HOMEPAGE WELS IN - täglich aktuell

DONNERSTAG, 25. FEBRUAR

 (8. Woche, 56. Tag)  


Etwas Aufatmen im Handel

Unverständnis für Imageschaden und Hilflosigkeit

Während Gastronomie und Hotels unverständlicherweise weiterhin geschlossen bleiben müssen, atmet der Handel etwas auf, weil seit 8. Februar wieder aufgesperrt werden konnte. Zwar mit Auflagen (und sinnlosem 20 qm Abstand), aber immerhin. Erste Aktion in Wels war in der Innenstadt ein Schnäppchenmarkt (12./13. Februar), die Aktionen laufen aber sicherlich noch weiter.

Unglaublich aber wahr: Die Bundesregierung warnt weiter vor angeblich gefährlichen Mutationen (ohne konkrete Beweise) und weigert sich beharrlich vor Ostern weitere Öffnungs-Schritte zu unternehmen. Damit schadet sie rücksichtslos speziell den Kleinunternehmern und den eher mittellosen Menschen nachhaltig und löst damit die wohl größte Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg aus. Hauptgrund kann eigentlich nur eine weltweite Finanzkrise sein, die zu einer massiven Geldentwertung führen kann. 

Weil man sich nicht nur mit Ärgernissen beschäftigen sollte, informieren wir auch über interessante Sportereignisse - siehe SPORT und VERANSTALTUNGEN


Scheinbare 'Goldgräber-Stimmung' in der Stadt Wels

Während die Bundespolitik in Begleitung vieler Medien gerade Österreichs zumindest Kleinwirtschaft praktisch an die Wand spielt, herrscht in der Stadt Wels fast eine Art 'Goldgräberstimmung'.

Hunderte Wohnungen in mehreren Projekten auf dem gesamten Stadtgebiet werden gerade gebaut, die Stadt saniert den Kaiser-Josef-Platz und den Marktplatz, die VKB trägt mit dem Bau einer eigenen Tiefgarage und zusätzlichen Gebäudetrakten Gebäude zur gewünschten Verdichtung in der Innenstadt bei, die Katholische Kirche nützt ihr Erbe der Blum-Stiftung mit einer eigenen Immobiliengruppe zu einem Großprojekt im Bereich Lagerhaus.

Die Welser Paradefirma Felbermayr finalisiert aktuell die neue Firmenzentrale im Westen, private Investoren kümmern sich um die Nutzung des alten Amtsgebäudes neben der Stadtpfarrkirche, der Kremsmünstererhof auf dem Stadtplatz wird saniert und zu einem 4-Stern-Hotel ausgebaut, zahlreiche andere Projekte sind vor Baubeginn oder in Planung.


Servus.TV und der Ansatz zur Vernunft-Rückkkehr

In den Diskussionen im Servus.TV keimt Hoffnung auf, wenn Teilnehmer klare Fakten aufzählen und die alternativlosen Reaktionen der Politiker schonungslos aufzeigen. Wie zuletzt der deutsche Journalist und Jurist Heribert Prantl.

Diese Forderung ist wirklich alternativlos: Einbindung von Psychologen und Experten, die die Folgen der unseligen Lockdowns berücksichtigen.

Und Intendant Dr. Wegscheider hält der Politik den Spiegel vors Gesicht - wann kommt eine sinnvolle Gegenbewegung zum Chaos der Schönwetter-Verwaltung. Und drei Aussprüche von Charlie Chaplin hat der Unermüdliche mit auf den Weg gegeben:

+ Nichts ist in dieser verrückten Welt von Dauer

+ Ich gehe gerne durch den Regen, damit mich niemand weinen sieht

+ Jeder Tag, an dem man nicht lacht, ist ein verlorenen Tag

Hervorstechend zum Beispiel der Wochenkommentar mit dem neuen Titel für Rudi Anschober ("Gefährdungsminister") unter Direktlink

https://www.servustv.com/videos/aa-25shncuks1w12/


Dringender Appell an die Medien:

Gebt den Menschen wieder Hoffnung

Jetzt wird es allerhöchste Zeit den Menschen wieder Hoffnung zu vermitteln. Auch wenn Politiker durch den Druck von Medizinern keine Alternativen zu den immer schwerer verständlichen Einschränkungen des Lebens haben, könnten die Medien eine Art Gegenbewegung starten und zumindest einmal die ständigen Horrormeldungen selbst hinterfragen.

Denn der Generationskonflikt, vor dem wir und andere schon vor Monaten gewarnt haben, wird derzeit geradezu herbeigewinkt.

Der einzige wirklich unabhängige Fernsehsender Servus TV hat sich in die ausgelöste Massenhysterie nie einbinden lassen und bei offenen Diskussionen zumindest Hoffnungen geweckt.

Laut Jahresstatistik konnte nun bewiesen werden, dass die anfänglichen Horror-Todeszahlen nicht nur übertriebenen waren, sondern bis September eine überraschend niedrige Todesrate in Österreich registriert wurde.

Erst Ende Oktober, als es zum zweiten ‚Lockdown‘ ging, gab es eine überhöhte Todesrate, die auch an der Hoffnungslosigkeit vor allem in Altenheimen lag. Und auch da wurde und wird mit Corona-Todesfällen weiter unverschämt getrickst.

Der Versuch mit weiteren tiefgreifenden Einschränkungen und Mutations-Gefahren der Bevölkerung das Leben neuerlich zu erschweren, ist bereits im Ansatz gescheitert. Und das vor allem auch wegen den chaotischen Maßnahmen mit Atemschutzmasken, Impf-Schwerpunkt ohne ausreichend Impfstoff und völlig ungenügender Stützung der Wirtschaft.


Die Torheit der Regierenden?

Während sich die Sonntags-Krone am 17.1.2021 wieder auffällig Richtung Regierungs-Information bewegte, sprach in der Farbbeilage wenigstens Dr. Tassilo Wallentin Klartext. Der Wiener Rechtsanwalt war nicht nur ein Rechtsfreund vom leider bereits verstorbenen Krone-Herausgeber Hans Dichand, sondern auch ein Gesprächspartner auf einer gemeinsamen Ebene.

Der Zeitungsgründer hätte eine derartige Berichterstattung ‚seiner Krone‘ nicht zugelassen. Dichand zitierte gerne aus einem Buch von Barbara Tuchmann mit dem Titel „Die Torheit der Regierenden“.

Für den aktuellen Verfasser von „offen gesagt“ in der Krone grenzt es an Masochismus, was wir uns von Politikern oft bieten lassen. Der Anwalt hat auch unsere Empfehlung an die Leser – möglichster Verzicht auf ORF-Nachrichten, besonders wenn Regierungsmitglieder im Gleichschritt das Pressefoyer betreten und gleichzeitig die Masken abnehmen. Dann kann nichts besonders folgen.

Wie schon seit Monaten gewohnt, sind die Aussagen der Polit-Virologen alles andere als ein Bemühen der Bevölkerung Mut zu machen und um besondere Mitarbeit zu bitten. Jetzt kommen auch jene wieder aus der Versenkung, die uns im März bis zu 100.000 Corona-Tote in "Aussicht" gestellt haben.


Trotz FFP2 und B1.1.7 Hilflosigkeit   

Die Bekämpfung der Gesundheitskrise ist ein weltweites Problem. Aber das ist kein Grund, um das Volk weiter in Richtung Volksschulniveau zu treiben. Seit nun bereits fast einem Jahr werden wir mit ‚strengsten Bestimmungen‘ und ‚Was-wir-dürfen-Vorgaben‘ beglückt.

Eine hochrangige US-Studie bestätigt, was an dem Verlauf der Krise eigentlich schon klar ist: Sogenannte Lockdowns schädigen die Wirtschaft nachhaltig, der Gesundheit dienen sie nur minimal. Die Hilflosigkeit der Regierenden (Anschober im Nationalrat: Inzwischen sind wir alle Virologen) wird mit hochgeistigen Abkürzungen (FFP2-Masken, Virus-Mutation B1.1.7) übertaucht.

Und die Medien verstärken alles noch mit einem ständigen Angstszenario, melden weiterhin täglich Infektionszahlen bis zur Kommastelle und nennen noch immer nicht zu den Corona-Todeszahlen die statistisch üblichen Todesraten.

Fürchtet Euch weiter und seid endlich brav, wir machen doch alles richtig. Dies wird von einem erstaunlich großen Bevölkerungsteil dank der persönlichen Ausgabenbremse noch immer mitgetragen. So werden wir alle ohne Studienniveau schließlich tatsächlich Wirrologen…


                                    Die Impfaktion sollte ALLEN gelten

Die Gesundheitskrise kann aktuell nur mit einer großflächigen Impfaktion in den Griff bekommen werden. Aber ausgerechnet jenen Alten gilt die ganze Aufmerksamkeit der Gesundheitsbehörden, die in den jüngsten 75 Jahren den Fortschritt der Wissenschaft und den wirtschaftlichen Höhenflug miterlebt haben.

Gerade diese würden aber in der überwiegenden Mehrzahl bei der Impfaktion gerne zurückstehen, wenn dadurch die Zukunft ihrer Kinder und Enkeln wieder in vernünftige Bahnen gelenkt werden könnte.

Die Schwächen einer angeblichen Wirtschaftswunder-Ära  deckt jetzt eine Schein-Demokratie mit der ebenfalls ausgeuferten Medienschwemme auf. In Hallstatt konnte man schon deutlich verspüren, welche Chancen den Chinesen zumindest in der Weltwirtschaft offen.


                              Handkuss für Gastronomie und Hotellerie  

Gerade in jeden Bereichen (Ausnahme Bars), wo die Maßnahmen der Behörden mit großem Aufwand mitgetragen wurden, wird die ausgelöste Wirtschaftskrise bombastische Auswirklungen haben.

Mit einer weiteren und für die Bekämpfung der Gesundheitskrise unwirksamen Sperre bis Ostern versetzt man die Betroffenen in eine Situation, die nur jene überstehen können, die eine völlig gesunde und finanziell abgesicherte Struktur haben. Eine Vielzahl der Betroffenen haben ihre Investitionen der jüngsten Jahre auf Fortschritt ausgebaut.