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MONTAG, 11. MAI

 (19. Woche, 130. Tag)


Die Stadt Wels setzt bereits Taten auf dem Weg zurück zu einer gewissen Normalität. Seit 5. Mai sind wieder das Medienkulturhaus (ausgenommen Programmkíno, Kaiser-Panorama), die Stadtmuseen Burg und Minoriten, die Stadtbücherei und das Stadtarchiv geöffnet. Gleiches gilt für die Jugendtreffs, die Marienwarte und die städtischen Generationentreffs. Das Science Center WELIOS ist vorerst nur jeden Samstag, Sonntag und Feiertag (jeweils von 11.00 bis 16.00 h) geöffnet.

Und das alles vor den allgemeinen Öffnungsterminen ab Mittwoch, 19. Mai!  


Während die Bundesregierung stolz auf ihre Entscheidung ist, ab 19. Mai alle Bereiche aufsperren zu lassen und die Medien diese Frohbotschaft verbreiten, kann der gesunde Menschenverstand es nicht begreifen, warum nicht schrittweise und ab 1. Mai Lockerungen möglich gewesen wären.

Dabei ist die Erklärung leider ganz einfach: Die Bundesregierung rechnete bis zum 19. Mai jenen 'Pass' zur Verfügung zu haben, um mit grotesken Erleichterungen die Impfunwilligen zum Umdenken veranlassen will. Die Bestimmungen werden immer unklarer und der 'Freiheitspass' wird bis zu dem sogenannten Freudentag mehr zur drohenden Gesellschaftskrise beitragen.

Unser Kommentar dazu unter KRITISCH


Vorfreude. Am Samstag, 22. Mai könnte es zur ersten Veranstaltung im renovierten Stadttheater kommen: Die Wiener Sängerknaben werden das verschobene Konzert nachholen. Siehe unter VERANSTALTUNGEN


Förderung. Dank einer Kosteneinsparungen für abgesagte Veranstaltungen (Maibaumfest und Lange Nacht der Chöre) hat die Stadt Wels 20.000 Euro als Werbekostenzuschuss für den Handel bereitgestellt.


SPORT. Noch immer gibt es in Wels ausschließlich sportliche Ereignisse. Das Basketball-Team von Raiffeisen Flyers Wels erreichte das Semifinale, schied aber dort gegen Titelverteidiger Kapfenberg aus. Trotzdem eine gute Saison, wobei Positivtests während der Gesundheitskrise vermieden werden konnte.

Mehr als enttäuschend war allerdings das Ausscheiden von SPG Walter Wels im TT-Semifinale. Nach einem klaren Sieg im Grunddurchgang folgte ein überraschendes Ausscheiden gegen den Tabellen-Vierten Salzburg. So findet das TT-Meisterschaftsfinale zwar am 20. Mai in Wels, aber nur zwischen Wr. Neustadt und Salzburg statt.

Im Fußball scheitete das Streben von WSC-Hertha in die zweithöchste Liga am vorzeitigen Abbruch auch der Regionalliga Mitte, die voraussichtlich im Augusrt neu startet - und wieder mit WSC-Hertha und FC Wels. Siehe SPORT

Am 25. April fand auch das traditionelle Kirschblüten-Radrennen im Gedenken an den jahrzehntelang amtierenden Obmann Harry Amringer mit Start und Ziel in der Oberfeldstraße und auf gewohnter Strecke. Inzwischen ist auch Harrys Wegbegleiter und ehemals erfolgreiche Radballer Gerhard Stibal (86) verstorben. Zusammen mit Harry und Josef Lehner sorgte er 1962 (!) für das erste Kirschblütenrennen und war bis 2005 Finanzreferent des Klubs.


FREIBAD. Für Mittwoch, 19. Mai, ist die Öffnung des Welldorado-Freibades geplant. Dieses soll dann wieder täglich bei Schönwetter von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet sein.  


Die leider übliche Berechnung auf 100.000 Einwohner ergibt die Inzidenz (medizinische Statistik über die Häufigkeit von Neuerkrankungen) eine groteske Fallzahl. An dieser wird die Gesundheitskrise seit gut einem Jahr aufgehängt und befeuerst die ebenfalls groteske Ampel, die Österreich seit Monaten im Rotlichtmilieu gefangen hält. Groteske Numero 2 die Todesfälle, die mit oder an Corona gestorben sind. Eine ideale Möglichkeit die Statistik der echten Todesfälle zu Gunsten der Aalgemeinen Panikmache zu verschleiern.  


Unselige Wirtschaftskammer. Die Standesvertretung der Unternehmer gehört zu den Versagern der Gesundheitskrise. Zuerst drängte sich die Wirtschaftskammer auf, um die Unterstützungen der Firmen - ohne entsprechendes Personal - zu übernehmen. Die chaotische Abwicklung hat besonders die Kleinunternehmer betroffen.

Jetzt freut man sich dort über den ‚Grünen Pass‘, der das Reisen ins Ausland rasch wieder ermöglichen soll. Da werden sich aber die heimischen Tourismusbetriebe freuen, die beim Wiederaufsperren besonders auf heimische Urlauber setzen, denn aus dem Ausland werden sich Urlauber erst sehr spärlich in Österreich einfinden.

Schließlich hatte ja die Bundesregierung mit der Reisewarnung für Tirol für ein touristisches Eigentor gesorgt. Dank Söder & Co werden vor allem unsere deutschen Nachbarn zögerlich sein.   


Während für das Weltklima und zuletzt um die Versorgung von Trinkwasser demonstriert und gefordert wird, zeigt der weltumspannende Umweltpreis "Energy Globe" aus Traunkirchen die vielen erstaunlichen und beeindruckenden Lösungen auf, die im Rahmen des Umweltpreises eingereicht und ausgezeichnet werden. Diese Lösungen müssen verbreitet und verinnerlicht werden. Mit Demonstrationen wird nur aufgezeigt, aber nichts oder viel zu wenig umgesetzt. Infos unter www.energyglobe.info


Am 13. März jährte sich der Todestag eines großen Sohnes der Stadt Wels: Der Unternehmer aus Leidenschaft, HORST FELBERMAYR, starb in Folge einer schweren Krankheit im 76. Lebensjahr.
Sechs Monate davor durfte er noch den Spatenstich für den Neubau seiner neuen Firmenzentrale miterleben. Und gerade dieses Vorzeige-Unternehmen mit rund 2700 Mitarbeitern erarbeitete sich auch eine Art Vorbildfunktion für die Weiterentwicklung der Stadt.

Horst Senior hatte jahrelang darum gekämpft am Randes des Flugplatzes die aus Platzgründen notwendige Umsiedlung auf einen strategisch günstigen Platz zu ermöglichen. Vorgeschobene Naturschutz-Bestimmungen hatten dies verhindert, doch der Welser wollte seiner Heimatstadt trotz zahlreicher Möglichkeiten treu bleiben.
Und die Stadt ermöglichte schließlich in einem neu geschaffenen Betriebsbaugebiet nördlich der Autobahn diese Chance. In wenigen Monaten wird das größte Welser Unternehmen mit europäischen Dimensionen diese neue Zentrale eröffnen können. Ein stets mutiger und visionärer Unternehmer hatte dafür vorgesorgt, dass das vielseitige Unternehmen auch eine schwere Wirtschaftskrise meistern kann. Sohn HORST Junior und sein Team kämpfen darum.   


                Vorbildwirkung auch für die Stadtentwicklung
Während in den Medien die Virus-Erkrankung noch lange ein Thema sein wird und sich leider noch zu wenige wirklich mit einem Zurück zu einer gewissen Normalität beschäftigen, erfreut die dynamische Weiterentwicklung der Stadt Wels.
Bisher konnte man sich noch nicht an der Renovierung des Stadttheaters und der verbesserten Kontakte mit der Stadtverwaltung durch das neue Amtsgebäude erfreuen, die weiteren Bemühungen sorgen aber für viel Freude.

Der schon längst nicht mehr zeitgemäße Kaiser-Josef-Platz wird nun nicht nur durch die Begrünung eine Verbesserung erfahren und die weiterhin leider unglücklich platzierte Busdrehscheibe nicht mehr so dominieren.
Gleichzeitig wird aber dank der Sanierung des Marktgeländes und nun zusätzlich des Pollheimerparks die Innenstadt weiter aufgewertet. Wenn auch der eine oder andere Neubau im Stadtzentrum keinen Schönheitspreis gewinnen kann, die gewünschte Verdichtung wird fortgesetzt und so mancher unansehnliche oder leerstehende Altbau ersetzt.
Perfektes Universität-Angebot. Die Attraktivität der Stadt würde durch das städtische und professionell aufgestellte Angebot für eine für Oberösterreich geplante Digitale Universität einen weiteren wesentlichen Aufschwung erhalten, die Landeshauptstadt und vor allem auch politische Einflüsse werden aber mit ziemlicher Sicherheit diese wichtige universitäre Einrichtung für die zukünftige Entwicklung nicht an die "Provinz" verlieren wollen.
Wirtschaftswachstum. Doch die Stadt punktet zusätzlich durch die erstaunliche wirtschaftliche Weiterentwicklung. Während die geringen Leerstände an Geschäftsflächen in der Innenstadt durch das monatelange Zusperren wohl kaum gehalten werden können, hat sich vor allem der industrielle Anteil im Stadtgebiet nicht von der bereits deutlichen Wirtschaftskrise in der Weiterentwicklung stoppen lassen.
Ganz im Gegenteil, neben mehreren Neuansiedlungen sind auch die bodenständigen Unternehmen ganz auf Wirtschaftswachstum eingestellt. Erstaunlich sind auch die Investitionen im Wohnbau, im gesamten Stadtgebiet werden gleich mehrere Projekte umgesetzt.
Auszeichnungswürdig. Hervorheben wollen wir hier aber auch ein Projekt, das ganz "unauffällig" das ehemalige Fußballstadion an der Hinterschweigerstraße ersetzt. Wo einst bis zu 10.000 Besucher den damaligen Union-Kickern auf die Beine schauten wurde die abgesenkte Böschung für eine Tiefgarage genutzt und darauf entsteht eine sehr großzügig geplante Wohnanlage.
Sollte es gelingen die Virusplage in den Griff zu bekommen, eine gewissen Normalität wieder einkehren und unter anderem auch das Messegeschehen wieder in Schwung kommen, dann steht der Stadt Wels doch wieder eine positive Zukunftsentwicklung bevor.


 Die Jahresbilanz 2020 ist ein Desaster

365 Tage und nun noch viele mehr ist Otto Normalverbraucher mit einer heimtückischen Viruserkrankung konfrontiert. Er (pardon ohne Gender) erinnert sich noch mit Schauern von Hygiene-Problemen (wo überall das Virus lauern könnte, jeder wird bald einen Virus-Todesfall kennen),  plötzlich maskierten Politiker mit täglichen Presse-Showauftritten, Medien-Negativschlagzeilen in Sekundenabständen, bisher unbekannte Experten namens Virologen mit den schrecklichsten Visionen, Shutdowns (Schließungen kurzzeitig oder für immer?), neuen Fachausdrücken (Aerosole etc.) und so weiter und so fort.

Und jetzt wird es klar: Menschliche Intelligenz sorgt eventuell sogar für Ausflüge auf den Mars und hat jetzt augenscheinlich ein Allheilmittel gegen Viren: Ein Grüner Pass für alle soll die Gesundheitskrise beenden. Super. Das erinnert fatalen an Zeiten, in denen Verhaltungsmaßnahmen nicht nur verordnet, sondern in einem Paß zugleich Gefängnis oder Lageraussichten verordnet waren.  

Doch das einfache Gehirn bleibt verwirrt: Impfen, weiterhin Masken tragen, Quarantäne und? Was ist dann nach sechs oder mehr Monaten, wenn die Impfung nicht mehr wirkt? Dann bleibt uns wohl laut Kanzler Sebastian Kurz nur ein Teamwork mit dem Vorzeigeland (?) Israel, dort wo ein Teil der Bevölkerung angesichts ihrer Abstammung kaum eine Chance auf Impfung haben und von wo aus ohne Sanktionen Angriffe auf Nachbarziele geflogen werden.


Scheinbare 'Goldgräber-Stimmung' in der Stadt Wels

Während die Bundespolitik in Begleitung vieler Medien gerade Österreichs zumindest Kleinwirtschaft praktisch an die Wand spielt, herrscht in der Stadt Wels fast eine Art 'Goldgräberstimmung'.

Hunderte Wohnungen in mehreren Projekten auf dem gesamten Stadtgebiet werden gerade gebaut, die Stadt saniert den Kaiser-Josef-Platz, den Marktplatz und den Pollheimerpark. Die VKB trägt mit dem Bau einer eigenen Tiefgarage und zusätzlichen Gebäudetrakten zur gewünschten Verdichtung in der Innenstadt bei, die Katholische Kirche nützt ihr Erbe der Blum-Stiftung mit einer eigenen Immobiliengruppe zu einem Großprojekt im Bereich Lagerhaus.

Die Welser Paradefirma Felbermayr finalisiert aktuell die neue Firmenzentrale im Westen, private Investoren kümmern sich um die Nutzung des alten Amtsgebäudes neben der Stadtpfarrkirche, der Kremsmünstererhof auf dem Stadtplatz wird saniert und zu einem 4-Stern-Hotel ausgebaut, zahlreiche andere Projekte sind vor Baubeginn oder in Planung.


Servus.TV und der Ansatz zur Vernunft-Rückkkehr

In den Diskussionen im ServusTV keimt Hoffnung auf, wenn Teilnehmer klare Fakten aufzählen und die alternativlosen Reaktionen der Politiker schonungslos aufzeigen. Wie zuletzt der deutsche Journalist und Jurist Heribert Prantl.

Diese Forderung ist wirklich alternativlos: Einbindung von Psychologen und Experten, die die Folgen der unseligen 'Lockdowns' berücksichtigen.

Und Intendant Dr. Wegscheider hält der Politik den Spiegel vors Gesicht - wann kommt eine sinnvolle Gegenbewegung zum Chaos der Schönwetter-Verwaltung. Und drei Aussprüche von Charlie Chaplin hat der Unermüdliche mit auf den Weg gegeben:

+ Nichts ist in dieser verrückten Welt von Dauer

+ Ich gehe gerne durch den Regen, damit mich niemand weinen sieht

+ Jeder Tag, an dem man nicht lacht, ist ein verlorenen Tag

Hervorstechend zum Beispiel die Wochenkommentare des Intendanten Dr. Wegscheider, zu finden in der Servus-TV-Mediathek


Dringender Appell an die Medien:

Gebt den Menschen wieder Hoffnung

Jetzt wird es allerhöchste Zeit den Menschen wieder Hoffnung zu vermitteln. Auch wenn Politiker durch den Druck von Medizinern keine Alternativen zu den immer schwerer verständlichen Einschränkungen des Lebens haben, könnten die Medien eine Art Gegenbewegung starten und zumindest einmal die ständigen Horrormeldungen selbst hinterfragen.

Denn der Generationskonflikt, vor dem wir und andere schon vor Monaten gewarnt haben, wird derzeit geradezu herbeigewinkt.

Der einzige wirklich unabhängige Fernsehsender Servus TV hat sich in die ausgelöste Massenhysterie nie einbinden lassen und bei offenen Diskussionen zumindest Hoffnungen geweckt.

Laut Jahresstatistik konnte nun bewiesen werden, dass die anfänglichen Horror-Todeszahlen nicht nur übertriebenen waren, sondern bis September eine überraschend niedrige Todesrate in Österreich registriert wurde.

Erst Ende Oktober, als es zum zweiten ‚Lockdown‘ ging, gab es eine überhöhte Todesrate, die auch an der Hoffnungslosigkeit vor allem in Altenheimen lag. Und auch da wurde und wird mit Corona-Todesfällen weiter unverschämt getrickst.


                              Handkuss für Gastronomie und Hotellerie  

Gerade in jeden Bereichen (Ausnahme Bars und Nachtklubs), wo die Maßnahmen der Behörden mit großem Aufwand mitgetragen wurden, wird die ausgelöste Wirtschaftskrise bombastische Auswirkungen haben.

Mit einer weiteren und für die Bekämpfung der Gesundheitskrise unwirksamen Sperre bis auch nach Ostern und schließlich sogar bis 19. Mai versetzt man die Betroffenen in eine Situation, die nur jene überstehen können, die eine völlig gesunde und finanziell abgesicherte Struktur haben. Eine Vielzahl der Betroffenen haben ihre Investitionen der jüngsten Jahre auf Fortschritt ausgebaut.