt nun durch indirekte Beleuchtung, mobiles Grün, breitere Parkplätze im Westteil und „Wasserfontänen“ im Mittelteil. 

Der oft kritisierte „Clobrunnen“ im Fuzo-Bereich des Stadtplatzes, der zudem besonders gefährlich für spielende Kinder war, wurde bereits vor dem Advent entfernt. Im Sommer wurden in Abschnitten die Versorgungs- Entsorgungsleitungen erneuert. 

Rund zwei Millionen Euro machten die Stadt und das E-Werk für die Stadtplatz-Neugestaltung locker. Etwa die Hälfte der Investition floss in die Infrastruktur. Zwischen Burggasse und Ledererturm wurden die mehr als 50 Jahre alten Kanal- und Fernwärmerohre erneuert. 

Fassadenspots ersetzen den "Laternenwald". Das abstrahlende Licht verstärkt den optischen Eindruck des historischen Ensembles. Im Zentrum sind Tröge mit mobilen Bäumen aufgestellt, die bei Veranstaltungen versetzt werden. 

Eine weitere Aufwertung erfuhr nun der Stadtplatz durch Wasserfontänen. Aus jeweils sieben Düsen wird an zwei Stellen kühles Nass gespritzt. "Die barocken Wasserspiele sind nachts beleuchtet und sollen durch raffiniertes Farbenspiel eindrucksvoll zur Geltung kommen", freut sich Innenstadt-Referentin Christa Raggl-Mühlberger. 

Die Abwasserkanäle waren bereits 56 Jahre alt und wurden so wie nur unwesentlich jüngere Fernwärme-Verrohrung ausgetauscht. Der Umbau wurde auch für komfortablere Parkplätze mit 2,5 Meter Breite genützt. Neun Parkplätze weniger stehen nun im Westteil des Stadtplatzes zur Verfügung.  

Die Beleuchtung des Stadtplatzes erfolgt über 70 Strahler von den Hausfassaden – wie schon in der Schmidt- und Bäckergasse. Damit kommt der Stadtplatz am Abend noch besser zur Geltung, außerdem werden mehr als 60 Prozent an Energiekosten eingespart. 


Frauenklinik-Gelände wurde zur Polizei-Schule 

Endlich kann die ehemalige Frauenklinik, die zuletzt auch für die Psychiatrie genutzt wurde, für eine sinnvolle Einrichtung verwendet werden. Ex-Innenminister Herbert Kickl sorgte dafür, dass das zuletzt leer stehende Gebäude nun für eine Polizeischule genutzt werden kann. Der Umbau kostete rund 1,5 Millionen Euro. In Wels sollen hier rund 200 Polizeischüler ausgebildet werden.

2.100 zusätzliche Planstellen sowie 2.000 neue Ausbildungsstellen sollen geschaffen werden. Die Problematik ist, dass wir eine gewisse Überalterung im Polizeikader haben und jedes Jahr mit 800 bis 900 Abgängen gerechnet werden muss.

Der weitläufige Gebäudekomplex, der von einem privaten Konsortium gekauft wurde, war ursprünglich vom Innenministerium angemietet wurde, um Asylwerber unterzubringen. Dies scheiterte laut dem Bürgermeister vor allem am deutlichen Widerstand der Bevölkerung. Die sechs Gebäude stehen auf einem 14.700 Quadratmeter großen Areal. In 17 Lehrsälen sollen hier 425 Polizeischüler von rund 45 Lehrern unterrichtet werden. 


Stadt Wels hat über 61.000 Bewohner 

Das Standesamt Wels zieht Bilanz. Bei den Hauptwohnsitzen verzeichnete Wels gegenüber dem Vorjahr ein Plus: Während mit Stand 1. Jänner 2017 noch 60.867 Personen in Wels gemeldet waren, stieg die Zahl mit Stichtag 1. Jänner 2018 auf 61.364. Annähernd gleich blieb mit 4.374 (1.1.2017: 4.386) die Zahl der gemeldeten Nebenwohnsitze.  

2017 wurden 1.992 Kinder geboren (2016 waren es 2.039). Der beliebteste Vorname war bei den Mädchen wie bereits in den beiden vorangegangenen Jahren Anna (31 Mal), gefolgt von Emma (21 Mal) und Sophia (17 Mal). Bei den Buben landeten Paul und Felix (je 23 Mal) vor Tobias und Elias (je 21 Mal).

Im Vergleich zum Jahr 2016 leicht gesunken sind die ausgestellten Staatsbürgerschafts- Nachweise (von 1.603 auf 1.545) sowie die Kirchenaustritte (von 558 auf 461). Erhöht hat sich hingegen die Anzahl der Vaterschafts-Anerkenntnisse (von 710 auf 729). Heiraten erfreute sich in Wels im vergangenen wieder größerer Beliebtheit: Die Eheschließungen stiegen von 252 auf 282.  


Beratungsstellen sind unter einem Dach 

Die Auflassung der defizitären und nicht mehr zeitgemässen Jugendherberge im Hause Dragonerstraße 22 ist Geschichte. Nun sind die bisher in der Stadt verstreuten Beratungseinrichtungen unter einem Dach angesiedelt. Das erspart zusätzlich auch enorme Kosten an den bisherigen Standorten. 

In die ehemalige Jugendherberge in der Dragonerstraße 22 sind jetzt folgende Fachbereiche zu finden: 

Streetwork (bereits im Hause), 

Drogenberatungsstelle Circle (bisher Richard-Wagner-Straße 3) mit Substitutionsstelle (bisher Am Rosenhaag 2), 

Beratungsstelle bei Alkoholproblemen (bisher Brennereistraße 15), Familienberatungsstelle (bisher Am Rosenhag 2 und Richard Wagner-Straße 3), Spielsuchtberatungsstelle (bisher Quergasse 1),  

Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen und Verein Freiwilligenzentrum Wels (bisher Quergasse 1)

Verwaltung und Leitung (bisher Quergasse 1) jetzt Dragonerstraße 24.

Die bisherigen Standorte Am Rosenhag 2, Richard-Wagner-Straße 3, Brennereistraße 13 und 15 sowie Quergasse 1 sind damit aufgelassen. NIKADO ( Niederschwellige Kontakt- und Anlaufstelle/ Drogenstreetwork) bleibt bewusst vorerst in den angemieteten Räumlichkeiten (Salzburgerstraße 56). 

Auch der Hausärztlicher Notdienst ist übersiedelt

Seit 1. November 2017 ist der Hausärztliche Notdienst für die Stadt im Gebäude des Gesundheitsdienstes in der Rot-Kreuz-Straße 3 untergebracht. Der bisherige Standort in der VHS Pernau gehört mit diesem Datum der Vergangenheit an. Der Notdienst ist an Samstagen, Sonn- und Feiertagen jeweils von 09:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr besetzt und unter Tel. 141 erreichbar. Die Koordination erfolgt mittels Vereinbarung zwischen dem Land OÖ, der OÖ. Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer für OÖ und dem Roten Kreuz.


Gehalt für Mütter anstatt Gleichstellung

Seit vielen Jahren gibt es den "Equal Pay Day", der sich aus der Differenz zwischen Frauen und Männern bei den Einkommen berechnet. So allerdings wird die Einkommensschere nie deutlich kleiner werden.   

Eine einfache Lösung wäre gewesen… 

…Frauen bei der Entscheidung Kind & Beruf oder Vollzeit beim Kind zu helfen. Frauen, die zuhause sich voll ihrem Kind widmen wollen, sollte man ein Erziehungsgehalt zugestehen. Damit würden diese Frauen auch dem Beruf Kind nachgehen und müsste nicht vom Einkommen und Gutdünken des Vaters abhängig sein. Mit dieser Entscheidung hätte man schon vor Jahrzehnten für mehr einheimische Kinder sorgen können und die Mütter würden entsprechend entlastet worden.

Zahlen und Fakten 

+ 86 Prozent der Väter von Kindern bis 15 Jahren sind vollzeitbeschäftigt, bei Frauen sind dies nur 18 Prozent. Auch der Großteil der bezahlten Überstunden wird von Männern verrichtet. 

+ Bei der unbezahlten Arbeit verhält es sich genau anders herum: Zwei Drittel von Hausarbeit, Kinderbetreuung und Pflege älterer Menschen verrichten Frauen. 

+ Wenn bezahlte und unbezahlte Arbeit addiert werden, ist die Wochenarbeitszeit von Frauen höher. Laut Zeitverwendungsstudie arbeiten Männer 64,3 Stunden pro Woche, 75 Prozent davon bezahlt, Frauen hingegen 66 Stunden, und nur 59 Prozent davon bezahlt. 

+ Derzeit arbeiten Frauen zu 48 Prozent Teilzeit, im Jahr 1994 waren es noch 26 Prozent gewesen. Die generelle Erwerbsbeteiligung der Frauen hat sich dafür erhöht, sie ist von 59 im Jahr 1994 auf 67 Prozent im Jahr 2015 angestiegen. 


Herzzentrum zusammen mit Medizinuniklinik Linz  

Das Klinikum Wels-Grieskirchen wurde im Bereich Herzchirurgie nicht geschwächt, sondern nun sogar gestärkt! Der in Wels geborene und in Thalheim aufgewachsene anerkannter Herzspezialisten und Wissenschafter in Deutschland, Dr. Andreas Florian Zierer, hat sich bei seiner Bewerbung für zwei herzchirurgische Standorte unter einer Leitung ausgesprochen und damit die Universitätsklink in Linz und die Landesregierung mit seinen Argumenten überzeugt. 

Seit März 2017  ist Dr. Andreas F. Zierer als Professor für Herz-, Gefäß- und Thorax-Chirurgie in Linz. Der hervorragende Herzspezialist wird in Personalunion Lehrstuhlinhaber (Professor) für Herz-, Gefäß- und Thoraxchirurgie der Medizinischen Fakultät Linz, Vorstand der Universitätsklinik für Herz-, Gefäß und Thoraxchirurgie am Standort Linz sowie verantwortlicher Leiter der gleichnamigen Abteilung amStandort Wels. Insgesamt entstand somit ein OÖ. Referenzzentrum für Herz-, Gefäß- und Thorax-Chirurgie. Und wieder war ein weiterer Welser mitentscheidend für die lange Suche und Entscheidungsfindung. Prof. Otmar Pachinger, der vor 30 Jahren in Wels (1986) den Bereich Kardiologie in Wels aufgebaut hat und noch immer seine Erfahrung in der Universitätsklinik Innsbruck einbringt, hat dem Land dringend empfohlen eine derartige Lösung und einen geeigneten Leiter zu finden. 

Der offizielle Start erfolgte im März 2017 

Ende Jänner wird der neue Professor mit seiner Familie nach Linz ziehen und mit März die neue verantwortungsvolle Funktion übernehmen. Der derzeitige Leiter der Klinik für Herzchirurgie und Thoraxchirurgie an der Privatklinik Helios in Siegburg ist auch noch als Direktor-Stv. an der Klinik für Thorax-, Herz-, und Thorakale Gefäßchirurgie am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main tätig. 

Dr. Andreas F. Zierer freut sich auf die neue Aufgabe: „Das entstehende Referenzzentrum wird in seiner geplanten Form sowohl im Hinblick auf die Versorgungsleistung als auch auf sein Forschungspotenzial wettbewerbsfähig sein. Besonders freue ich mich auch über unsere Spezialkompetenz in der Kinderherzchirurgie, die 2016 in einem eigenen Department unter der Leitung von Primarius Rudolf Mair organisatorisch verankert wurde. Diese gilt es in einem Gesamtkonzept entsprechend zu berücksichtigen.“ Klinikum-Standort Wels zusätzlich gestärkt 

Durch das OÖ. Referenzzentrum wird nachhaltig die Erbringung medizinischer Spitzenleistungen im europäischen Vergleich sichergestellt werden. So sind nun für die Errichtung der neuen Universitätsklink für Herz-, Gefäß- und Thorax-Chirurgie in Linz sowohl für die Herzchirurgie in Wels sind damit beste Voraussetzungen gegeben. Der langjährige Primarius Prof. Hartl ging in Pension. 


16 FP - 10 SP - 6 VP - 3 GR - 1 Neos  

Die Welser Politik ist seit 2015 neu geordnet. Ab 9. November 2015 hat sich Wels nun grundlegend politisch entscheidend verändert: FPÖ 16 Mandate (bisher 11, 2003 waren es 4), SPÖ 10 (bisher 14, 2003 waren es noch 21), ÖVP 6 (bisher 8), Grüne 3 (gleichbleibend), Neos 1 (neu). Dr. Andreas Rabl (FPÖ) wurde in einer Stichwahl zum neuen Bürgermeister gewählt. 

Doch "dank" des Statutes konnten die vier Stadträte auf ihr Gemeinderatsmandat "verzichten" - und schon haben wir vier Gemeinderäte mehr!  Die Referate sind verteilt.  

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (FP): Referent für Finanzen, Personal und Beteiligungen   

1. Vizebgm. Gerhard Kroiß (FP): Referent für Sicherheit, Feuerwehr, Integration und Sport 

2. Vizebgm. Silvia Huber (SP): Referentin für Umwelt, Frauen, Gesundheit, Tiergarten   

3. Vizebgm. Christa Raggl-Mühlberger (FP): Referentin für Soziales und Wohnen   

Stadträtin Margarete Josseck-Herdt (FP): Referentin für Generationen von Kindergärten bis Altersheime  

Stadtrat Peter Lehner (VP): Referent für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Bauen   Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer (SP): Referent für Kultur und Bildung, Fachhochschule, VHS  

Stadtrat Klaus Hoflehner (SP): Referent für Verkehrsangelegenheiten 

FPÖ (16+1): Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister), Gerhard Kroiß (1. Vizebgm.), Christa Raggl-Mühlberger (3. Vizebgm.), Margarete Josseck-Herdt (Stadträtin, GR-Verzicht), Ralph Schäfer (Fraktionsobmann), Christian Fila, DI Gunter Haydinger, Christiane Kroiß, Dietmar Marehard, Mark Paulusberger,  Elke Ruetz, Egon Schatzmann, Roland Schiefermayr, Ingo Spindler, Olivera Stojanovic, Heinrich Taitl, Sandra Wohlschlager.

SPÖ (10+2): Silvia Huber (2. Vizebgm.), Johann Reindl-Schwaighofer (Stadtrat, GR-Verzicht), Klaus Höflehner (Stadtrat, GR-Verzicht), Stefan Ganzert (Fraktionsobmann), Sabine Brenner-Nerat, Mag. Bernhard Humer, Christian Kittenbaumer, Laurien Janina Scheinecker,  Mag. Daniela Schindler, Karl Schönberger, Klaus Schinninger (anstatt Mag. Mato Simonovic), Barbara Wildfellner.

ÖVP (6+1): Peter Lehner (Stadtrat, GR-Verzicht), LAbg. Dr. Peter Csar, Markus Wiesinger (Fraktionsobmann), Stefan Haböck, Walter Zaunmüller, Augustine Hacker, Andreas Weidinger (anstatt Sybille Prähofer).  

Die Grünen (3): Mag. Peter Sönser, Mag. Walter Teubl (Fraktionsobmann), MMag. Stefanie Rumersdorfer. 

NEOS (1): Markus Hufnagl.

Die Ausschüsse des Gemeinderates

Finanz- und Präsidial: Dr. Andreas Rabl (FP, Vorsitzender), Stefan Ganzert (SP, Stellvertreter). Mitglieder: Gerhard Kroiß, Dietmar Marehard, Ralph Schäfer, Christian Filla (alle FP), Daniela Schindler, Christian Kittenbaumer (beide SP), Markus Wiesinger (VP), Peter Sönser (Grüne, beratend).

Sicherheit, Integration- und Sport: Gerhard Kroiß FP, Vorsitzender), Bernhard Humer (SP, Stellvertreter), Dietmar Marehard, Mark Paulusberger, Olivera Stojanovic, Christiane Kroiß (alle FP), Sabine Brenner-Nerat, Klaus Schinninger (beide SP), Stefan Haböck (VP), Peter Sönser (Grüne, beratend).

Soziales und Wohnung: Christa Raggl-Mühlberger (FP, Vorsitzende), Silvia Huber (SP, Stellvertreterin), Egon Schatzmann, Dietmar Marehard, Sandra Wohlschlager, Ingo Spindler (alle FP), Laurien Janina Scheinecker, Barbara Wildfellner (beide SP), Andreas Weidinger (VP), Peter Sönser (Grüne, beratend).

Generationen: Margarete Josseck-Herdt (FP, Vorsitzende), Augustine Hacker (VP, Stellvertreterin), Gunter Haydinger, Christian Fila, Sandra Wohlschlager, Olivera Stojanovic, Christiane Kroiß (alle FP), Laurien Janina Scheinecker, Sabine Brenner-Nerat, Silvia Huber(alle SP), Stefanie Rumersdorfer (Grüne, beratend).   

Wirtschaft, Stadtentwicklung, Bau: Peter Lehner (VP, Vorsitzender, ohne Stimmrecht), Gunter Haydinger (FP, Stellvertreter), Christa Raggl-Mühlberger, Ralph Schäfer, Heinrich Taitl, Ingo Spindler (alle FP), Karl Schönberger, Barbara Wildfellner, Bernhard Humer (alle SP), Augustine Hacker (VP), Walter Teubl (Grüne, beratend).   

Umwelt, Frauen, Gesundheit: Silvia Huber (SP, Vorsitzende), Christa Raggl-Mühlberger (FP, Stellvertreterin), Mark Paulusberger, Sandra Wohlschlager, Roland Schiefermayr, Elke Ruetz (alle FP), Christian Kittenberger, Daniela Schindler (beide SP), Peter Csar (VP), Stefanie Rumersdorfer (Grüne, beratend).   

Kultur: Johann Reindl-Schwaighofer (SP, Vorsitzender, ohne Stimmrecht), Egon Schatzmann (FP, Stellvertreter), Gunter Haydinger, Roland Schiefermayr, Elke Ruetz, Ingo Spindler (alle FP), Laurien Janina Scheinecker, Stefan Ganzert, Klaus Schinninger (alle SP), Walter Zaunmüller (VP), ), Stefanie Rumersdorfer (Grüne, beratend).   

Verkehr: Klaus Hoflehner (SP, Vorsitzender, ohne Stimmrecht), Gerhard Kroiß (FP, Stellvertreter), Christian Filla. Roland Schiefermayr, Heinrich Taitl, Elke Ruetz (alle FP), Bernhard Humer, Stefan Ganzert, Karl Schönberger (alle SP), Andreas Weidinger (VP), Walter Teubl (Grüne, beratend).      

Kontolle: Walter Teubl (Grüne, Vorsitzender), Stefan Haböck (VP, Stellvertreter), Ralph Schäfer, Egon Schatzmann, Mark Paulusberger, Heinrich Taitl (alle FP), Barbara Wildfellner, Karl Schönberger, Sabine Brenner-Nerat (alle SP).


www.welsin.tv war der Zukunft einen Schritt voraus: Information im Internet mit Videos seit 2007!

In der Region Wels haben die enormen zusätzlichen Verkaufsflächen nicht nur durch die Einkaufszentren den Wettbewerb im Handel extrem verschärft.  

WELS ist längst keine EINKAUFSSTADT mehr, sondern ein EINKAUFS-ELDORADO...

Das WELS-IN-Team hat seit März 2007 eine noch bessere mediale Unterstützung speziell für die REGION Wels (Wels-Stadt und Wels-Land) mit einer eigenen Plattform gestartet. Durch die Zusammenarbeit mit den OÖN hat es eine Ausweitung geben.

Doch noch halten Werbeagenturen und Provisionskeiler das bisherige veraltete Werbekonzept mit sündteuren Prospekten etc. aufrecht.


  Standortmarketing: Die Servicestellen für Unternehmer

Im Standortmarketing erhalten Unternehmer kostenlos und zentral Unterstützung 

und Informationen über Wirtschaftsdaten, Frequenzzahlen, Stadt-förderungen, Arbeitskräfte sowie verfügbare Flächen. Bei Gründungen, Erweiterungen und Ansiedlung wird Begleitung angeboten.
Der Tourismusverband bietet individual- und Gruppengästen sämtliche Informationen hinsichtlich Hotels und Gastronomie, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und kulturelle Angebote. Bei Tagungen, Kongress- und Seminarveranstaltungen wird der Service bei der Organisation angeboten.
Der Bereich Handelsmarketing setzt Impulse für den Einzelhandelsstandort Wels und dienst als Servicestelle für über 650 Einzelhändler. Frequenzsteigende Veranstaltungen und Marketingaktionen schaffen Erlebnisqualität für Kunden und erhöhen die Attraktivität und Anziehungskraft des Welser Einzelhandels.

Wels Marketing & Touristik GmbH. Wels, Stadtplatz 44 

Tel. (07242) 67722-0, Fax: 67722-4 

office@wels-info.at 

MO - DO: 7.45 - 12.00 h, 12.30 - 17.00 h, FR: 7.45 - 13.00 Uhr 

Wels Info: Stadtplatz 44, Tel. 67722-22 Fax: 67722-4 

info@wels-info.at 

MO - FR: 9.00 - 18.00 Uhr 

SA 10.00 - 12.30, 13.00 - 16.00 Uhr


Umfangreiches Parkangebot in der Welser Innenstadt

Ein EURO - zwei Stunden parken. So die aktuelle Situation:  10 Minuten Gratisparken, dann 50 Cent pro 30 Minuten (Mindestgebühr 10 Cent für sechs Minuten). 

Mit 1,00 EUR Parkgebühr zwei Stunden Parken. 

Außerdem gibt es die Parkhaus-Information mit Hinweisschildern und Anzeige von freien Plätzen. Gratis-Parken in der Mittagszeit (zwischen 12.00 und 13.00 Uhr!). 

Die Stadt verweist aber auch auf 2.200 freie Parkplätze im Messegelände (Ausnahme bei Messen), 60 Minuten Gratisparken im bisherigen Volksgarten-Center (später X-Garden, jetzt Black-Box), 30 Minuten Gratis-Parken (Ausnahme Samstag Vormittag) im Marktplatz-Parkhaus, Handy-Parken mit Gratis-Erinnerung und zahlreiche zentrumsnahe Parkplätze mit bis zu drei Stunden kostenlosem Parken. 

Kurzparkzonen: 1750 Kurzparkzonen-Parkplätze in der Innenstadt,

davon 955 Parkplätze gebührenpflichtig mit max. Parkdauer 2 Stunden.

Gebührenpflicht Mo bis Fr 8.00 12.00 und 13.00 - 18.00 h, Sa 8.00 - 12.00 h.

762  Gratis-Kurzparkzonen-Parkplätze mit max. Parkdauer bis 3 Stunde

33 Behindertenparkplätze, 266 Kurzparkzonen-Parkplätze in der Neustadt -

alle zum Gratis-Parken, davon 104 Parkplätze für max. 3 Stunden, 5 für 2 Std.,

59 für 1 ½ Std., 75 für 1 Std. sowie 22 für 1/2 Std. maximale Parkdauer.

GRATIS PARKEN: 10 Minuten gratis parken in allen Gebührenzonen

Samstag ab 12.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen in allen Gebührenzonen!

2200 Gratis-Parkplätze im Messegelände an messefreien Tagen

1 Stunde gratis parken im Parkhaus Volksgartencenter beim Messe-Haupteingang

½ Stunde gratis parken (außer samstags) in der Marktplatz-Garage

PARKMÜNZEN: Gratis-Parkmünzen erhältlich beim Einkauf in vielen Innenstadtgeschäften. Parkmünzen sind gültig für die Parkautomaten der Kurzparkzonen und der Tiefgaragen am Kaiser-Josef-Platz und im Traunpark

Jede Parkmünze ist 35 Cent wert (Parkdauer 21 min. in den Kurzparkzonen).

PARKGARAGEN: 1162 Garagen-Stellplätze in der Innenstadt, davon:

320 Stellplätze in der Tiefgarage Kaiser-Josef-Platz

372 Stellplätze in der Traunpark-Garage in der Adlerstraße

370 Stellplätze im Parkhaus Volksgartencenter in der Pollheimerstraße

100 Stellplätze in der Marktplatz-Garage in der Hamerlingstraße

Handy-Parken! Per SMS-fähigem Handy die Parkgebühren in den Kurzparkzonen bezahlen. Suche nach Parkautomaten und Kleingeld entfällt 10 Minuten vor Ablauf der Parkzeit Erinnerungs-SMS gratis Verlängerung der Parkzeit per SMS von überall aus möglich. Infos und Anmeldung unter www.wels.at

Gratis-Parkplätze in den Stadtteilen - auch Kurzparkzonen sind (ausgenommen in der Innenstadt) nicht gebührenpflichtig!


Das neue OÖ. Tourismusgesetz ein Vorbild

für Gemeinde-Zusammenlegungen in Oberösterreich?

Aufgrund der Basis des OÖ. Tourismusgesetzes 2018 gibt es nur noch 19 Tourismus-Verbände in Oberösterreich. Das könnte auch als Vorbild für Zusammenlegung von Gemeinden gelten, besonders dringend bei Abgangsgemeinden.

Oberösterreich hat drei Statutarstädte (Linz, Wels, Steyr) und 15 politische Bezirke: Braunau am Inn, Eferding, Freistadt, Gmunden, Grieskirchen, Kirchdorf, Linz-Land, Perg, Ried im Innkreis, Rohrbach, Schärding, Steyr-Land, Urfahr-Umgebung, Vöcklabruck, Wels-Land.

Wer kennt schon die vielen Gemeinden in Oberösterreich. Noch sind es 438 - hier nach dem Alphabet aufgezählt:

Adlwang (Steyr-Land), Afiesl (Rohrbach), Ahorn (Rohrbach), Aichkirchen (Wels-Land), Aigen-Schlägl (Rohrbach), Aistersheim (Grieskirchen), Alberndorf in der Riedmark (Urfahr Umgebung), Alkoven (Eferding), Allerheiligen im Mühlkreis (Perg), Allhaming (Linz-Land),

Altenberg bei Linz (Urfahr Umgebung), Altenfelden (Rohrbach), Altheim (Braunau), Altmünster (Gmunden), Altschwendt (Schärding), Ampflwang im Hausruckwald (Vöcklabruck), Andorf (Schärding), Andrichsfurt (Ried i.I.),  Ansfelden (Linz-Land),  Antiesenhofen (Ried i.I.),

Arbing (Perg), Arnreit (Rohrbach), Aschach an der Donau (Eferding), Aschach an der Steyr  (Steyr-Land), Aspach (Braunau), Asten (Linz-Land), Attersee am Attersee (Vöcklabruck), Attnang-Puchheim (Vöcklabruck), Atzbach (Vöcklabruck), Atzesberg (Rohrbach), Auberg (Rohrbach), Auerbach (Braunau), Aurach am Hongar (Vöcklabruck), Aurolzmünster (Ried i.I.).

Bachmanning (Wels-Land), Bad Goisern am Hallstättersee (Gmunden), Bad Hall (Steyr-Land), Bad Ischl (Gmunden), Bad Kreuzen (Perg), Bad Leonfelden (Urfahr Umgebung), Bad Schallerbach (Grieskirchen), Bad Wimsbach-Neydharting (Wels Land), Bad Zell (Freistadt), Baumgartenberg (Perg), Berg im Attergau (Vöcklabruck), BRAUNAU am Inn (46 Gemeinden), Brunnenthal (Schärding), Buchkirchen (Wels-Land), Burgkirchen (Braunau).

Desselbrunn (Vöcklabruck), Diersbach (Schärding), Dietach (Steyr-Land), Dimbach (Perg), Dorf an der Pram (Schärding).

Ebensee am Traunsee (Gmunden), Eberschwang (Ried i.I.), Eberstalzell (Wels-Land), Edlbach (Kirchdorf a.d.Kr.), Edt bei Lambach (Wels-Land), EFERDING (12 Gemeinden), Eggelsberg (Braunau), Eggendorf im Traunkreis (Linz-Land), Eggerding (Schärding), Eidenberg (Urfahr Umgebung), Eitzing (Ried i.I.), Engelhartszell (Schärding), Engerwitzdorf (Urfahr Umgebung), Enns (Linz-Land), Enzenkirchen (Schärding), Eschenau im Hausruckkreis (Grieskirchen), Esternberg (Schärding).

Feldkirchen an der Donau (Urfahr Umgebung), Feldkirchen bei Mattighofen (Braunau), Fischlham (Wels-Land), Fornach (Vöcklabruck), Fraham (Eferding), Frankenburg am Hausruck (Vöcklabruck), Frankenmarkt (Vöcklabruck), Franking (Braunau), Freinberg (Schärding), FREISTADT (27 Gemeinden).

Gaflenz (Steyr-Land), Gallneukirchen (Urfahr Umgebung), Gallspach (Grieskirchen), Gampern (Vöcklabruck), Garsten (Steyr-Land), Gaspoltshofen (Grieskirchen), Geboltskirchen (Grieskirchen), Geiersberg (Ried i.I.), Geinberg (Ried i.I.), Geretsberg (Braunau), Gilgenberg am Weilhart (Braunau), GMUNDEN (20 Gemeinden),

Goldwörth (Urfahr Umgebung), Gosau (Gmunden), Gramastetten (Urfahr Umgebung), Grein (Perg), GRIESKIRCHEN (33 Gemeinden), Großraming  (Steyr-Land), Grünau im Almtal (Gmunden), Grünbach (Freistadt), Grünburg (Kirchdorf a.d.Kr.), Gschwandt (Gmunden), Gunskirchen (Wels-Land), Gurten (Ried i.I.), Gutau (Freistadt).

Haag am Hausruck (Grieskirchen), Hagenberg im Mühlkreis (Freistadt), Haibach im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), Haibach ob der Donau (Eferding), Haigermoos (Braunau), Hallstatt (Gmunden), Handenberg (Braunau), Hargelsberg (Linz-Land), Hartkirchen (Eferding), Haslach an der Mühl (Rohrbach), Heiligenberg (Grieskirchen), Helfenberg (Rohrbach), Hellmonsödt (Urfahr Umgebung), Helpfau-Uttendorf (Braunau),

Herzogsdorf (Urfahr Umgebung), Hinterstoder (Kirchdorf a.d.Kr.), Hinzenbach (Eferding), Hirschbach im Mühlkreis (Freistadt), Hochburg-Ach (Braunau), Hofkirchen an der Trattnach (Grieskirchen), Hofkirchen im Mühlkreis (Rohrbach), Hofkirchen im Traunkreis (Linz-Land), Hohenzell (Ried i.I.), Höhnhart (Braunau), Holzhausen (Wels-Land), Hörbich (Rohrbach), Hörsching (Linz-Land).

Innerschwand am Mondsee (Vöcklabruck), Inzersdorf im Kremstal (Kirchdorf a.d.Kr.), Jeging (Braunau), Julbach (Rohrbach).

Kallham (Grieskirchen), Kaltenberg (Freistadt), Katsdorf (Perg), Kefermarkt (Freistadt), Kematen am Innbach (Grieskirchen), Kematen an der Krems (Linz-Land), Kirchberg bei Mattighofen (Braunau), Kirchberg ob der Donau (Rohrbach), Kirchberg-Thening (Linz-Land), Kirchdorf am Inn (Ried i.I.).

KIRCHDORF an der Krems (23 Gemeinden), Kirchham (Gmunden), Kirchheim im Innkreis (Ried i.I.), Kirchschlag bei Linz (Urfahr Umgebung), Klaffer am Hochficht (Rohrbach), Klam (Perg), Klaus an der Pyhrnbahn (Kirchdorf a.d.Kr.), Kleinzell im Mühlkreis (Rohrbach), Kollerschlag (Rohrbach), Königswiesen (Freistadt), Kopfing im Innkreis (Schärding), Kremsmünster (Kirchdorf a.d.Kr.), Krenglbach (Wels-Land), Kronstorf (Linz Land).

Laakirchen (Gmunden), Lambach (Wels-Land), Lambrechten (Ried i.I.), Langenstein (Perg), Lasberg (Freistadt), Laussa (Steyr-Land), Lembach im Mühlkreis (Rohrbach), Lengau (Braunau) Lenzing (Vöcklabruck), Leonding (Linz-Land), Leopoldschlag (Freistadt), Lichtenau im Mühlkreis (Rorbach), Lichtenberg (Urfahr Umgebung), Liebenau (Freistadt), LINZ Land (22 Gemeinden), Lochen am See (Braunau), Lohnsburg am Kobernaußerwald (Ried i.I.), Losenstein (Steyr-Land), Luftenberg an der Donau (Perg).

Manning (Vöcklabruck), Marchtrenk (Wels-Land), Maria Neustift (Steyr-Land), Maria Schmolln (Braunau), Mattighofen (Braunau), Mauerkirchen (Braunau), Mauthausen (Perg), Mayrhof (Schärding), Meggenhofen (Grieskirchen), Mehrnbach (Ried i.I.), Mettmach (Ried i.I.), Michaelnbach (Grieskirchen), Micheldorf in Oberösterreich (Kirchdorf a.d.Kr.),

Mining (Braunau), Mitterkirchen im Machland (Perg), Molln (Kirchdorf a.d.Kr.), Mondsee (Vöcklabruck), Moosbach (Braunau), Moosdorf (Braunau), Mörschwang (Ried i.I.), Mühlheim am Inn (Ried i.I.), Munderfing (Braunau), Münzbach (Perg), Münzkirchen (Schärding).

Naarn im Machlande (Perg), Natternbach (Grieskirchen), Nebelberg (Rohrbach), Neufelden (Rohrbach), Neuhofen an der Krems (Linz-Land), Neuhofen im Innkreis  (Ried i.I.), Neukirchen am Walde (Grieskirchen), Neukirchen an der Enknach (Braunau), Neukirchen an der Vöckla (Vöcklabruck), Neukirchen bei Lambach (Wels-Land), Neumarkt im Hausruckkreis (Grieskirchen), Neumarkt im Mühlkreis (Freistadt), Neustift im Mühlkreis (Rohrbach), Niederkappel (Rohrbach), Niederneukirchen (Linz-Land), Niederthalheim (Vöcklabruck), Niederwaldkirchen (Rohrbach), Nußbach (Kirchdorf a.d.Kr.), Nußdorf am Attersee (Vöcklabruck).

Oberhofen am Irrsee (Vöcklabruck), Oberkappel (Rohrbach), Obernberg am Inn (Ried i.I.), Oberndorf bei Schwanenstadt (Vöcklabruck), Oberneukirchen (Urfahr Umgebung), Oberschlierbach (Kirchdorf), Obertraun (Gmunden), Oberwang (Vöcklabruck), Oepping (Rohrbach),

Offenhausen (Wels-Land), Oftering (Linz-Land), Ohlsdorf (Gmunden), Ort im Innkreis (Ried i.I.), Ostermiething (Braunau), Ottenschlag im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), Ottensheim (Urfahr Umgebung), Ottnang am Hausruck (Vöcklabruck).

Pabneukirchen (Perg), Palting (Braunau), Pasching (Linz-Land), Pattigham (Ried i.I.), Peilstein im Mühlviertel (Rohrbach), Pennewang (Wels-Land), PERG (26 Gemeinden), Perwang am Grabensee (Braunau), Peterskirchen (Ried i.I.), Pettenbach (Kirchdorf a.d.Kr.), Peuerbach (Grieskirchen), Pfaffing (Vöcklabruck), Pfaffstätt (Braunau), Pfarrkirchen bei Bad Hall (Steyr-Land), Pfarrkirchen im Mühlkreis (Rohrbach), Piberbach (Linz-Land), Pichl bei Wels (Wels-Land),

Pierbach (Freistadt), Pilsbach (Vöcklabruck), Pinsdorf (Gmunden), Pischelsdorf am Engelbach (Braunau), Pitzenberg (Vöcklabruck), Pollham (Grieskirchen), Polling im Innkreis (Braunau), Pöndorf (Vöcklabruck), Pötting (Grieskirchen), Pram (Grieskirchen), Prambachkirchen (Eferding), Pramet (Ried i.I.), Pregarten (Freistadt), Puchenau (Urfahr Umgebung), Puchkirchen am Trattberg (Vöcklabruck), Pucking (Linz-Land), Pühret (Vöcklabruck), Pupping (Eferding), Putzleinsdorf (Rohrbach).

Raab (Schärding), Rainbach im Innkreis (Schärding), Rainbach im Mühlkreis (Freistadt), Rechberg (Perg), Redleiten (Vöcklabruck), Redlham (Vöcklabruck), Regau (Vöcklabruck), Reichenau im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), Reichenthal (Urfahr Umgebung), Reichersberg (Ried i.I.), Reichraming (Steyr-Land),

RIED im Innkreis (36 Gemeinden), Ried im Traunkreis (Kirchdorf a.d.Kr.), Ried in der Riedmark (Perg), Riedau (Schärding), Rohr im Kremstal (Steyr-Land), ROHRBACH-Berg (39 Gemeinden), Roitham am Traunfall (Gmunden), Rosenau am Hengstpaß (Kirchdorf a.d.Kr.), Roßbach (Braunau), Roßleithen (Kirchdorf a.d.Kr.), Rottenbach (Grieskirchen), Rüstorf (Vöcklabruck), Rutzenham (Vöcklabruck).

Sandl (Freistadt), Sarleinsbach (Rohrbach), Sattledt (Wels-Land), Saxen (Perg), Schalchen (Braunau), Schardenberg (Schärding), SCHÄRDING (30 Gemeinden), Scharnstein (Gmunden), Scharten (Eferding), Schenkenfelden (Urfahr Umgebung), Schiedlberg (Steyr-Land), Schildorn (Ried i.I.),

Schlatt (Vöcklabruck), Schleißheim (Wels-Land), Schlierbach (Kirchdorf a.d.Kr.), Schlüßlberg (Grieskirchen), Schönau im Mühlkreis (Freistadt), Schörfling am Attersee (Vöcklabruck), Schwand im Innkreis (Braunau), Schwanenstadt (Vöcklabruck), Schwarzenberg am Böhmerwald (Rohrbach), Schwertberg (Perg),

Seewalchen am Attersee (Vöcklabruck), Senftenbach (Ried i.I.), Sierning (Steyr-Land), Sigharting (Schärding), Sipbachzell (Wels-Land), Sonnberg im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), Spital am Pyhrn (Kirchdorf a.d.Kr.),

St. Aegidi (Schärding), St. Agatha (Grieskirchen), St. Florian (Linz Land), St. Florian am Inn (Schärding), St. Georgen am Fillmannsbach (Braunau), St. Georgen am Walde (Perg), St. Georgen an der Gusen (Perg), St. Georgen bei Grieskirchen (Grieskirchen), St. Georgen bei Obernberg am Inn (Ried i.I.), St. Georgen im Attergau (Vöcklabruck), St. Gotthard im Mühlkreis (Urfahr Umgebung), St. Johann am Walde (Braunau), St. Johann am Wimberg (Rohrbach), St. Konrad (Gmunden), St. Leonhard bei Freistadt (Freistadt), St. Lorenz (Vöcklabruck), St. Marien (Linz-Land), St. Marienkirchen am Hausruck (Ried i.I.), St. Marienkirchen an der Polsenz (Eferding), St. Marienkirchen bei Schärding (Schärding),

St. Martin im Innkreis (Ried i.I.), St. Martin im Mühlkreis (Rohrbach), St. Nikola an der Donau (Perg), St. Oswald bei Freistadt (Freistadt), St. Oswald bei Haslach (Freistadt), St. Pankraz (Kirchdorf a.d.Kr.), St. Pantaleon (Freistadt), St. Peter am Hart (Braunau), St. Peter am Wimberg (Rohrbach) St. Radegund (Braunau), St. Roman (Schärding), St. Stefan-Afiesl (Rohrbach), St. Thomas (Grieskirchen), St. Thomas am Blasenstein (Perg), St. Ulrich bei Steyr (Steyr-Land), St. Ulrich im Mühlkreis (Rohrbach), St. Veit im Innkreis (Braunau), St. Veit im Mühlkreis (Rohrbach), St. Willibald (Schärding), St. Wolfgang im Salzkammergut (Gmunden),

Stadl-Paura (Wels-Land), Steegen (Grieskirchen), Steinbach am Attersee (Vöcklabruck), Steinbach am Ziehberg (Kirchdorf a.d.Kr.), Steinbach an der Steyr (Kirchdorf a.d.Kr.), Steinerkirchen an der Traun (Wels-Land), Steinhaus (Wels-Land), STEYR-Land (20 Gemeinden), Steyregg (Urfahr Umgebung), Straß im Attergau (Vöcklabruck), Stroheim (Eferding), Suben (Schärding).

Taiskirchen im Innkreis (Braunau), Tarsdorf (Braunau), Taufkirchen an der Pram (Schärding), Taufkirchen an der Trattnach (Grieskirchen), Ternberg (Steyr-Land), Thalheim bei Wels (Wels-Land), Tiefgraben (Vöcklabruck), Timelkam (Vöcklabruck), Tollet (Grieskirchen), Tragwein (Freistadt), Traun (Linz Land), Traunkirchen (Gmunden), Treubach (Braunau), Tumeltsham (Ried i.I.).

Überackern (Braunau), Ulrichsberg (Rohrbach), Ungenach (Vöcklabruck), Unterach am Attersee (Vöcklabruck), Unterweißenbach (Freistadt), Unterweitersdorf (Freistadt), URFAHR UMGEBUNG (27 Gemeinden), Utzenaich (Ried i.I.).

Vichtenstein (Schärding), VÖCKLABRUCK (52 Gemeinden), Vöcklamarkt (Vöcklabruck), Vorchdorf (Gmunden), Vorderstoder (Kirchdorf a.d.Kr.), Vorderweißenbach (Urfahr Umgebung).

Waizenkirchen (Grieskirchen), Waldburg (Freistadt), Waldhausen im Strudengau (Perg), Walding (Urfahr Umgebung), Waldkirchen am Wesen (Schärding), Waldneukirchen (Steyr-Land), Waldzell (Ried i.I.), Wallern an der Trattnach (Grieskirchen), Wartberg an der Krems (Kirchdorf a.d.Kr.), Wartberg ob der Aist (Freistadt), Weibern (Grieskirchen), Weilbach (Ried i.I.), Weißenkirchen im Attergau (Vöcklabruck), Weißkirchen an der Traun (Wels-Land), Weitersfelden (Freistadt),

WELS Land (24 Gemeinden), Wendling (Grieskirchen), Weng im Innkreis (Braunau), Wernstein am  Inn (Schärding), Weyer (Steyr-Land), Weyregg am  Attersee (Vöcklabruck), Wilhering (Linz-Land), Windhaag bei Freistadt (Freistadt), Windhaag bei Perg (Perg), Windischgarsten (Kirchdorf a.d.Kr.), Wippenham (Ried i.I.), Wolfern (Steyr-Land), Wolfsegg am Hausruck (Vöcklabruck).

Zell am Moos (Vöcklabruck), Zell am Pettenfirst (Vöcklabruck), Zell an der Pram (Schärding), Zwettl an der Rodl (Urfahr Umgebung).